Taugenroth
Taugenroth Stadt Ornbau
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(29)&title=Taugenroth 49° 10′ N, 10° 38′ O
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| Höhe: | 420 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 29 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91737 | |||||
| Vorwahl: | 09826 | |||||
Taugenroth ist ein Gemeindeteil der Stadt Ornbau im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Taugenroth liegt in der Gemarkung Gern.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Der Weiler liegt zwischen der Wieseth im Süden und der Altmühl im Norden. Die Wieseth mündet ca. einen Kilometer weiter nordöstlich in die Altmühl als rechter Zufluss. Im Westen liegt das Rügholz. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Obermühl (0,5 km südöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
1377 lautete der Ortsname „Tauchenrod“, 1879 „Tauchenroth“. Das Kloster Heilsbronn kaufte dort 1377 von Konrad Rys von Laubenzedel eine Wiese. 1574 erwarb es von Wolfgang Kaufman Gefälle. Heinrich Diener schenkte dem Kloster Gefälle u. a. auch in Taugenroth.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 476.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Taugenroth dem Steuerdistrikt Ornbau und der Ruralgemeinde Obermühl zugewiesen. Die Gemeinde Obermühl wurde spätestens 1837 in die Ruralgemeinde Gern eingegliedert.<ref>Vorlage:Meyer Rezatkreis 1837</ref> Am 1. Januar 1972 wurde diese im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Ornbau eingemeindet.<ref>Ornbau > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 18. April 2025.</ref>
Baudenkmal
- Katholische Kapelle Heilige Dreifaltigkeit<ref>Denkmalliste für Ornbau (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und bis heute nach St. Jakobus (Ornbau) gepfarrt.<ref name="OV 1846"/><ref>Pfarrverband Obere Altmühl-Heide. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 17. März 2023.</ref> Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Georg (Weidenbach) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Taugenroth. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 510 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 476 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Feuchtwangen (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 21). Deutscher Kunstverlag, München 1964, DNB 453909426, S. 119.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Taugenroth in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Taugenroth im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Gern | Haag | Obermühl | Oberndorf | Ornbau | Taugenroth
Sonstiger Wohnplatz: Stadtmühle