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Erondegem

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Erondegem
Datei:Erondegemwapen.gif Flagge
Erondegem (Provinz Ostflandern)
Erondegem (Provinz Ostflandern)
Staat: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien
Region: Flandern
Provinz: Ostflandern
Bezirk: Aalst
Gemeinde: Erpe-Mere
Koordinaten: 50° 56′ N, 3° 57′ OKoordinaten: 50° 56′ N, 3° 57′ O
 {{#coordinates:50,940833333333|3,9555555555556|primary
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Fläche: 3,17zf
Postleitzahl: 9420
Vorwahl: 053
Lageplan: Datei:Ligging van Erondegem in Oost-Vlaanderen.png
Lageplanbeschreibung: Lage von Erondegem in der Gemeinde Erpe-Mere im Arrondissement Aalst in der Provinz Ostflandern
Gemeindeplan: Datei:Aaigem Bambrugge Burst Erondegem Erpe Mere Ottergem Vlekkem.png
Gemeindebeschreibung: Lage von Erondegem in Erpe-Mere

Erondegem ist eine Teilgemeinde von Erpe-Mere an der Molenbeek in der Denderstreek in der Region Flandern. Sie liegt im Südosten der Provinz Ostflandern und gehört zum Arrondissement Aalst. Die Teilgemeinde wird begrenzt von den Teilgemeinden Erpe und Ottergem und den Gemeindegebieten von Sint-Lievens-Houtem (Teilgemeinde Vlierzele) und Lede (Teilgemeinde Impe). Erondegem hat 1628 Einwohner (1. Januar 2003) und eine Fläche von 3,17 km². Die Bevölkerungsdichte ist 513 Einw./km².

Geschichte

Erondegem wurde in einer Urkunde von 868 oder 869 erstmals erwähnt. Man schrieb im Dokument von Eroldingeheim in pago Bragbattensi. Der Name stammt von einer Person Erold oder Erond ab. Das "gem" verweist auf das Heim dieser Person. Deshalb "Erond sein Heim" (Erondheim → Erondegem). Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte das Dorf 837 Einwohner und am 31. Dezember 1893 hatte es 963 Einwohner. Je hatte Erondegem einen Fußballverein KFC Olympia Erondegem im Königlich Belgischen Fußballverband (KBFV).

Sehenswürdigkeiten und Galerie

In Erondegem steht die Sint-Pietersbandenkirche. Erondegem gehört zum Dekanat von Lede.

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datei:Wapen van Oost-Vlaanderen.svg
Datei:Erpe-Mere wapen.svg

Teilgemeinden: Aaigem | Bambrugge | Burst | Erondegem | Erpe | Mere | Ottergem | Vlekkem
Weiler: Egem

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