i-doit
| i-doit
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| Basisdaten
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| Hauptentwickler | i-doit Group |
| Entwickler | i-doit Group |
| Erscheinungsjahr | 2004 |
| Aktuelle Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | Plattformunabhängig |
| Programmiersprache | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Kategorie | Configuration Management Database (CMDB) |
| Lizenz | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| deutschsprachig | ja |
| Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |
i-doit (I document IT) ist eine webbasierte Freie Software, die der Dokumentation komplexer IT-Infrastrukturen dient (IT-Dokumentation), ergänzt um zusätzliche Funktionen einer Configuration Management Database (CMDB). Elemente einer IT-Infrastruktur werden als Objekte angelegt und mit Attributen versehen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />i-doit Knowledge Base: "Struktur der IT-Dokumentation" ( des Vorlage:IconExternal vom 21. Oktober 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> i-doit dient für andere Applikationen und ITIL-Prozesse wie Change, Release oder Incident Management als Datenbasis. Die Funktionalität wird durch Schnittstellen, Module und Erweiterungen ergänzt.
Hinter der Entwicklung von i-doit steht die i-doit Group (ein Zusammenschluss der CONTECHNET Deutschland GmbH und der i-doit GmbH)<ref>CONTECHNET wird Teil der i-doit-Gruppe: Gemeinsam in eine starke Zukunft im IT-Operations-Management. Abgerufen am 30. März 2026.</ref> aus Düsseldorf.
open- und pro-Variante
i-doit wird sowohl in einer open-Variante (Freie Software), als auch in einer pro-Variante (proprietär) veröffentlicht. Die pro-Variante unterscheidet sich von der open-Variante durch zusätzliche Funktionen<ref name="open-vs-pro">i-doit open: "i-doit open vs. pro features" (englisch)</ref> und Gewährleistung.
Geschichte
2004 wurde mit der Entwicklung von i-doit begonnen und erstmals in der Version 0.8 veröffentlicht. 2007 entschied man sich, mit dem Release der 0.9-Version i-doit unter die AGPLv3-Lizenz zu stellen. 2012 erschien mit der Version 1.0 ein weiterer großer Meilenstein. Versionen mit Verbesserungen und zusätzlichen Funktionen erscheinen ab Version 1.5 halbjährlich, Versionen mit Fehlerbehebungen und kleinen Verbesserungen alle 4–6 Wochen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />i-doit Knowledge Base: "Versionshistorie" ( des Vorlage:IconExternal vom 21. Oktober 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Schnittstellen zu Dritt-Applikationen
i-doit bietet Schnittstellen zu Dritt-Applikationen aus dem Bereich IT-Service-Management (ITSM):<ref name="open-vs-pro" />
- Networking Monitoring (Export von Konfigurationsdateien und Anzeige von Ist-Daten im Vergleich zu Soll-Daten aus der IT-Dokumentation)
- Service Desk (Verknüpfung von dokumentierten Komponenten mit Tickets):
- Inventory/Discovery (Import von Netzwerk-Scans)
- JDisc Discovery
- OCS Inventory NG
- h-inventory
- LOGINventory
Allgemeine Schnittstellen
- JSON-RPC: Lesender und schreibender Zugriff auf die Programmierschnittstelle (API)
- CSV: Import von CSV-Dateien (nur pro-Variante)
- XML: Im- und Export im XML-Format
- Authentifizierung über LDAP/Active Directory oder Single Sign-on
Add-ons
Die Funktionalität von i-doit wird durch Add-ons ergänzt (Auswahl):<ref>i-doit pro: "Add-ons"</ref>
- VIVA: Dokumentation von ISMS-Prozessen nach BSI IT-Grundschutz
- Dokumente: Erzeugen von Dokumenten aus der IT-Dokumentation heraus
- Analyse: Daten- und Dokumentationsqualität messbar machen, Auswirkungen von Ausfällen darstellen
- RfC: Prozesse im Change Management (ITIL) dokumentieren und abbilden
- Umzüge: Standort-Wechsel dokumentieren
- Raumplan: 2D-Visualisierung von Standorten und der dort vorhandenen IT-Infrastruktur
- Gerätetausch: defekte Geräte und deren Austausch dokumentieren
- Wartungsintervalle: Planung und Durchführung von Wartungen dokumentieren
Kritik
Eine häufig genannte Kritik an i-doit ist die inkonsistente Usability. „Es sind zu viele Klicks nötig, um an Daten zu kommen.“<ref>Computerwoche: "IT-Management mit Open-Source-Tools"</ref> Mit der Veröffentlichung der Version 1.0 wurde die GUI überarbeitet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />i-doit Knowledge Base: "Version 1.0.x" (Changelog) ( des Vorlage:IconExternal vom 21. Oktober 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Weitere Kritik ist, dass die open-Variante nur in englischer Sprache verfügbar ist.
Literatur
- Manuela Reiss, Georg Reiss: Praxisbuch IT-Dokumentation. Addison-Wesley, 2009, ISBN 978-3-8273-2681-2.
- Konrad Buck: IT-Servicemanagement mit Open-Source-Programmen. nzt; 3-4/2011, S. 48–49.
- Elmar Török: i-doit mit Modul für den IT-Grundschutz. IT-Grundschutz Informationsdienst; 04/2011.
Einzelnachweise
<references />