Dangerously in Love (Album)
| Dangerously in Love | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Studioalbum von Beyoncé | |||||||||
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Veröffent- |
24. Juni 2003<ref>release date</ref> | ||||||||
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Format(e) |
CD | ||||||||
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Titel (Anzahl) |
15 (+Bonustitel) | ||||||||
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1:13:16 (+Bonustitel) | |||||||||
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Studio(s) |
Hit Factory, New York | ||||||||
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Dangerously in Love ist das Solo-Debütalbum der US-amerikanischen R&B-Sängerin Beyoncé. Das Album erschien im Juni 2003, während ihre Girlgroup Destiny’s Child eine Pause einlegte und avancierte zum weltweiten Nummer-eins-Erfolg sowie Millionenseller.
Hintergrund
Knowles begann ihre Karriere Ende der 1990er-Jahre als Leadsängerin der Contemporary-R&B-Gruppe Destiny’s Child. Laut Corey Moss von MTV News wollten die Fans Knowles auch als Solo-Sängerin zu sehen.<ref name="1Corey">Corey Moss: Beyoncé: Genuinely In Love – Part 1. In: MTV News. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Dezember 2003; abgerufen am 9. Mai 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Während die Girlgroup Ende 2000 ihr drittes Album Survivor aufnahm, gab Knowles bekannt, dass die Gruppe eine Pause einlegen wird, damit sich die Sängerinnen Soloprojekten widmen können.<ref name="vanHorn">Teri vanHorn: Destiny’s Child Solo CDs Won’t Compete With Group, Each Other. In: MTV News. 8. Dezember 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Januar 2009; abgerufen am 24. April 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Diese Idee stammt von Knowles Vater Mathew Knowles, dem Manager der Gruppe.<ref name="CNN">Kelly Rowland pursues her own destiny. In: Cable News Network. 23. Januar 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Oktober 2012; abgerufen am 22. Mai 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Michelle Williams veröffentlichte im April 2002 als erste ihren Solodebüt Heart to Yours.<ref name="Kaufman">Gil Kaufman: Destiny’s Child’s Long Road To Fame (The Song Isn’t Called 'Survivor' For Nothing). In: MTV News. 13. Juni 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. September 2008; abgerufen am 24. April 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Währenddessen versuchte sich Knowles als Schauspielerin in der Komödie Austin Powers in Goldmember und nahm ihre erste Solo-Single Work It Out auf, das auf dem Soundtrack zum Film erschien.<ref name="Kaufman" /> Kelly Rowland arbeitete mit dem amerikanischen Rapper Nelly auf dessen Single Dilemma zusammen, die in den USA zehn Wochen lang die Billboard Hot 100 anführte. Ihr Soloalbum Simply Deep erschien 2002. Knowles war auch als Schauspielerin in Fighting Temptations zu sehen und nahm eine weitere Single auf. Im Jahr 2002 arbeitete Knowles mit ihrem damaligen Freund Jay-Z bei dessen Hit ’03 Bonnie & Clyde zusammen, der in den USA Platz vier erreichte und in der Schweiz ein Nummer-eins-Hit wurde. Das Lied machte Knowles auch als Solokünstlerin bekannt, und sie begann in der Folge mit der Aufnahme zum Album Dangerously in Love.<ref name="Kaufman" /><ref name="Louie">Rebecca Louie: Crazy in love with Beyonce. In: New York Daily News. 6. August 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Oktober 2012; abgerufen am 8. Mai 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Aufnahme
Bevor Knowles mit den Arbeiten an Dangerously in Love begann, wählte sie die Produzenten aus, mit denen sie zusammenarbeiten wollte. Zwei Tage lang hatte Knowles Termine und Gespräche mit Produzenten der West- und der Ostküste Amerikas.<ref name="Garfield">Simon Garfield: Uh-oh! Uh-oh! Uh-oh! In: The Guardian. 14. Dezember 2003, abgerufen am 8. Mai 2008.</ref> Knowles begann mit den ersten Aufnahmen in Miami (Florida). Dort arbeitete sie mit dem kanadischen Produzenten Scott Storch, dem ersten Produzenten, den sie für ihr Album aussuchte.<ref name="TheMaking">The Making of Dangerously in Love, Columbia Records, 2003</ref> In den folgenden Monaten lebte sie in einem Hotel in Miami, das sich in der Nähe des Aufnahmestudios befand.<ref name="1Tyrangiel">Josh Tyrangiel: Destiny’s Adult – Part 1. In: Time. 22. Juni 2007, abgerufen am 8. Mai 2008.</ref><ref name="1Tyrangiel" />
Wie schon bei Survivor, übernahm Knowles auch bei Dangerously in Love Teile der Produktion. Sie schrieb bei den meisten Lieder mit und entschied wie produziert und abgemischt wurde.<ref name="Thread">Beyoncé’s debut Album, Dangerously in Love,. In: Thread. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. März 2008; abgerufen am 8. Mai 2008.</ref> Auch wenn sie nicht für die Rhythmen des Albums verantwortlich zeichnet, so brachte sie sich bei den Melodien der Lieder ein und überzeugte die Produzenten von ihren Ideen. Dafür gilt sie als Co-Writerin und Koproduzentin des Albums. Außerdem ist sie neben ihrem Vater Matthew Knowles als ausführender Produzent genannt. Insgesamt wurden 43 Lieder aufgenommen, wobei es nur 15 auf die endgültige Version des Albums schafften.
