Eisenbergeramt
| Eisenbergeramt (Streusiedlung) Ortschaft Katastralgemeinde Eisenbergeramt | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Krems (KR), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Krems an der Donau | |||||
| Pol. Gemeinde | Jaidhof | |||||
| Koordinaten | 48° 33′ 30″ N, 15° 30′ 2″ O
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| Höhe | 550 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 04245 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 12006 | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Eisenbergeramt ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Jaidhof im Bezirk Krems in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1967 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion"/>
Geografie
Die Streusiedlung befindet sich östlich der Gföhler Straße, wird vom Bruchetbach entwässert und besteht aus dem Lagen Aschauer, Burger, Burger Wirtshaus, Enzinger, Florianikapelle, Föls, Forellenhof, Hauer, Hauermühle, Schmutz, Seitl und Straßer. Im Norden führt die Landesstraße L7048 durch den Ort. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Der Gföhlerwald war bis 1570 unbewohnt und wurde danach mit Mühlen und Köhlerhütten versehen. Im Jahr 1585 wurde der Gföhlerwald in 14 Waldämter geteilt, wobei jedem Waldamt ein Forstmann zugeteilt wurde. Eines dieser Waldämter war das Eisenbergeramt.
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Amt mit 73 zerstreuten Häusern genannt, die zum Teil nach Gföhl und zum anderen Teil nach Idolsberg eingepfarrt waren; auch die Kinder waren in beide Orte eingeschult. Die Herrschaft Gföhl besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und verfügte über sämtliche Untertanen und Grundholde im Ort.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Eisenbergeramt zwei Gastwirte, ein Landesproduktehändler, ein Müller, ein Schmied, ein Schneider und die Ziegelei der Gutsherrschaft Jaidhof ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 233</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1968 die damaligen Ortsgemeinden Eisenbergeramt, Eisengraberamt, Jaidhof und Schiltingeramt.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Trivia
Wesentliche Teile des Films wurden in der Waldviertler Gegend um Gföhl und Ottenschlag gedreht, darunter auch in Eisenbergeramt.<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Revanche im Sommerkino Niederösterreich ( vom 6. Juli 2011 im Internet Archive)
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
<references />