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Phyllanthus

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Phyllanthus
Datei:Phyllanthus acidus Blanco2.303.png

Illustration von Phyllanthus acidus

Systematik
Eurosiden I
Ordnung: Malpighienartige (Malpighiales)
Familie: Phyllanthaceae
Tribus: Phyllantheae
Untertribus: Flueggeinae
Gattung: Phyllanthus
Wissenschaftlicher Name
Phyllanthus
L.

Phyllanthus ist eine Pflanzengattung in der Familie der Phyllanthaceae. Die 750 bis 900 Phyllanthus-Arten kommen hauptsächlich in den Tropen und Subtropen vor, nur wenige Arten gedeihen in Gemäßigten Zonen.

Beschreibung

Datei:Phyllanthus emblica Bra52.png
Illustration des Amlabaumes (Phyllanthus emblica)
Datei:Phyllanthus hivaoaense.jpg
Illustration von Phyllanthus hivaoaense: Zweig (A), Blattunterseite (B), Blattachsel mit Nebenblättern (C), weibliche Blüten (D), Details der weibliche Blüte (E), Kelchlappen (F–G), Längsansicht der weibliche Blüte (H), Kapselfrucht (I) – aus David H. Lorence, Warren L. Wagner, 2011<ref name="Lorence2011" />

Erscheinungsbild und Blätter

Phyllanthus-Arten wachsen als krautige Pflanzen, Sträucher oder Bäume. Die meisten Phyllanthus-Arten wachsen terrestrisch, aber Phyllanthus fluitans sowie Phyllanthus leonardianus sind echte Wasserpflanzen.

Die Laubblätter sind spiralig oder zweireihig angeordnet, dabei sind sie oft an den Zweigen so angeordnet, dass der Eindruck von Fiederblättern entsteht; manchmal sind die Laubblätter an den Enden der Zweige konzentriert. Die Laubblätter sind kurz gestielt. Die Blattspreite ist einfach, ganzrandig und fiedernervig. Die Blattflächen können behaart sein; die Haare (Trichome) sind meist einfach oder selten verzweigt. Bei vielen Arten sind die Blätter schuppenartig reduziert und dann sind die Zweige zu Phyllokladien umgebildet und übernehmen die Photosynthese. Die kleinen Nebenblätter können haltbar oder hinfällig sein.

Blütenstände und Blüten

Phyllanthus-Arten sind meist einhäusig (monözisch), oder weniger oft zweihäusig (diözisch) getrenntgeschlechtig. Die Blüten stehen seitenständigen, manchmal in blattlosen Nodien, einzeln oder in bündeligen, knäueligen, zymösen, traubigen oder rispigen Blütenständen zusammen. Die Blütenstandsschäfte sind zierlich. Die Blüten oder Blütenstände können direkt an den Phyllokladien sitzen (beispielsweise Phyllanthus angustifolius, Phyllanthus arbuscula, siehe Fotos).

Die kleinen Blüten sind immer eingeschlechtig. Es sind selten nur zwei, meist drei bis sechs, in weiblichen Blüten manchmal mehr freie Kelchblätter in ein oder zwei Kreisen vorhanden; ihr Rand kann glatt, gezähnt oder gefranst sein. Die drei bis sechs Nektardrüsen sind in männlichen Blüten meist frei, in weiblichen Blüten sind sie frei oder zu einem den Fruchtknoten umgebenden, ring- oder urnenförmigen Diskus verwachsen. Die männlichen Blüten enthalten keine Kronblätter und sie besitzen zwei bis sechs Staubblätter, deren Staubfäden frei oder verwachsen sein können. Bei den weiblichen Blüten sind meist drei, selten bis zu zwölf Fruchtblätter zu einem meist drei-, selten bis zu zwölfkammerigen, oberständigen Fruchtknoten verwachsen, der meist glatt, seltener etwas rau oder behaart ist. Je Fruchtknotenkammer sind zwei Samenanlagen vorhanden. Die meist drei, selten bis zu zwölf aufrechten, ausgebreiteten oder zurückgebogenen Griffel sind an ihrem Ende selten einfach, meist zweilappig oder zweiteilig.