Laut Knowles fühlten sich die Aufnahmen der Lieder ohne ihren Gruppenmitgliedern als „Befreiung und therapeutisch“ an.<ref name="Thread" /> Die Abhängigkeit von Destiny’s Child machte es Knowles schwerer, „ihre Kreativität auch als Solokünstlerin“ zu behalten.<ref name="Thread" /> Damit Knowles auch als Solokünstlerin Erfolg hatte, suchte sie nach weiteren Künstlern, die Interesse zeigten, mit ihr zusammenzuarbeiten. Nachdem die Aufnahmen fertig waren, sandte Knowles Kopien der Aufnahmen an die Gastkünstler, mit denen Knowles bei den Liedern zusammenarbeiten wollte. Neben Jay-Z bekam Knowles auch die Möglichkeit, mit dem jamaikanischen Dancehall-Musiker Sean Paul und der amerikanischen Rapperin Missy Elliott zusammenzuarbeiten. Knowles arbeitete auch mit Timbaland beim Lied Wrapped Around Me zusammen, das es jedoch aus unbekannten Gründen nicht auf die endgültige Albumfassung schaffte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Beyonce Working It With Missy Elliott On Solo Album – Music, Celebrity, Artist News.] MTV, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Oktober 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Der Albumname Dangerously in Love basiert auf einem Lied mit diesem Titel, das Knowles bereits für Survivor geschrieben hatte. Dangerously in Love unterschied sich jedoch zu sehr von den weiteren Liedern auf dem Destiny’s-Child-Album. So wurde es zwar mit auf das Album genommen, jedoch entschied sich die Gruppe, das Lied nicht als Single zu veröffentlichen. Nachdem Knowles mit den Arbeiten an ihrem Debütalbum begonnen hatte, entschied sie sich das Lied erneut zu verwenden.<ref name="TheMaking" /><ref name="2Corey">Corey Moss: Beyoncé: Genuinely In Love – Part 2. In: MTV News. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. September 2008; abgerufen am 8. Mai 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Ursprünglich sollte das Album Ende 2002 erscheinen, jedoch wurde dieser Plan geändert, damit stattdessen Kelly Rowland ihr Album veröffentlichen konnte, solange der Erfolg ihrer Single Dilemma noch anhielt. Da der Plan nicht vorsah, dass zwei Destiny’s-Child-Mitglieder gleichzeitig ihr Album veröffentlichen und somit konkurrieren würden, wurde die Veröffentlichung von Dangerously in Love auf 2003 verschoben,<ref name="AP">Beyonce looms as next J-Lo. In: The Sydney Morning Herald. Associated Press, 3. Juli 2003, abgerufen am 8. Mai 2008.</ref> somit blieb Knowles noch länger Zeit um am Album zu arbeiten. Dies erlaubte ihr auch, weitere Lieder aufzunehmen, darunter die erste Single Crazy in Love. Ende 2002 legte Knowles an der Arbeit zu Dangerously in Love eine Pause ein, um mit Destiny’s Child eine Weihnachtstournee zu unternehmen.<ref name="Corey7">Corey Moss: Beyonce Working It With Missy Elliott On Solo Album. In: MTV News. 18. November 2002, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Juli 2009; abgerufen am 8. Mai 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Nach einigen Monaten begann Knowles im März 2003 wieder mit den Arbeiten an ihrem Album und nahm unter anderem noch Lieder mit Sean Paul und P. Diddy auf.<ref name="Kaufman" />
Musik
