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Heinrichsthal (Meschede)

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Heinrichsthal
Stadt Meschede
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Heinrichsthal 51° 21′ N, 8° 19′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl MeschedeKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 21′ 0″ N, 8° 19′ 2″ O
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Höhe: ca. 270 m ü. NHN
Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Meschede (Format invalid)<ref name="Einwohnerstatistik">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Meschede</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 59872
Vorwahl: 0291
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Heinrichsthal (bis 1885 Drüerbrück) ist ein Ortsteil der nordrhein-westfälischen Stadt Meschede im Hochsauerlandkreis. Der Ort liegt an der Ruhr zwischen Meschede und Wehrstapel. Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Meschede/Fließtext Durch den Ort verläuft die L 743 (früher Bundesstraße 7).

Geschichte

Die Äbtissin Agnes zu Meschede bestätigte 1268 den Erwerb eines Gutes in der Druvethe (später Drüer Hof, dann Drüer Mark). Im Jahre 1428 sind alle Drüer Markgenossen nach Eversberg verzogen. Mit diesem Umzug endete die Ackerwirtschaft. Der bebaute Boden wurde zu Wiesen oder verwaldete, die Hofstelle verfiel so, dass sie bis heute nicht in der Ortslage nachgewiesen werden konnte.<ref>Feuerwehr Meschede: Heinrichtshal. Abgerufen am 26. Oktober 2022.</ref>

Im Jahr 1848 wurde an der Drüer Brücke unterhalb von Wehrstapel die Tuchfabrik Eickhoff gebaut. Im selben Jahr erbaute der Fabrikant Langenscheidt eine Kettenschmiede, die sogenannte „Walze“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Meschede – Heinrichsthal „Walze“ (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.meschede.de</ref> Mit der Industrialisierung entstand eine Ansiedlung mit Arbeiterwohnungen, die zu Eversberg gehörte und 1885 von Drüerbrück in Heinrichsthal (nach dem Fabrikanten Heinrich Eickhoff) umbenannt wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Meschede – Geschichte von Heinrichsthal (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.meschede.de</ref>

Unter dem Fabrikanten Heinrich Eickhoff expandierte das Unternehmen in der Zeit von 1858 bis 1872. Die Gebrüder Eickhoff betrieben von 1969 in der ehemaligen Kettenschmiede eine Wollspinnerei. Im Jahr 1895 lebten in dem Ort in sieben Gebäuden insgesamt 234 Einwohner. 1897 nahm man eine Schiefergrube in Betrieb.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Heinrichsthal-Wehrstapel (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.meschede.de</ref> Südlich der Landstraße entstanden um 1930 mehrere Häuser. Im Rahmen der kommunalen Neuordnung wurde Heinrichsthal, bis dahin zur Gemeinde Eversberg (Amt Bestwig) gehörend, am 1. Januar 1975 ein Stadtteil von Meschede.<ref></ref>

Politik

Aktueller Ortsvorsteher für den Stadtbezirk Wehrstapel/Heinrichsthal ist Monika Dolle.<ref>Die Kreis- und Hochschulstadt Meschede und ihre Stadtteile. Abgerufen am 4. März 2026.</ref>

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende