Dynea Chemicals
| Dynea Chemicals Oy
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Dynea Chemicals logo.svg | |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft (Finnland) |
| Gründung | 1999 |
| Sitz | Helsinki Datei:Flag of Finland icon.svg Finnland |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | ca. 2000 (2009)<ref name="dynea news">Dynea expands in South Eastern Europe – Acquires S.C. Rom Re Ro Munteanu S.R.L. in Romania. In: cision.com. 23. März 2011, abgerufen am 4. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Umsatz | 527 Mio. EUR (2009)<ref name="dynea news" /> |
| Branche | Chemie |
| Website | www.dynea.com |
| Stand: 2009 | |
Dynea Chemicals Oy (ehemals Neste Chemicals Oy) war ein finnisches Unternehmen mit Sitz in Helsinki. Das Chemieunternehmen war vorwiegend mit der Produktion von Kunstharzen auf Harnstoff-, Melamin- und Phenolbasis weltweit aktiv. Das Unternehmen produzierte in 36 Werken in 23 Ländern.<ref name="dynea news" />
Die Hauptanteilseigner war der Industri Kapital 1997 Fund und der Industri Kapital 2000 Fund. Die Private-Equity-Unternehmensgruppe IK Investment Partners führt diese auf Nordeuropa spezialisierten Investmentfonds.
Von 2002 bis 2014 gehörte die Dynea Erkner GmbH als Tochtergesellschaft zu Dynea. In Erkner bei Berlin wurde Harze für technische Applikationen produziert. Genutzt wird dieser Ausgangsstoff für Herstellung von Reibbelägen, Schleifscheiben, Faservliesen für Formteile im Kfz-Bereich, sowie Harze für die Schaumherstellung.<ref>Dynea Erkner GmbH. In: lignocellulose-bioraffinerie.de. Abgerufen am 4. Juli 2017.</ref>
Im Jahr 2006 verkaufte Dynea sein nordamerikanisches Geschäft mit 13 Produktionsstätten und rund 700 Mitarbeitern in Kanada, den USA und Mexiko. Der Jahresumsatz belief sich auf rund 450 Millionen Euro. Der Grund für den Verzicht wurde als Stärkung von Stationen in Schwellenländern wie Asien bezeichnet.<ref>Dynea verkauft sein nordamerikanisches Geschäft, um seine Position in den Schwellenländern zu stärken. Abgerufen am 15. Oktober 2025.</ref>
Im Herbst 2012 kündigte Dynea jedoch an, sein Asiengeschäft an das japanische Unternehmen AICA Kogyo zu verkaufen. Der Gesamtumsatz umfasste 18 Fabriken in acht Ländern, 1200 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von rund 220 Millionen Euro, was etwa einem Viertel des damaligen Umsatzes von Dynea entspricht. Die Transaktion erfolgt nach Berichten, um die Ressourcen auf die Entwicklung europäischer Unternehmen, insbesondere von Phenolharzen zu konzentrieren. Der Rest des Unternehmens, sieben Phenoli-Harzfabriken, wurden Anfang 2014 verkauft.<ref>Ismo Virta: Finnlands größte Unternehmen, Talouselämä 20/2014, Seite 40.</ref>
Aus dem Verkauf entstand auch eine neue Firma unter dem gleichen Namen, die auch die Website weiterführt.<ref>About. Abgerufen am 15. Oktober 2025.</ref>
Einzelnachweise
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