Knowles’ Vater und Manager sagte, dass Dangerously in Love ihre musikalischen Wurzeln zeige.<ref name="Corey2">Corey Moss: Beyonce Pushes Up Release Date Of Solo Debut. In: MTV News. 2. Juni 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Juli 2008; abgerufen am 8. Mai 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Während Williams und Rowland eher Gospel- und Popmusik veröffentlichten, fokussierte sich Knowles auf zeitgenössische R&B-Musik.<ref name="Oggunaike">Lola Ogunnaike: Beyoncé’s Second Date With Destiny’s Child. In: The New York Times. 14. November 2004, abgerufen am 14. Mai 2008.</ref> Das Album konzentriert sich sowohl auf schnellere R&B-Stücken und Club-orientierten Liedern, als auch auf Balladen und ruhigere Slow-Jam-Titel in der zweiten Hälfte.<ref name="Thread" /><ref name="2Sanneh">Kelefa Sanneh: The Solo Beyoncé: She’s No Ashanti – Part 1. In: The New York Times. 6. Juli 2003, abgerufen am 8. Mai 2008.</ref> Knowles sagte dazu, dass ihr Album eine gute Balance zwischen Balladen und schnelleren Titeln habe.<ref name="Corey4">Corey Moss: Beyonce Smitten By Triplets, Hungry Unknowns At Dance Audition. In: MTV News. 7. Mai 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. März 2008; abgerufen am 8. Mai 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Insgesamt sind jedoch deutlich mehr Balladen auf dem Album vertreten.<ref name="1Tyrangiel" />
Laut Knowles wollte sie sich mit dem Album als wirkliche Künstlerin akzeptiert sehen. Deswegen kamen sehr viele musikalische Einflüsse und Genres auf das Album.<ref name="Thread" /> Es enthält Contemporary-R&B-, Hip-Hop/Rap-, Soul- und Rock-Einflüsse.<ref name="Reid2" /> Die Hip-Hop-Einflüsse stammen von Jay-Z, OutKast, Missy Elliott und Lil’ Kim; die Reggae-Einflüsse von Sean Paul; und dank den Produzenten Storch enthält das Album auch Einflüsse aus der orientalischen bzw. arabischen Musik.<ref name="Thread" /> Seine Arbeit an dem Album gibt dem Werk einen Einfluss auch aus der Musik des mittleren Ostens.<ref name="Toure">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Scott Storch’s Outrageous Fortune.] In: Rolling Stone. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. Mai 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Für die Vielseitigkeit der Musik nutzten Knowles und ihre Produzenten für die Musik sehr viele unterschiedliche Musikinstrumente.<ref name="Reid2">Shaheem Reid: Destiny’s Child Attack The Movies, Broadway; Plan New Album. In: MTV News. 10. April 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Januar 2009; abgerufen am 8. Mai 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Inhalt und Interpretationen
Als ’03 Bonnie & Clyde Ende 2002 als Single veröffentlicht wurde, spekulierten die Kritiker, dass Knowles und Jay-Z eine Beziehung haben.<ref name="People">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Beyoncé Knowles: Biography – Part 1.] In: People. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. Mai 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Trotz viele Gerüchte verrieten Knowles und Jay-Z nichts über eine gegenseitige Beziehung.<ref name="2Corey" /> Dennoch gibt es auf dem Album Andeutungen: Im Lied Signs singt Knowles darüber, in jemanden verliebt zu sein, der als Sternzeichen Schütze ist. Jay-Z hat dieses Sternzeichen.<ref name="2Corey" />
Knowles sagte, dass Dangerously in Love inhaltlich mit den Destiny’s-Child-Alben vergleichbar sei. Aber da Knowles nur für sich selbst schreiben musste, hatte sie die Gelegenheit auch persönlichere Themen auf dem Album zu verarbeiten.<ref name="Thread" /> Neben einem Stück, das die verschiedenen Stadien eines romantischen Verhältnisses beschreibt, enthält Dangerously in Love Lieder, die von der Liebe und von der Ehrlichkeit handeln.<ref name="1Tyrangiel" />