Früchte und Samen

Es werden meist mehr oder weniger kugelige Kapselfrüchte mit glatter oder warziger Oberfläche gebildet, die bei Reife in drei zweifächerige Teilfrüchte zerfallen. Selten werden fleischige Beeren oder Steinfrüchte gebildet. Die großen, dreikantigen Samen besitzen eine trocken krustenartige Samenschale mit glatter, skulptierter oder gestreifter Oberfläche und enthalten weißliches, knorpeliges Endosperm sowie einen geraden oder leicht gekrümmten Embryo.

Chromosomenzahl

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 13.

Systematik und Verbreitung

Die Gattung Phyllanthus wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 2, S. 981–982<ref name="biodiversitylibrary" /> aufgestellt. Der Gattungsname Phyllanthus setzt sich zusammen aus den griechischen Wörtern phyllon für „Blatt“ und anthos für „Blüte“, dies bezieht sich auf die bei manchen Phyllanthus-Arten auf den Phyllokladien stehenden Blüten. Als Lectotypusart wurde 1913 Phyllanthus niruri L. durch John Kunkel Small in Nathaniel Lord Britton und Addison Brown: An Illustrated Flora of the Northern United States, 2. Auflage, 2, S. 453 festgelegt.<ref name="Tropicos" />

Synonyme für Phyllanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />L. sind: Anisonema <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Juss., Aporosella <templatestyles src="Person/styles.css" />Chodat, Arachnodes <templatestyles src="Person/styles.css" />Gagnep., Ardinghalia <templatestyles src="Person/styles.css" />Comm. ex Juss., Asterandra <templatestyles src="Person/styles.css" />Klotzsch, Cathetus <templatestyles src="Person/styles.css" />Lour., Ceramanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />Hassk., Chorisandra <templatestyles src="Person/styles.css" />Wight, Cicca <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Clambus <templatestyles src="Person/styles.css" />Miers, Conami <templatestyles src="Person/styles.css" />Aubl., Dendrophyllanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />S.Moore, Dicholactina <templatestyles src="Person/styles.css" />Hance, Dimorphocladium <templatestyles src="Person/styles.css" />Britton, Emblica <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaertn., Epistylium <templatestyles src="Person/styles.css" />Sw., Eriococcus <templatestyles src="Person/styles.css" />Hassk., Fluggeopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />K.Schum., Geminaria <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf., Genesiphylla <templatestyles src="Person/styles.css" />L’Hér., Hemicicca <templatestyles src="Person/styles.css" />Baill., Hemiglochidion <templatestyles src="Person/styles.css" />(Müll. Arg.) K.Schum., Hexadena <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf., Hexaspermum <templatestyles src="Person/styles.css" />Domin, Kirganelia <templatestyles src="Person/styles.css" />Juss., Leichhardtia <templatestyles src="Person/styles.css" />F.Muell., Lomanthes <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf., Maborea <templatestyles src="Person/styles.css" />Aubl., Macraea <templatestyles src="Person/styles.css" />Wight, Menarda <templatestyles src="Person/styles.css" />Comm. ex Juss., Mirobalanus <templatestyles src="Person/styles.css" />Burm. nom. inval., Moeroris <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf., Nellica <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf., Niruri <templatestyles src="Person/styles.css" />Adans., Nymania <templatestyles src="Person/styles.css" />K.Schum., Nymphanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />Lour., Orbicularia <templatestyles src="Person/styles.css" />Baill., Oxalistylis <templatestyles src="Person/styles.css" />Baill., Phyllanthodendron <templatestyles src="Person/styles.css" />Hemsl., Ramsdenia <templatestyles src="Person/styles.css" />Britton, Reidia <templatestyles src="Person/styles.css" />Wight, Reverchonia <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Gray, Rhopium <templatestyles src="Person/styles.css" />Schreb., Roigia <templatestyles src="Person/styles.css" />Britton, Scepasma <templatestyles src="Person/styles.css" />Blume, Staurothylax <templatestyles src="Person/styles.css" />Griff., Synexemia <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf., Tricarium <templatestyles src="Person/styles.css" />Lour., Uranthera <templatestyles src="Person/styles.css" />Pax & K.Hoffm., Urinaria <templatestyles src="Person/styles.css" />Medik., Williamia <templatestyles src="Person/styles.css" />Baill., Xylophylla <templatestyles src="Person/styles.css" />L.<ref name="GRIN" /> Seit David H. Lorence, Warren L. Wagner 2011 gehören die Arten der Gattung Glochidion <templatestyles src="Person/styles.css" />J.R.Forst. & G.Forst. (Syn.: Agyneia <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Bradleia <templatestyles src="Person/styles.css" />Cav. orth. var., Bradleja <templatestyles src="Person/styles.css" />Banks ex Gaertn., Coccoglochidion <templatestyles src="Person/styles.css" />K.Schum., Diasperus <templatestyles src="Person/styles.css" />Kuntze, Episteira <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf., Glochidionopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />Blume, Glochisandra <templatestyles src="Person/styles.css" />Wight, Gynoon <templatestyles src="Person/styles.css" />Juss., Lobocarpus <templatestyles src="Person/styles.css" />Wight & Arn., Pseudoglochidion <templatestyles src="Person/styles.css" />Gamble, Tetraglochidion <templatestyles src="Person/styles.css" />K.Schum., Zarcoa <templatestyles src="Person/styles.css" />Llanos) wieder zu Phyllanthus.<ref name="Lorence2011" /><ref name="GRIN" />

