Nordenberg
Nordenberg Gemeinde Windelsbach
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(203)&title=Nordenberg 49° 25′ N, 10° 16′ O
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| Höhe: | 445 (442–493) m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 203 (3. Jan. 2023)<ref name="Windelsbach"/> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 91635 | |||||
| Vorwahl: | 09861 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Nordenberg ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Windelsbach im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Der Ort gliedert sich in Obernordenberg, Unternordenberg und Vorhof. Die Gemarkung Nordenberg hat eine Fläche von 17,772 km². Sie ist in 731 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 24.311,89 m² haben.<ref>Gemarkung Nordenberg (093004). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 26. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Karrachmühle und Linden.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Das Dorf liegt am Weihergraben, der mit anderen Bächen zu einem rechten Zufluss der Altmühl zusammenfließt. Im Nordosten grenzt der Nordenberger Wald an, der sich auf einer Anhöhe befindet, im Südwesten grenzt der Vogelbachwald an. Die Kreisstraße AN 8 führt nach Hartershofen (2 km westlich) bzw. nach Linden (1,5 km südlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Windelsbach zur AN 8 (2,7 km südöstlich), nach Schweinsdorf (2 km südwestlich) und zur Kreisstraße NEA 52 südlich von Wildbad (3,5 km nordöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 23. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort wurde erstmals 1156 im Zusammenhang mit Lupold von Nordenberg erwähnt.<ref>Nordenberg auf der Website windelsbach.de</ref> Nordenberg war ursprünglich Eigentum und Stammsitz der Erbküchenmeister von Nortenberg. 1383 musste dieses Adelsgeschlecht seine Burg Nordenberg samt umliegenden Orten wegen Überschuldung für 7000 Gulden an Bürger und Räte der Reichsstadt Rothenburg verkaufen. Dass der Ort nun Eigentum von Nichtadeligen war, missfiel dem Burggrafen Friedrich von Nürnberg und führte zu einer Fehde mit der Reichsstadt Rothenburg. 1406 kam es zur erfolglosen Belagerung dieser Burg. Im Jahr 1407 konnte der Burggraf jedoch den römisch-deutschen König Ruprecht dazu veranlassen, dass dieser den Befehl erteilte, sämtliche Burgen, die in der Hand von Rothenburger Bürgern waren, niederzureißen. Dies wurde bei der Burg Nordenberg auch durchgeführt. Im ausgehenden Mittelalter war Nordenberg zeitweise einer der Stammsitze der Familie Esel; die Familie benannte sich auch nach dem Ort.
Im Jahre 1801 gab es 21 Haushalte, die alle der Reichsstadt Rothenburg untertan waren.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 4, Sp. 27f.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Nordenberg dem Steuerdistrikt Schweinsdorf zugewiesen.<ref name="OV 1818"/> Wenig später entstand die Ruralgemeinde Nordenberg mit den Orten Karrachmühle, Linden, Obernordenberg, Unternordenberg und Vorhof. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Rothenburg<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 66 (Digitalisat).</ref><ref name="OV 1846"/> und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Rothenburg ob der Tauber (1919 in Finanzamt Rothenburg ob der Tauber umbenannt). Ab 1862 übernahm das Bezirksamt Rothenburg ob der Tauber die Verwaltung (1939 in Landkreis Rothenburg ob der Tauber umbenannt) und das Stadt- und Landgericht Rothenburg ob der Tauber die Gerichtsbarkeit (1879 in Amtsgericht Rothenburg ob der Tauber umbenannt). Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,913 km².<ref name="OV 1961"/> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde diese am 1. Januar 1972 nach Windelsbach eingemeindet.<ref> </ref><ref>Windelsbach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Baudenkmäler
In Nordenberg gibt es elf Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Windelsbach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Haus Nr. 1: ehemalige Herberge der Stadt Rothenburg, zweigeschossiger Massivbau, 1654/56
- Haus Nr. 5: Bauernhof, zweigeschossiges, einhüftiges Fachwerkhaus, 18./19. Jahrhundert
- Denkmal, Sandsteinpyramide auf Stufenpodest, Mitte 19. Jahrhundert
- Käpplinger-Kreuz, 1699; auf halber Höhe der Schweinsdorfer Steige.<ref>Das sogenannte Käpplinger-Kreuz auf der Website www.suehnekreuz.de</ref>
- Steinkreuz, wohl spätmittelalterlich; am oberen Ende der Schweinsdorfer Steige.
- Wildbannstein, 1547; zwischen Nordenberg und Schweinsdorf am Waldrand.
- Wildbannstein, 1547; am Waldeck Hutweg Richtung Urphershofen.