Während sich einige Lieder auf die „Schönheit der Liebe“ fokussieren, behandelt das Album aber auch andere Themen, wie „Trennung“ und „Kontrolle“.<ref name="1Corey" /> Mit dem Lied Daddy (mit der Cellistin Nioka Workman) zollt Beyoncé Tribut an ihren Vater und Manager. Das Lied drückt auch Beyoncés Wunsch aus, dass ihr zukünftiger Ehemann dieselben Fähigkeiten und Eigenschaften wie ihr Vater haben soll.<ref name="2Corey" /><ref name="2Tyrangiel">Josh Tyrangiel: Destiny’s Adult. In: Time. 22. Juni 2003, abgerufen am 21. Dezember 2008.</ref> Ursprünglich sollte es nicht auf das Album, weil sie damit infantil erscheinen könnte, aber schließlich entschloss sie sich das Album mit diesem Lied ausklingen zu lassen.<ref name="2Tyrangiel" />
Titelliste
- Crazy in Love (feat. Jay-Z) – (Beyoncé Knowles, Rich Harrison, Shawn Carter, Eugene Record) – 3:56
- Naughty Girl – (B. Knowles, Scott Storch, Robert Waller, Angela Beyince, Pete Bellotte, Giorgio Moroder, Donna Summer) – 3:29
- Baby Boy (feat. Sean Paul) – (Beyoncé Knowles, Scott Storch, Sean Paul, Robert Waller, Shawn Carter) – 4:04
- Hip Hop Star (feat. Big Boi & Sleepy Brown) – (B. Knowles, Bryce Wilson, Makeda Davis, Big Boi, S. Carter) – 3:43
- Be With You – (B. Knowles, Rich Harrison, Angela Beyince, Shuggie Otis, George Clinton, Jr., Bootsy Collins, Gary Cooper) – 4:20
- Me, Myself & I – (Beyoncé Knowles, Scott Storch, Robert Waller) – 5:01
- Yes (Beyoncé Knowles, Bernard Edwards, Jr., Shawn Carter) – 4:19
- Signs (feat. Missy Elliott) – (Missy Elliott, Nisan Stewart, Craig Brockman) – 4:59
- Speechless – (Beyoncé Knowles, Andreao Heard, Sherrod Barnes, Angela Beyince) – 6:00
- That’s How You Like It (feat. Jay-Z) – (D. Andrews, B. Bridgeman, S. Carter, R. DeBarge, E. DeBarge, Etterlene Jordan) – 3:40
- The Closer I Get to You (Duett mit Luther Vandross) – (James Mtume, Reggie Lucas) – 4:57
- Dangerously In Love 2 – (Beyoncé Knowles, Errol McCalla, Jr.) – 4:54
- Beyoncé Interlude – (Beyoncé Knowles) – 0:16
- Gift From Virgo – (Beyoncé Knowles, Shuggie Otis) – 2:46
- Daddy (Hidden Track) – (Beyoncé Knowles, Mark Batson) – 4:57
Bonustitel
- Bienvenue (IAM feat. Beyoncé) – (Akhenaton, Shurik’n, Deni Hines) – 4:05
- Work It Out – (Beyoncé Knowles, Pharrell Williams, Chad Hugo) – 4:06
- ’03 Bonnie & Clyde (Jay-Z feat. Beyoncé) – (S. Carter, Kanye West, Prince, D. Harper, R. Rouse, Tupac Shakur, Tyrone Wrice) – 3:27
- What’s It Gonna Be – (B. Knowles, LaShaun Owens, Karim Mack, Corte Ellis, Larry Troutman, Roger Troutman, Kandice Love) – 3:37
Singleauskopplungen
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Rezeption
Kritiken
Metacritic ermittelte für Dangerously in Love eine durchschnittliche Bewertung von 64 von 100, basierend auf 16 Kritiken.<ref>Dangerously in Love. metacritic.com; abgerufen am 30. August 2010.</ref> Entertainment Weekly gab dem Album die Note A- und schrieb, das Album bestätige den Geschmack der Sängerin für Innovation.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.ew.com: Dangerously in Love ( des Vorlage:IconExternal vom 7. Juli 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 30. August 2010.</ref> AllMusic bewertete Dangerously in Love mit vier von fünf Sternen. Stephen Thomas Erlewine nannte die Platte besonders aufgrund der ersten Hälfte eine der besten „Mainstream-R&B“-Platten des Jahres 2003.
