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Wital Rymascheuski

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Datei:Wital Rymaszeuski.JPG
Wital Rymascheuski (2011)

Wital Rymascheuski ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 1975) ist ein belarussischer Politiker und amtierender Co-Vorsitzender der Partei Belarussische Christdemokratie.<ref>Лідэры – кантакт</ref>

Leben

Rymascheuski studierte an der Belarussischen Nationalen Technischen Universität (BNTU) und gehörte zu den Gründern von Malady Front, der größten demokratischen Jugendorganisation in Belarus. 2005 organisierte er, gemeinsam mit anderen ehemaligen Malady-Front-Mitgliedern, die Wiedergründung der Belarussischen Christdemokraten (BCD). Als stellvertretender Vorsitzender der Partei kandidierte er für die Präsidentschaftswahl in Belarus 2010.

Nach der ersten Großdemonstration, die Regierungsgegner am 24. November 2010 in der Hauptstadt Minsk organisierten, drohte Rymascheuski zusammen mit Uladsimir Njakljajeu von der Kampagne „Sprich die Wahrheit“ der Ausschluss von der Wahl. Beide Politiker wurden von der Staatsanwaltschaft wegen ihrer Teilnahme an der Demonstration verwarnt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Demo in Minsk: Präsidentenkandidaten droht Ausschluss.] Russland-Aktuell, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. November 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Rymascheuski durfte letztlich an der Wahl teilnehmen und erreichte den sechsten Platz mit 1,1 % der abgegebenen Stimmen. Wahlbeobachter der OSZE kritisierten, dass die Wahl nicht den demokratischen Anforderungen entsprach. In den Wochen nach der Präsidentschaftswahl kam es zu einer Welle von Hausdurchsuchungen und Verhaftungen. Rymascheuski wurde in der Nacht vom 19. auf den 20. Dezember 2010 festgenommen, nachdem die Behörden eine Kundgebung gegen die Fälschung der Ergebnisse von Präsidentschaftswahlen aufgelöst hatten. Am 20. Mai 2011 befand ein Minsker Gericht Rymascheuski für schuldig und verurteilte ihn zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren.<ref>Виталий Рымашевский. In: Palitviazni.info. Abgerufen am 14. Januar 2020 (russisch).</ref>

Während der Proteste in Belarus 2020 wurde Rymascheuski Mitglied im Koordinierungsrat der einstigen Präsidentschaftskandidatin Swjatlana Zichanouskaja.<ref>„Vital Rymasheuski, Co-Chairman of the Belarusian Christian Democracy“ auf der Liste <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The core membership of the Coordination Council (Memento vom 2. September 2020 im Internet Archive).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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