Die Gattung Phyllanthus gehört zur Subtribus Flueggeinae aus der Tribus Phyllantheae innerhalb der Familie Phyllanthaceae. Diese Familie war früher als Unterfamilie Phyllanthoideae in die Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae) eingegliedert.<ref name="GRIN" /><ref name="WCSP" />

Die Gattung Phyllanthus besitzt ein sehr weites Verbreitungsgebiet auf der Welt. Sie kommt hauptsächlich in den Tropen und Subtropen vor, nur wenige Arten gedeihen in Gemäßigten Gebieten. Auf Madagaskar kommen 57 Arten vor, 50 davon nur dort. In China kommen etwa 37 Arten vor, davon 13 nur dort. Auf Jamaika und Neukaledonien kommen jeweils einige Arten vor, diese Inselarten sind mehr oder weniger stark gefährdet.

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datei:Phyllanthus acidus.jpg
Habitus des Stachelbeerbaums Phyllanthus acidus
Datei:Phyllanthus acidus2.jpg
Grosella-Früchte vom Stachelbeerbaum (Phyllanthus acidus)
Datei:കീഴാർനെല്ലി1.jpg
Habitus und Blüten vom Stachelbeerbaum (Phyllanthus acidus)
Datei:IMG 7293-Phyllanthus angustifolius.jpg
Phyllokladium mit Blüten von Phyllanthus angustifolius
Datei:Phyllanthus arbuscula BotGardBln27120A.jpg
Habitus, Phyllokladien und Blüten von Phyllanthus arbuscula
Datei:Phyllanthus cocumbiensis - collected by John Gossweiler (1946).jpg
Holotypus von Phyllanthus cocumbiensis
Datei:Starr 061108-9709 Phyllanthus distichus.jpg
Zweig mit Blüten von Phyllanthus distichus
Datei:HK IndianGooseberry Fruit.JPG
Zweig mit Amla-Früchten des Amlabaumes (Phyllanthus emblica)
Datei:Phyllanthus juglandifolius0.jpg
Zweig mit Kapselfrüchte von Phyllanthus juglandifolius
Datei:Phyllanthus microcladus Coffs Harbour.jpg
Habitus von Phyllanthus microcladus
Datei:Phyllanthus mirabilis1 ies.jpg
Habitus von Phyllanthus mirabilis
Datei:Gardenology.org-IMG 8046 qsbg11mar.jpg
Habitus und Blüten der Schönen Blattblüte (Phyllanthus pulcher)
Datei:கருநெல்லி10.jpg
Zweig mit gestielten Laubblättern von Phyllanthus reticulatus
Datei:Gardenology.org-IMG 7083 qsbg11mar.jpg
Habitus von Phyllanthus roseus
Datei:Gardenology.org-IMG 7063 qsbg11mar.jpg
Habitus von Phyllanthus sphaerogynus
Datei:Phyllanthus tenellus 1.jpg
Zweig mit Blüten und junge Frucht von Phyllanthus tenellus
Datei:Gardenology.org-IMG 8037 qsbg11mar.jpg
Habitus von Phyllanthus urinaria