„Still, the first half is good enough to make Dangerously in Love one of the best mainstream urban R&B records released in 2003.“
Preise
| Verleihung | Jahr | Nominierung | Auszeichnung | Resultat |
|---|---|---|---|---|
| BET Awards, USA<ref>Beyonce, Jay-Z Reign At BET Awards. In: CBS News. 30. Juni 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Juli 2004; abgerufen am 23. Januar 2021 (Originalwebseite nicht mehr verfügbar).</ref> | 2004 | Crazy in Love (Jay-Z) | Best Female R&B Artist | gewonnen |
| Best Collaboration | gewonnen | |||
| BRIT Awards, UK<ref>Brits 2004: The winners. In: BBC News. 17. Februar 2004, abgerufen am 23. Januar 2021.</ref> | Dangerously In Love | Best International Female Solo Artist | gewonnen | |
| Grammy Awards<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Beyonce Knowles biography, information, news, pics (pictures), links and products (music).] Popstarsplus.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Oktober 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Beyonce tops with five Grammys. CNN, 8. Februar 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Oktober 2015; abgerufen am 23. Januar 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | ||||
| 2004 | Crazy in Love (mit Jay-Z) | Best R&B Song | gewonnen | |
| Best Rap/Sung Collaboration | gewonnen | |||
| Dangerously in Love 2 | Best Female R&B Vocal Performance | gewonnen | ||
| Dangerously in Love | Best Contemporary R&B Album | gewonnen | ||
| The Closer I Get to You | Best R&B Performance by a Duo or Group with Vocal | gewonnen | ||
| International Dance Music Awards, World<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Winter Music Conference - 19th Annual International Dance Music Awards.] Dancemusic.about.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Oktober 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | 2003 | Crazy in Love (mit Jay-Z) | Best R&B/Urban Dance Track | gewonnen |
| MTV Music Video Awards<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig MTV Video Music Awards | Show Highlights, Winners, Performers, Hosts and More From Past Video Music Awards.] MTV.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Oktober 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | Video Music Awards Best Female Video |
gewonnen | ||
| Video Music Awards Best R&B Video |
gewonnen | |||
| Video Music Awards Best Choreography |
gewonnen | |||
| 2004 | Naughty Girl | Video Music Awards Best Female Video |
gewonnen | |
| MTV Europe Music Awards<ref>MTV Europe Music Awards: The winners. In: BBC News. 6. November 2003, abgerufen am 23. Januar 2021.</ref> | 2003 | Crazy in Love (mit Jay-Z) | Europe Music Awards Best R&B Song |
gewonnen |
| Europe Music Awards Best Song of the Year |
gewonnen | |||
| MTV Video Music Awards Japan<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 音楽のことならMTVJAPAN.com | 邦楽・洋楽・イベントなどの音楽エンターテイメント.] Mtvjapan.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Oktober 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | 2004 | Best Collaboration | gewonnen | |
| POP Music Awards<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ASCAP 2004 Pop Music Awards.] Ascap.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Oktober 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ASCAP 2005 Pop Music Awards: Winners List.] Ascap.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Oktober 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | 2003 | 03 Bonnie & Clyde (mit Jay-Z) | Most Performed Song | gewonnen |
| Crazy in Love (mit Jay-Z) | Most performed song | gewonnen | ||
| 2005 | Baby Boy (mit Sean Paul) | Most performed song | gewonnen | |
| Me, Myself and I | Most performed song | gewonnen | ||
| Naughty Girl | Most performed song | gewonnen | ||
| Songwriter of the year | gewonnen | |||
| New Musical Express, UK (NME)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Beyonce’s 'Crazy In Love' voted NME's track of the decade | News.] Nme.Com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Oktober 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | 2003 | Crazy in Love (mit Jay-Z) | NME Rocklist (End-of-Year Review) | gewonnen |
| NME Record of the Year (Singles) | gewonnen | |||
| Nickelodeon Kids’ Choice Awards<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Who Won Nickelodeon Kids Choice Awards in 2004?] Whowonwhen.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Oktober 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | 2004 | Crazy in Love (mit Jay-Z) | Favorite Female Performer | gewonnen |
| Soul Train Music Awards, USA<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2004 Soul Train Music Awards.] Metrolyrics.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Oktober 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | Dangerously in Love | Best R&B/Soul Album | gewonnen | |
| Vibe Awards, USA<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The 411/2003 Vibe Awards.] The411online.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Oktober 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | 2003 | Crazy in Love (mit Jay-Z) | Coolest Collaboration | gewonnen |
Kommerzieller Erfolg
Chartplatzierungen
|
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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found |
Auszeichnungen für Musikverkäufe
Das Album verkaufte sich weltweit über elf Millionen Mal,<ref>Backtracking: Beyoncé’s ‘Dangerously in Love’ Turns 10. In: vibe.com. Vibe, 24. Juni 2013, abgerufen am 23. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> davon sind über 9,7 Millionen Einheiten durch Schallplattenauszeichnungen belegt.
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found
Weblinks
- Dangerously in Love bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
<references responsive />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2024-11
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-10
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-12
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Album 2003
- Album (Contemporary R&B)
- Nummer-eins-Album
- Beyoncé-Album
- Mehrfach-Platin-Album (Vereinigte Staaten)
- Mehrfach-Platin-Album (Vereinigtes Königreich)