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Schwarzwald-Kaserne

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DeutschlandDatei:Flag of Germany (state).svg Schwarzwald-Kaserne
Land DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Gemeinde Datei:Wappen Todtnau.svg Todtnau
Koordinaten: 47° 51′ 25″ N, 8° 0′ 15″ OKoordinaten: 47° 51′ 25″ N, 8° 0′ 15″ O
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Eröffnet 1955
Stationierte Truppenteile
Sportfördergruppe der Bundeswehr DeutschlandDatei:Flag of Germany (state).svg
Alte Kasernennamen
1963–2003 Truppenunterkunft Fahl DeutschlandDatei:Flag of Germany (state).svg
Ehemals stationierte Truppenteile
Légion étrangère FrankreichFrankreich
Schwarzwald-Kaserne (Baden-Württemberg)
Schwarzwald-Kaserne (Baden-Württemberg)

Lage der Schwarzwald-Kaserne in Baden-Württemberg

Die Schwarzwald-Kaserne (bis 5. Juli 2003 ohne fest zugewiesenen Namen und bis dato geführt als „Truppenunterkunft Fahl“) ist eine Kaserne der Bundeswehr im Todtnauer Ortsteil Fahl am Fuß des Ahornbühls gegenüber der Talstation der Rothausbahn.

Geschichte

Die Kaserne wurde im Jahr 1955 von der französischen Armee als Erholungseinrichtung der Fremdenlegion (Légion étrangère) erbaut. 1963 wurde sie an die Bundeswehr übergeben. Seit 1969 ist der Standort Sitz einer von 15 Einheiten der Sportfördergruppe der Bundeswehr (SportFGrpBw, Vorgänger Sportgruppe Heer und Sportfördergruppe Süd). Des Weiteren war hier bis März 1994 eine Einheit der 10. Panzerdivision (Ausbildungskompanie) stationiert (AusbKp 2/10).<ref>Felix Held: Die etwas andere Kaserne. Seit 40 Jahren ist in Fahl eine Sportfördergruppe stationiert. In: Badische Zeitung vom 27. April 2009</ref>

Ab 1994 war am Standort Todtnau, als Nachfolge der Ausbildungskompanie, die 3. Kompanie des Führungsunterstützungsregiment 50 (Sigmaringen) stationiert und führte hier die allgemeine Grundausbildung (AGA) von Rekruten durch.

Bis Ende 1999 gehörte die Todtnauer Hütte, nur wenige Höhenmeter unterhalb des Feldberggipfels gelegen, zum Standort.

Infolge der 2010 beschlossenen Bundeswehrreform stellte Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) am 26. Oktober 2011 im Bundeskabinett das Stationierungskonzept 2011 vor, nachdem der Standort mit derzeit 100 Dienstposten (Stand: 26. Oktober 2011) auf 50 verkleinert wird.<ref>Die Auswirkungen des Stationierungskonzeptes im Bundesland Baden-Württemberg. (PDF; 233 kB) Bundesministerium der Verteidigung, 26. Oktober 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. Oktober 2011; abgerufen am 26. Oktober 2011.</ref>

Trivia

Bis ins Jahr 1999 hielten Soldaten ein Gehege mit Hirschen als Standort-Maskottchen.<ref>Christof Bock: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der letzte Bock der Bundeswehr (Memento vom 19. Oktober 2017 im Internet Archive). In: Pfälzischer Merkur vom 6. September 2011</ref>

Bekannte Sportler, die hier ihren Dienst versahen

Einzelnachweise

<references />