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Wetzleinsdorf

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Wetzleinsdorf (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Wetzleinsdorf
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Korneuburg (KO), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Korneuburg
Pol. Gemeinde Großrußbach
Koordinaten 48° 28′ 42″ N, 16° 23′ 4″ OKoordinaten: 48° 28′ 42″ N, 16° 23′ 4″ O
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Höhe 250 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04135
Katastralgemeindenummer 11021
Bild
Der weithin sichtbare Silo am Bahnhof
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Wetzleinsdorf ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Großrußbach im Bezirk Korneuburg in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1971 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />

Geografie

Westlich von Großrußbach an der Lokalbahn Korneuburg–Hohenau liegend, wird das Dorf von der Laaer Straße durchquert, die hier die Landesstraße L28 kreuzt. Der Rußbach entwässert den Ort. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Rahmen des Deutschen Krieges wurde am 22. Juli 1866 mit Preußen ein Waffenstillstand ausverhandelt und die Demarkationslinie entlang der Donau von Krems nach Stockerau, dann den Göllersbach entlang bis Schönborn und von Wetzleinsdorf entlang des Rußbaches bis Leopoldsdorf festgelegt.

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 54 Häusern genannt, das nach Großrußbach eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Niederleis besaß die Ortsobrigkeit, besorgte die Konskription und die Herrschaft Karnabrunn übte die Landgerichtsbarkeit aus. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Niederleis, Karnabrunn, Großrußbach und Ernstbrunn.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Wetzleinsdorf zwei Gastwirte, drei Gemischtwarenhändler, ein Schmied, ein Schuster, ein Viehhändler und mehrere Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 499</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1972 die damaligen Gemeinden Karnabrunn, Großrußbach und Wetzleinsdorf.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Persönlichkeiten

  • Johann Kurz (1913–1985), Priester und Rektor des Erzbischöflichen Seminars Hollabrunn, wurde hier geboren

Literatur

Weblinks

Commons: Wetzleinsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Großrußbach