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Winfried-Preis

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Der Winfried-Preis der Dr.-H.-G.-Waider-Stiftung ist eine Ehrung, die seit 2001 für Völkerverständigung und Frieden vergeben wird. Der Preis ist zurzeit mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung wurde von damaligen Vorsitzenden des Kuratoriums Weihbischof Johannes Kapp und dem jeweiligen vorgenommen. Ihm folgte Weihbischof Karlheinz Diez gemeinsam mit dem jeweils amtierenden Oberbürgermeister der Stadt Fulda. Der Preis, benannt nach Winfried-Bonifatius wird in Fulda vergeben.

Der Engländer Bonifatius „ordnete“ die fränkischen Eigenkirchen und verband sie mit Rom und den Kirchen anderer Länder. So bilde die Botschaft des Bonifatius heute noch die Basis für das Zusammengehörigkeitsgefühl in einem geeinten Europa.

Der Preis soll herausragende Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen, die sich im Sinne des Satzungszweckes um Projekte der internationalen und völkerverständigenden Jugend- und Familienhilfe verdient gemacht haben, ehren. Die Preisträger müssen das Geld wieder für gemeinnützige Zwecke verwenden.

Preisträger

Datei:Winfriedpreis Wickert (2).jpg
Verleihung des Winfriedpreis der Stadt Fulda an Ulrich Wickert (2024). Von links Karlheinz Diez, Christine Waider, François Delattre, Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Hartmann, Ulrich Wickert und Heiko Wingenfeld

Weblinks

Einzelnachweise

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