Hahnenberg (Weiltingen)
Hahnenberg Markt Weiltingen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(22)&title=Hahnenberg 49° 1′ N, 10° 27′ O
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dim=10000 | globe= | name=Hahnenberg | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 454–465 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 22 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91744 | |||||
| Vorwahl: | 09853 | |||||
Hahnenberg ist ein Gemeindeteil des Marktes Weiltingen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Hahnenberg liegt in der Gemarkung Veitsweiler.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Der Weiler liegt am Weihergraben, einem rechten Zufluss der Wörnitz. Im Nordwesten grenzt das Waldgebiet Hundsmarkt an, im Südosten der Hahnenschlag. 0,5 km nordöstlich erhebt sich der Lämmerberg (498 m ü. NHN). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Bosacker (0,9 km südöstlich) bzw. nach Veitsweiler (0,9 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die Fraisch über Hahnenberg war umstritten. Sie wurde sowohl vom ansbachischen Oberamt Wassertrüdingen als auch vom oettingen-spielbergischen Oberamt Aufkirchen beansprucht. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Hahnenberg 5 Anwesen (1 Söldengut, 2 halbe Köblergüter, 2 Gnadenhäuser), die allesamt das württembergische Oberamt Weiltingen als Grundherrn hatten.<ref name="N424">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 424.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Hannenberg. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 381 (Digitalisat). (= J. K. Bundschuh, Bd. 2, Sp. 495). Hiernach gab es nur 2 Untertansfamilien.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt wurde Hahnenberg dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt und Ruralgemeinde Veitsweiler zugewiesen.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 535.</ref> Am 1. Mai 1978 wurde diese im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Weiltingen eingegliedert.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 581.</ref><ref>Weiltingen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 23. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Veit (Veitsweiler) gepfarrt.<ref name="N424"/> Die Katholiken sind nach St. Margareta (Wilburgstetten) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Hannenberg. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 495 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Weiltingens Ortsteile > Hahnenberg. In: weiltingen.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Hahnenberg in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Hahnenberg im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />