Zum Inhalt springen

Untergrochlitz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. Januar 2026 um 09:29 Uhr durch imported>Wivoelke (Einleitung+Einwohner-Quelle).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Untergrochlitz
Stadt Greiz
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(288)&title=Untergrochlitz 50° 39′ N, 12° 10′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(288) 50° 38′ 40″ N, 12° 9′ 40″ O
 {{#coordinates:50,644444444444|12,161111111111|primary
dim=10000 globe= name=Untergrochlitz region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 339 m ü. NN
Einwohner: 288 (31. Dez. 2012)<ref>Bewertung Erschließungsqualität Stadt Gera. (PDF: 2,2 MB) S. Anlage 6.2 (6/12), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2022; abgerufen am 29. September 2022.</ref>
Eingemeindung: 1. Oktober 1922
Postleitzahl: 07973
Vorwahl: 03661
Datei:Gliederung der Stadt Greiz.svg
Karte
Lage von Untergrochlitz in der Stadt Greiz
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Untergrochlitz ist ein Ortsteil der Stadt Greiz im Landkreis Greiz in Thüringen. Für den Ortsteil gibt es eine Ortsteilverfassung nach der Thüringer Kommunalordnung und damit einen Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeister.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 132 kB) § 4. In: Webauftritt. Stadt Greiz, abgerufen im Januar 2026.</ref>

Geographische Lage

Untergrochlitz liegt im ländlichen Raum südwestlich von Greiz im Tal des Untergrochlitzer Bachs. Dieser entwässert über den Quirlbach in die Weiße Elster. Parallel verläuft eine Ortsverbindungsstraße mit Anschluss an die Bundesstraße 94, die im Süden weiter nach Moschwitz führt. Direkt östlich liegen Obergrochlitz und die Schleuße.

Geschichte

Am 23. Mai 1449 wurde das Dorf Grochlitz erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 293</ref> Die Gemeinde wurde am 1. Oktober 1922 nach Greiz eingemeindet. 2012 lebten 105 Einwohner im Ortsteil.

Persönlichkeiten

Literatur

  • Ulf Meyer: Familienbuch Caselwitz mit Moschwitz, Obergrochlitz, Untergrochlitz, Dölau und Rothenthal (Landkreis Greiz), Thüringen 1617 bis 1800. Leipzig: AMF 2012 (= Mitteldeutsche Ortsfamilienbücher der AMF 71)
  • Ulf Meyer: Familienbuch Caselwitz II mit Moschwitz, Obergrochlitz, Untergrochlitz, Dölau und Rothenthal (Landkreis Greiz), Thüringen 1800 bis 1945. Leipzig: AMF 2016 (= Mitteldeutsche Ortsfamilienbücher der AMF 95)

Weblinks

Commons: Untergrochlitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Ortsteile von Greiz: Cossengrün/Hohndorf/Schönbach | Gommla | Kurtschau | Moschwitz | Neumühle/Elster | Obergrochlitz/Caselwitz | Raasdorf | Reinsdorf | Sachswitz/Dölau/Rothenthal | Untergrochlitz


<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Orte der Kernstadt (kein Ortsteil): Altstadt und Neustadt | Aubachtal | Herrenreuth | Irchwitz | Kupferhammer | Laagweg | Obertannendorf | Pohlitz | Reißberg | Schönfeld | St. Adelheid | Thalbach | Untertannendorf
Orte von Cossengrün/Hohndorf/Schönbach: Cossengrün | Eubenberg | Gablau | Hohndorf | Kesselmühle | Kölbelmühle | Landesgrenze | Leiningen | Pansdorf | Schönbach | Steinermühle | Tremnitz
Orte von Gommla: Gommla | Pommeranz
Orte von Kurtschau: Kurtschau | Neukurtschau
Orte von Moschwitz: Moschwitz | Krellenhäuser | Lindenhäuser | Mühlenhäuser | Neu‑Moschwitz
Orte von Neumühle/Elster: Neumühle | Bretmühle | Grüne Eiche | Knottengrund | Krebsmühle | Lehnamühle | Neuhammer
Orte von Obergrochlitz/Caselwitz: Caselwitz | Eichleite | Obergrochlitz | Schleußengut
Orte von Reinsdorf: Reinsdorf | Waltersdorf
Orte von Sachswitz/Dölau/Rothenthal: Dölau | Rothenthal | Sachswitz

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein