Frankenhofen (Weiltingen)
Frankenhofen Markt Weiltingen
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(240)&title=Frankenhofen 49° 2′ N, 10° 28′ O
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dim=10000 | globe= | name=Frankenhofen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 458 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 240 (2016)<ref name="Einwohner">Allianz Hesselberg Limes – Integriertes ländliche Entwicklungskonzept (ILEK). (PDF; 12,3 MB) S. 32, abgerufen am 16. September 2022.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 91744 | |||||
| Vorwahl: | 09853 | |||||
Frankenhofen ist ein Gemeindeteil des Marktes Weiltingen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Frankenhofen hat eine Fläche von 8,813 km². Sie ist in 764 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 11.535,81 m² haben.<ref>Gemarkung Frankenhofen (093680). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 24. September 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Ruffenhofen.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Das Pfarrdorf liegt am Helmleinswiesgraben (im Unterlauf Schellengraben genannt), der ein rechter Zufluss in die Wörnitz ist. Der Ort ist von Acker- und Grünland mit vereinzeltem Baumbestand umgeben. Im Westen wird die Flur Lindenbuck und Roßkopf (483 m ü. NHN) genannt, im Nordosten Hängender Berg (472 m ü. NHN), im Osten Weitfeld und Schellenbuck. 1 km südöstlich im Irsinger Wald erhebt sich der Königsberg (514 m ü. NHN).
Die Kreisstraße AN 47 führt nach Weiltingen zur Staatsstraße 2385 (1,6 km nordwestlich) bzw. nach Himmerstall (2 km südöstlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Irsingen (1,6 km nordöstlich), nach Ruffenhofen zur St 2385 (1,4 km nördlich) und nach Seglohe (4,2 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die Fraisch über Frankenhofen war umstritten. Sie wurde sowohl vom ansbachischen Oberamt Wassertrüdingen als auch vom oettingen-spielbergischen Oberamt Aufkirchen beansprucht. Die Reichsstadt Dinkelsbühl wollte sie auf ihren Gütern geltend machen. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Frankenhofen 56 Anwesen. Außerdem gab es eine Kirche, ein Pfarrhaus und ein Schul- und ein Gemeindehirtenhaus. Grundherren waren
- das Kastenamt Wassertrüdingen (1 Gütlein, 3 Häuser, 1 Haus mit Brau- und Branntweinrecht, 1 Halbhaus)
- das Fürstentum Oettingen-Spielberg (11 Anwesen; Oberamt Aufkirchen: 1 Mühle, 6 Sölden, 1 Häuslein, 2 Halbhäuslein; das katholische Oberamt Aufkirchen: 1 Sölde)
- das württembergische Oberamt Weiltingen (32 Anwesen; 1 Wirtschaft, 1 Widemhof, 3 Höfe, 4 Köblergüter, 21 Söldengüter, 2 halbe Söldengüter)
- die Reichsstadt Dinkelsbühl (Dreikönigspflege: 1 Köblergut; Spital: 2 Höfe, 1 Söldengut)
- der Deutsche Orden (Obervogtamt Oettingen: 1 Hof)
- Freieigen (1 halbes Haus, 1 Haus).
Die Dorf- und Gemeindeherrschaft wurde ganerblich von den Grundherren übernommen.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 414f. Hier werden irrtümlicherweise 59 Untertansfamilien angegeben.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Frankenhofen. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 380 (Digitalisat). (= J. K. Bundschuh, Bd. 2, Sp. 202). Hiernach gab es 53 Untertansfamilien, von denen 9 ansbachisch waren.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Steuerdistrikt und die Ruralgemeinde Frankenhofen gegründet, zu der Ruffenhofen gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Untergericht Aufkirchen zugeordnet, ab 1820 dem Herrschaftsgericht Mönchsroth<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 541.</ref><ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 77 (Digitalisat).</ref> und ab 1831 dem Landgericht Dinkelsbühl.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 558f.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 8,745 km².<ref name="OV 1961"/> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde diese am 1. Mai 1978 in den Markt Weiltingen eingemeindet.<ref> </ref><ref>Weiltingen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 23. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Frankenhofen
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 387 | 411 | 426 | 420 | 408 | 401 | 419 | 407 | 444 | 454 | 458 | 442 | 408 | 417 | 430 | 417 | 407 | 386 | 383 | 584 | 543 | 489 | 421 | 389 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 79 | 86 | 92 | 88 | 91 | 88 | 93 | 89 | 87 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 26 (Digitalisat). Für die Gemeinde Frankenhofen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Ruffenhofen (S. 78)</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 72 (Digitalisat). Ruffenhofen wird fälschlicherweise mit 68 Einwohnern angegeben und damit die Einwohnerzahl der Gemeinde fälschlicherweise mit 386 Einwohnern. Aus der Einwohnerzahl der Gemeinde, wie sie im Historisches Gemeindeverzeichnis angegeben ist (411), abzüglich der übrigen Ortsteile ergibt sich die korrekte Einwohnerzahl von 93 Einwohnern.</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 167, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1001, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 157 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1165, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1097–1098 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1163 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1200 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1036 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 761 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 169 (Digitalisat).</ref> |
Ort Frankenhofen
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2006 | 2016 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 296 | 318 | 292 | 326 | 350 | 311 | 301 | 426 | 329 | 301 | 267 | <templatestyles src="FN/styles.css" /> *259 | <templatestyles src="FN/styles.css" /> *240 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 61 | 67 | 70 | 70 | 74 | 71 | 69 | 60 | |||||
| Quelle | <ref name="OV 1818"/> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> | <ref name="OV 1900"/> | <ref name="OV 1925"/> | <ref name="OV 1950"/> | <ref name="OV 1961"/> | <ref name="OV 1970"/> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 332 (Digitalisat).</ref> | <ref name="Einwohner"/> | <ref name="Einwohner"/> |
Baudenkmäler
In Frankenhofen gibt es drei Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Weiltingen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Haus Nr. 49/53: Friedhof, Anlage wohl 20. Jahrhundert, mit Grabsteinen.
- Haus Nr. 51: Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Bartholomäus, Chorturmkirche wohl des späten 14. Jahrhunderts, Veränderungen 1802 und 1965; mit Ausstattung.
- Haus Nr. 53: Pfarrhaus, zweigeschossiger, massiver Walmdachbau, Anfang 19. Jahrhundert; ehemalige Pfarrscheune, Massivbau mit Halbwalmdach, 2. Hälfte 19. Jahrhundert
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Bodendenkmäler
In der Gemarkung Frankenhofen gibt es acht Bodendenkmäler.<ref name="Denkmalliste"/> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Religion
Der Ort ist Sitz der Pfarrei St. Bartholomäus und ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 414.</ref> Die Katholiken sind nach St. Margareta (Wilburgstetten) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Persönlichkeiten
- Paul Keim (1912–1985), Jurist und Politiker
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Frankenhofen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 202 (Digitalisat).
- August Gebeßler: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 15). Deutscher Kunstverlag, München 1962, DNB 451450930, S. 137–138.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Gottfried Stieber: Franckenhofen. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, OCLC 231049377, S. 378 (Digitalisat).
- Vorlage:Steichele Bisthum Augsburg
Weblinks
- Weiltingens Ortsteile > Frankenhofen. In: weiltingen.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Frankenhofen in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Frankenhofen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- MediaWiki:Gadget/annotationPair
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Ort im Landkreis Ansbach
- Geographie (Weiltingen)
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)
- Gemeindeauflösung 1978
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Ansbach