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Heiko Szonn

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Heiko Szonn Vorlage:SportPicto
Zur Person
Geburtsdatum 23. Juni 1976
Nation DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Disziplin Bahn (Ausdauer) / Straße
Karriereende 2005
Doping
2002 Ephedrin
Wichtigste Erfolge
UCI-Bahn-Weltmeisterschaften
1996 Bronzemedaille – Mannschaftsverfolgung
Letzte Aktualisierung: 16. Januar 2018

Heiko Szonn (* 23. Juni 1976 in Forst) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer.

Sportliche Laufbahn

1994 wurde Heiko Szonn Vize-Weltmeister der Junioren in der Mannschaftsverfolgung, gemeinsam mit Lutz Birkenkamp, Ronny Lauke und Michael Werner. 1996 errang er den deutschen Meistertitel in der Einerverfolgung. Im selben Jahr belegte er bei den Bahn-Weltmeisterschaften mit dem deutschen Team (Guido Fulst, Danilo Hondo, Thorsten Rund) den dritten Platz in der Mannschaftsverfolgung. Ebenfalls 1996 startete er bei den Olympischen Spielen in Atlanta, belegte in der Einerverfolgung Platz sechs und in der Mannschaftsverfolgung Platz neun (mit Robert Bartko, Fulst und Hondo). 1998 trat er zu den Profis über, 1999 fuhr er für das Team Greese. 2005 beendete er seine aktive Radsport-Laufbahn.

Doping

2002 wurden bei Szonn nach der fünften Etappe der Friedensfahrt erhöhte Ephedrin-Werte festgestellt und er wurde mit einem Monat Sperre sowie einer Geldstrafe belegt.<ref>Dopingfälle im Radsport auf cycling4fans.de</ref>

Erfolge

Bahn

1994
1995
1996

Straße

1996

Weblinks

  • Heiko Szonn in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=114407 Heiko Szonn] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Vorlage:Olympedia

Einzelnachweise

<references />

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1947, 1948, 1949, 1950, 1951, 1952 Heinrich Schwarzer | 1953 Ludwig Hörmann | 1955, 1956 Edi Gieseler | 1957 Klaus Bugdahl | 1958 Hennes Junkermann | 1959 Otto Altweck | 1960, 1961 Rudi Altig | 1962 Sigi Renz | 1963–1966 Dieter Kemper | 1967 Siegfried Adler | 1968 Peter Glemser | 1969 Albert Fritz | 1975, 1976 Dietrich Thurau | 1989 Roland Günther | 1990 Michael Glöckner | 1991 Andreas Walzer | 1992, 1993, 1995, 1997–2001, 2004 Jens Lehmann | 1994, 2002 Guido Fulst | 1996 Heiko Szonn | 2003 Daniel Becke | 2005–2008 Robert Bartko | 2009 Patrick Gretsch | 2010, 2013 Stefan Schäfer | 2011 Nikias Arndt | 2012 Roger Kluge | 2014, 2015, 2017, 2018 Domenic Weinstein | 2016 Marco Mathis | 2019, 2024, 2025 Felix Groß | 2022, 2023 Nicolas Heinrich

Die Einerverfolgung für Profis wurde nicht durchgängig bei deutschen Bahn-Meisterschaften ausgetragen.

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