Es gibt 750 bis 900 Phyllanthus-Arten:<ref name="WCSP" />

Vorlage:Klappleiste/Ende

Nutzung

Vom Amlabaum (Phyllanthus emblica) werden die reifen, sehr sauren Früchte roh oder haltbar gemacht gegessen; sie enthalten 1 % bis 1,8 % Vitamin C. Ihre Samen, Wurzeln und Blätter werden medizinisch genutzt. Die getrockneten Blätter von Phyllanthus emblica werden manchmal zum Füllen von Kissen verwendet.<ref name="FoC" />

Phyllanthus fluitans Benth. ex Müll.Arg., entsprechend der alten Nomenklatur mit dem Trivialnamen Schwimmende Wolfsmilch genannt, ist eine frei flutende Schwimmpflanze, die gelegentlich als Aquarienpflanze kultiviert wird.<ref>Christel Kasselmann: Aquarienpflanzen. Ulmer Verlag, Stuttgart 1995; 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 1999, ISBN 3-8001-7454-5, S. 397.</ref>

Die Grosella genannten Früchte des Stachelbeerbaumes (Phyllanthus acidus) werden gegessen.

Die Wurzeln und die Blätter von Phyllanthus bodinieri werden (in China) bei traumatischen Verletzung eingesetzt. Die Wurzeln von Phyllanthus glaucus werden bei Unterernährung von Kindern verursacht durch Parasiten im Darmtrakt eingesetzt. Phyllanthus myrtifolius wird in der chinesischen Medizin verwendet. Pflanzenteile von Phyllanthus tsarongensis werden bei Harnsteinerkrankungen eingesetzt. Alle Pflanzenteile von Phyllanthus ussuriensis werden medizinisch als Adstringens oder Durchfallmittel genutzt. Alle Pflanzenteile von Phyllanthus virgatus werden bei Unterernährung von Kindern verursacht durch Parasiten im Darmtrakt eingesetzt.<ref name="FoC" />

Quellen

Einzelnachweise

<references> <ref name="Lorence2011"> David H. Lorence, Warren L. Wagner: A nomenclator of Pacific oceanic island Phyllanthus (Phyllanthaceae), including Glochidion. In: PhytoKeys, Volume 4, 2011, S. 67–94. doi:10.3897/phytokeys.4.1581</ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.</ref> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> <ref name="Tropicos">Phyllanthus bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="biodiversitylibrary">Erstveröffentlichung eingescannt bei biodiversitylibrary.org.</ref> <ref name="FoC"> Bingtao Li, Michael G. Gilbert: Phyllanthus, S. 180, textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven & Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 11: Oxalidaceae through Aceraceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 11. April 2008, ISBN 978-1-930723-73-3.</ref> <ref name="FoP"> Phyllanthus bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="CatalogueVascularPlantsMadagascar"> Phyllanthus bei Tropicos.org. In: Catalogue of the Vascular Plants of Madagascar. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Zander"> Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.</ref> <ref name="IUCNaeneus">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: V. Hequet, 2007. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNarbuscula">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: World Conservation Monitoring Centre, 1998. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNaxillaris">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: D. L. Kelly, 1998. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNcaesiifolius">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: M. Cheek, 2004. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNcauliflorus">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: World Conservation Monitoring Centre, 1998. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNcladanthus">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: World Conservation Monitoring Centre, 1998. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNconjugatus">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: V. Hequet, 2007. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNdeplanchei">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: V. Hequet, 2007. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNeximius">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: D. L. Kelly, 1998. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNfadyenii">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: World Conservation Monitoring Centre, 1998. 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Eingestellt von: J. Santiana, C. Cerón & N. Pitman, 2004. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNmontanus">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: World Conservation Monitoring Centre, 1998. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNnyale">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: C. Hilton-Taylor & C. M. Pollock, 2004. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNpindaiensis">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2014.3. Eingestellt von: V. Hequet, 2007. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNprofusus">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2014.3. Eingestellt von: W. Hawthorne, 1998. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNrevaughanii">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2014.3. Eingestellt von: V. Tezoo, 2000. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNsponiifolius">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2014.3. Eingestellt von: J. Santiana, C. Cerón & N. Pitman, 2004. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNunifoliatus">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2014.3. Eingestellt von: V. Hequet, 2007. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="IUCNwatsonii">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2014.3. Eingestellt von: K. M. Kochummen, 1998. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> </references>

Weblinks

Commons: Phyllanthus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien