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Kleinwiesendorf

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Kleinwiesendorf (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Kleinwiesendorf
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Tulln (TU), Niederösterreich
Pol. Gemeinde Großweikersdorf
Koordinaten 48° 27′ 7″ N, 15° 59′ 34″ OKoordinaten: 48° 27′ 7″ N, 15° 59′ 34″ O
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  }}f1
Höhe 200 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 06265
Katastralgemeindenummer 20039
Zählsprengel/ -bezirk Kleinwiesendorf ( 003)
Bild
Ortsansicht mit Kapelle
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Kleinwiesendorf ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Großweikersdorf im Bezirk Tulln in Niederösterreich. Die Ortschaft zählt Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1970 bildete der Ort eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion" />

Geografie

Das Dorf liegt südlich von Großweikersdorf an der linken Seite der Schmida und wird von der Landesstraße L47 durchquert. Im Ort zweigt auch die L2161 nach Großwiesendorf ab. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 42 Häusern genannt, das nach Großweikersdorf eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Stein besaß die Ortsobrigkeit, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Grafenegg ausgeübt.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Kleinwiesendorf ein Gastwirt, ein Gemischtwarenhändler, eine Milchgenossenschaft, ein Müller, zwei Schmiede, ein Schuster, ein Viktualienhändler, ein Weinhändler und mehrere Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 315</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1971 die damaligen Ortsgemeinden Großweikersdorf, Großwiesendorf, Kleinwiesendorf, Ruppersthal und Tiefenthal.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Persönlichkeiten

  • Antonín Panenka (* 1948), tschechoslowakischer Fußballspieler, Europameister 1976 und danach Spieler bei Rapid, spielte von 1991 bis 1993 im Ort

Literatur

Weblinks

Commons: Kleinwiesendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Katastralgemeinden: Ameisthal | Baumgarten am Wagram | Großweikersdorf | Großwiesendorf | Kleinwiesendorf | Ruppersthal | Tiefenthal

Ortschaften: Ameistal | Baumgarten am Wagram | Großweikersdorf | Großwiesendorf | Kleinwiesendorf | Ruppersthal | Tiefenthal

Marktort: Großweikersdorf Dörfer: Ameistal • Baumgarten am Wagram • Großwiesendorf • Kleinwiesendorf • Ruppersthal • Tiefenthal Siedlung: Tiefenthal-Siedlung Sonstige Ortslagen: Meiermühle

Zählsprengel: Großweikersdorf | Baumgarten am Wagram | Ameistal | Kleinwiesendorf | Tiefenthal | Großwiesendorf | Ruppersthal

Vorlage:Klappleiste/Ende