- Hoheitsstein; an der alten Weinstraße.
- Hoheitsstein; am Waldeck am Wurmbach, Richtung Windelsbach.
- Försterstein zum Andenken an die Alleeanlage, bez. 1857; am Waldweg zwischen Wachsenberg und der Schweinsdorfer Steige.
- einunddreißig Grenzsteine, 1617; östlich bis südlich der Ortschaft.
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- ehemalige Baudenkmäler
- Haus Nr. 2: Erdgeschossiges Fachwerkwohnstallhaus des frühen 19. Jahrhunderts<ref name="R74">H. K. Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber, S. 74. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
- Haus Nr. 10: einfaches, erdgeschossiges Wohnstallhaus aus Fachwerk, 18./19. Jahrhundert<ref name="R74"/>
- Haus Nr. 12: ehemaliges Hirtenhaus; einfaches, kleines Fachwerkhaus des 18. Jahrhunderts<ref name="R74"/>
- Steinkreuz, wohl spätmittelalterlich; am Südzipfel der Nordenberger Gemarkung.
Bodendenkmäler
In der Gemarkung Nordenberg gibt es zwölf Bodendenkmäler, darunter ein mittelalterlicher Turmhügel.<ref name="Denkmalliste"/> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Nordenberg
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 232 | 253 | 266 | 239 | 251 | 234 | 240 | 241 | 276 | 256 | 259 | 263 | 253 | 241 | 259 | 249 | 260 | 277 | 255 | 325 | 388 | 336 | 293 | 256 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und von 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 47 | 47 | 48 | 52 | 52 | 53 | 55 | 61 | 63 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 64 (Digitalisat). Für die Gemeinde Nordenberg zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Karrachmühle (S. 46) und Linden (S. 55).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 225 (Digitalisat). Obernordenberg: 34 Einwohner, 8 Häuser; Unternordenberg: 106 E., 19 H.; Vorhof: 4 E., 2 H. Vgl. Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 272 Einwohner.</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 182, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1073, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat). Nordenberg: 136 Einwohner; Vorhof: 4 E.</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 171 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1239, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). Nordenberg: 89 Einwohner; Obernordenberg: 33 E.; Unternordenberg: 9 E.; Vorhof: 10 E.</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1174 (Digitalisat). Nordenberg: 92 Einwohner, 18 Wohngebäude; Obernordenberg: 44 E., 8 Wgb.; Unternordenberg: 8 E., 3 Wgb.; Vorhof: 15 E., 3 Wgb.</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1245–1246 (Digitalisat). Nordenberg mit Unternordenberg und Vorhof: 119 Einwohner, 25 Wohngebäude; Obernordenberg: 44 E., 8 Wgb.</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1285 (Digitalisat). Nordenberg mit Unternordenberg und Vorhof: 125 Einwohner, 25 Wohngebäude; Obernordenberg: 39 E., 9 Wgb.</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1112 (Digitalisat). Nordenberg mit Unternordenberg und Vorhof: 186 Einwohner, 30 Wohngebäude; Obernordenberg: 53 E., 9 Wgb.</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 815 (Digitalisat). Nordenberg mit Unternordenberg und Vorhof: 123 Einwohner, 30 Wohngebäude; Obernordenberg: 40 E., 9 Wgb.</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 172 (Digitalisat).</ref> |
Ort Nordenberg
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 | 2016 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 139 | 144 | 140 | 141 | 159 | 163 | 164 | 239 | 163 | 151 | 155 | 179 | 183 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 27 | 29 | 32 | 33 | 34 | 39 | 39 | 43 | |||||
| Quelle | <ref name="OV 1818"/> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> | <ref name="OV 1900"/> | <ref name="OV 1925"/> | <ref name="OV 1950"/> | <ref name="OV 1961"/> | <ref name="OV 1970"/> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 332 (Digitalisat).</ref> | <ref name="Windelsbach">Zahlen, Fakten. In: windelsbach.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.</ref> |
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Martin (Windelsbach) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Wanderwege
Durch Obernordenberg verlaufen die Fernwanderwege Europäische Wasserscheide und Jean-Haagen-Weg.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Nortenberg. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 27–28 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 74–75.
- Vorlage:Stumpf Bayern 2. Teil 1853
Weblinks
- Nordenberg. In: windelsbach.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Nordenberg in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Nordenberg im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
<references responsive />
Birkach | Burghausen | Cadolzhofen | Hornau | Karrachmühle | Linden | Nordenberg | Preuntsfelden | Windelsbach
Sonstige Wohnplätze: Gugelmühle | Hornauer Mühle | Vorhof