Zum Inhalt springen

Eisenbergeramt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. Februar 2026 um 07:27 Uhr durch imported>Aka (Geografie: Tippfehler entfernt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Eisenbergeramt (Streusiedlung)
Ortschaft
Katastralgemeinde Eisenbergeramt
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Krems (KR), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Krems an der Donau
Pol. Gemeinde Jaidhof
Koordinaten 48° 33′ 30″ N, 15° 30′ 2″ OKoordinaten: 48° 33′ 30″ N, 15° 30′ 2″ O
 {{#coordinates:48,558333333333|15,500555555556|primary
dim=1000 globe= name=Eisenbergeramt region=AT-3 type=city
  }}f1
Höhe 550 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04245
Katastralgemeindenummer 12006
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Eisenbergeramt ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Jaidhof im Bezirk Krems in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1967 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion"/>

Geografie

Die Streusiedlung befindet sich östlich der Gföhler Straße, wird vom Bruchetbach entwässert und besteht aus dem Lagen Aschauer, Burger, Burger Wirtshaus, Enzinger, Florianikapelle, Föls, Forellenhof, Hauer, Hauermühle, Schmutz, Seitl und Straßer. Im Norden führt die Landesstraße L7048 durch den Ort. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Der Gföhlerwald war bis 1570 unbewohnt und wurde danach mit Mühlen und Köhlerhütten versehen. Im Jahr 1585 wurde der Gföhlerwald in 14 Waldämter geteilt, wobei jedem Waldamt ein Forstmann zugeteilt wurde. Eines dieser Waldämter war das Eisenbergeramt.

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Amt mit 73 zerstreuten Häusern genannt, die zum Teil nach Gföhl und zum anderen Teil nach Idolsberg eingepfarrt waren; auch die Kinder waren in beide Orte eingeschult. Die Herrschaft Gföhl besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und verfügte über sämtliche Untertanen und Grundholde im Ort.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Eisenbergeramt zwei Gastwirte, ein Landesproduktehändler, ein Müller, ein Schmied, ein Schneider und die Ziegelei der Gutsherrschaft Jaidhof ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 233</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1968 die damaligen Ortsgemeinden Eisenbergeramt, Eisengraberamt, Jaidhof und Schiltingeramt.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Trivia

Datei:Eisenbergeramt 2 - Drehort Revanche.jpg
Bild vom Drehort in Eisenbergeramt

Wesentliche Teile des Films wurden in der Waldviertler Gegend um Gföhl und Ottenschlag gedreht, darunter auch in Eisenbergeramt.<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Revanche im Sommerkino Niederösterreich (Memento vom 6. Juli 2011 im Internet Archive)

Literatur

Weblinks

Commons: Eisenbergeramt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Jaidhof