Oldendorf (Zeven)
Oldendorf Olendörp (niederdeutsch) Stadt Zeven
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(297)&title=Oldendorf 53° 16′ N, 9° 15′ O
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| Höhe: | 25 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 11,75 km²<ref name="destatis1973" /> | |||||
| Einwohner: | 297 (31. Dez. 2021)<ref name="EWZ" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 25 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 27404 | |||||
| Vorwahl: | 04281 | |||||
Lage von Oldendorf in Niedersachsen
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Oldendorf ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Stadt Zeven im niedersächsischen Landkreis Rotenburg (Wümme). Oldendorf ist stark landwirtschaftlich geprägt.
Geografie
Oldendorf ist etwa 1,5 km von der Kernstadt Zeven entfernt.
Geschichte
Es gibt frühe menschliche Zeugnisse in der Region, wie das Hügelgräberfeld Steinalkenheide. Oldendorf gehörte bis 1141 zum Kirchspiel Heeslingen. Mit der Verlegung des Klosters von Heeslingen nach Zeven kam der Ort zum neu gegründeten Kirchspiel Zeven. Die Höfe kamen im Laufe des Mittelalters zum Großteil in die Abhängigkeit des Klosters in Zeven.<ref>Ewald und Hermine Albers: Die Dörfer des Kirchspiels Zeven. Aus der Geschichte der Höfe und ihrer Familien. Hrsg.: Heimatbund Bremervörde-Zeven e. V., Zeven 2002, S. 9.</ref> 1254 übertrug Heinricus de Oldenthorpe dem Kloster Zeven 2 domos in Oldendorf. Vor 1500 war das Dorf Oldendorf wüst. Wieder mit Bauern besetzt wurde es vom Probst des Klosters Zeven.<ref>Elfriede Bachmann: Das Kloster Heeslingen-Zeven. Verfassungs- und Wirtschaftsgeschichte. Selbstverlag des Stader Geschichts- und Heimatvereins, Stade, 1966, S. 219.</ref> Ursprünglich soll es in Oldendorf vier Hofstellen gegeben haben. Nach 1500 wurden in den Zevener Klosterakten für den Ort ein voller Hof und sechs halbe Höfe genannt, zu denen bis 1600 drei Kötnerstellen hinzukamen.<ref>Ewald und Hermine Albers: Die Dörfer des Kirchspiels Zeven. Aus der Geschichte der Höfe und ihrer Familien. Hrsg.: Heimatbund Bremervörde-Zeven e. V., Zeven 2002, S. 112.</ref>
Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen wurde die zuvor selbständige Gemeinde Oldendorf am 1. März 1974 in die Gemeinde Zeven eingegliedert.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" /> Am 31. Dezember 2021 lebten in Oldendorf 297 Menschen.<ref name="EWZ" />
Vereine
- SV Viktoria Oldendorf
Galerie
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Steinalkenheide in Oldendorf
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Vereinsheim des SV Viktoria Oldendorf
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Ehrenmal in Oldendorf
Weblinks
Einzelnachweise
<references> <ref name="destatis1973">
Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 44, Landkreis Bremervörde (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitalisat ( vom 7. August 2019 im Internet Archive) [abgerufen am 25. Mai 2020]).
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"> </ref> <ref name="EWZ">
Nahverkehrsplan – Nahverkehrsplan 2023-2027 LK ROW Anlage 3-1 Erschließungsqualität. (PDF; 214 KB) In: Stadt Bremervörde. S. 3, abgerufen am 12. April 2025.
</ref> </references>
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