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Katia Plaschka

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Katia Plaschka ist eine deutsche Opernsängerin (Sopran). Sie setzt ihre Koloratursopranstimme vor allem im Oratorium und in zeitgenössischer Oper ein.

Leben

Katia Plaschka studierte bis 2002 Gesang an der Hochschule für Musik Frankfurt bei Gunnel Tasch–Ohlsson. Sie studierte auch bei Heidrun Kordes. Auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis arbeitete sie unter anderem mit Thomas Hengelbrock und Frieder Bernius zusammen.<ref name=frankfurt>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Frankfurter Kantorei / Marienvesper.] (PDF; 1,6 MB) Frankfurter Kantorei, , S. 12, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie ist beteiligt am Ohrwurm-Projekt, einem pädagogischen Musikprojekt für Grundschulkinder.<ref name=ohrwurm>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ein Musikprojekt für Grundschulen.] ohrwurm-projekt.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ohrwurm-projekt.deVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Oper

2001 war sie der „hohe Sopran“ in Musik von Luigi Nono in einer konzertanten Aufführung im Rahmen der Serie Zeitfluss bei den Salzburger Festspielen seines Werkes Io, Frammento da Prometeo, Ausschnitten seines Prometeo für drei Sopranstimmen, kleinen Chor, Bassflöte, Kontrabassklarinette und Live-Elektronik (1981) in der Kollegienkirche, Salzburg.<ref name=salzburg>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Luigi Nono.] Salzburger Festspiele, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Aufführung wurde aufgezeichnet und 2004 veröffentlicht.<ref name=nono>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Luigi Nono (1924-1990) / Io, Frammento da Prometeo.] musicweb-international.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name=fanfare>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Nono: Io, Frammento Dal Prometeo, Etc / Andre Richard, Et Al.] Fanfare, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.arkivmusic.comVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Aufnahme erhielt 2004 den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Chorwerke.<ref name=cd>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Preis der deutschen Schallplattenkritik 2/2004.] Neue Musikzeitung, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Katia Plaschka arbeitet mit der Wiener Taschenoper, die sich auf experimentelle zeitgenössische Oper spezialisiert. 2003 wirkte sie in der Uraufführung von Wolfgang Mitterers Oper massacre mit, die als Teil der Wiener Festwochen von Joachim Schlömer inszeniert und von Peter Rundel dirigiert wurde.<ref name=massacre>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig massacre (2003).] Joachim Schlömer, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name=nmz>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gewalt – musikalisiert und choreografiert / Wolfgang Mitterers „Massacre“ bei den Wiener Festwochen uraufgeführt.] neue musik zeitung, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Oktober 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2004 war sie die Sängerin in Mitterers Tanzstück Labyrinth für Soprano und Electronik im Semperdepot in Wien, choreographiert von Saskia Hölbling für ihre Gruppe DANS.KIAS.<ref name=taschenoper>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Labyrinth / Saskia Hölbling and Katia Plaschka at the Semper Depot.] taschenoper.at, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.taschenoper.atVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name=labyrinth>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Labyrinth.] La Vie Viennese, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name=kias>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Labyrinth, reviews.] dans.kias.at, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dans.kias.atVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Konzerte

Katia Plaschka wirkt vor allem als Solistin in Oratorienaufführungen mit. Mit dem Marburger Bachchor sang sie Haydns Stabat Mater (2004), Händels Messiah (2005) und Bachs Johannes-Passion.<ref name=marburg>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Konzert-Chronik.] marburger-bachchor.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2003 führte sie in der Unionskirche, Idstein, Händels Gloria auf, das erst 2001 dem Komponisten zugeschrieben wurde, und mit dem Chor St. Martin und dem Kammerchor Martinis sein Utrechter Te Deum und Jubilate. In St. Martin, Idstein, sang sie Bachs Weihnachtsoratorium (2004), Buxtehudes Membra Jesu Nostri (2007) und Mozarts Große Messe in c-Moll (2008). 2009 sang sie dort in Bachs Matthäus-Passion, mit Ulrich Cordes als Evangelist, Andreas Pruys (Vox Christi) und Klaus Mertens,<ref name=martin>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kraftvoll, samtig und zupackend.] Wiesbadener Tagblatt, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. November 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2011 war sie der Sopran in Händels Messiah, mit Andreas Scholl, Ulrich Cordes und Markus Flaig.<ref name=messiah>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Erhabene innere Ruhe.] Wiesbadener Kurier, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

2005 führte sie Monteverdis Marienvesper mit der Frankfurter Kantorei auf.<ref name=frankfurt /> Mit der Neuen Rheingauer Kantorei sang sie 2007 Poulencs Gloria und John Rutters Magnificat im Rheingauer Dom in Geisenheim.<ref name=rheingauer>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig F. Poulenc: Gloria / J. Rutter: Magnificat.] Neue Rheingauer Kantorei, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2009 führte sie die Teile I–III von Bachs Weihnachts-Oratorium im Dom zu Speyer auf, dirigiert von Domkapellmeister Markus Melchiori.<ref name=Speyer>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig J.S. Bach Weihnachtsoratorium 1 - 3.] Speyer, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Balthasar-Neumann-Chor

Katia Plaschka ist Mitglied von Thomas Hengelbrocks Balthasar-Neumann-Chor. Sie wirkte unter anderem in Bach-Kantaten im Konzerthaus Dortmund mit<ref name=dortmund>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Balthasar-Neumann-Chor und Solisten.] Konzerthaus Dortmund, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und in Mozarts Idomeneo im Barbican Centre.<ref name=barbican>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mozart Idomeneo, re di Creta.] (PDF; 9,8 MB) Barbican Centre, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. September 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Einspielungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

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