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All Killer No Filler

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All Killer No Filler
Studioalbum von Sum 41

Veröffent-
lichung

8. Oktober 2001

Aufnahme

2000/2001

Label(s)

Mercury/Universal

Format(e)

CD, MC, LP

Genre(s)

Pop-Punk, Punkrock

Titel (Anzahl)

13

Länge

32:14

Besetzung

Produktion

Jerry Finn

Studio(s)

Metalworks, Toronto; Cello Studios, Los Angeles

Chronologie
All Killer No Filler Does This Look Infected?
(2002)

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found All Killer No Filler ist das erste Studioalbum der kanadischen Pop-Punk-Band Sum 41. Es erschien im deutschsprachigen Raum am 8. Oktober 2001 bei Mercury/Universal<ref name="laut.de">Hagen Wäsche: Kompromisslos auf der Gute-Laune-Party-Schiene. Auf: laut.de. Abgerufen am 8. Juni 2011</ref> und ist mit ca. 3.500.000 verkauften Tonträgern das meistverkaufte Album der Band.

Entstehung und Veröffentlichung

Die Arbeiten am Debütalbum begannen im Jahre 2000, als Sänger Deryck Whibley und Manager Greig Nori mit dem Schreiben der Songs begannen. Die Aufnahmen in den Studios in Toronto und Los Angeles begannen Ende 2000 und zogen sich bis Anfang 2001 hin. Als Produzent wurde Jerry Finn eingesetzt<ref>Informationen zum Produzenten auf allmusic.com (englisch). Abgerufen am 9. Juni 2011</ref><ref name="jerry_finn">Jerry Finn auf allmusic.com (englisch). Abgerufen am 9. Juni 2011</ref>, der vorher unter anderem schon mit Künstlern wie blink-182 zusammenarbeitete<ref name="jerry_finn" />.

In Nordamerika erschien das Album am 8. Mai 2001, die erste Single Fat Lip erschien am 28. August desselben Jahres. Im deutschsprachigen Raum kam das Album erst am 8. Oktober 2001 heraus, 5 Monate nach der Veröffentlichung in Nordamerika.

Titelliste

  1. Introduction to Destruction – 0:37
  2. Nothing on My Back – 3:01
  3. Never Wake Up – 0:49
  4. Fat Lip – 2:58
  5. Rhythms – 2:58
  6. Motivation – 2:50
  7. In Too Deep – 3:27
  8. Summer – 2:49
  9. Handle This – 3:35
  10. Crazy Amanda Bunkface – 2:14
  11. All She’s Got – 2:21
  12. Heart Attack – 2:48
  13. Pain for Pleasure – 1:43

Rezeption

Kriktiken

Von Kritikern erhielt das Album meistens nur durchschnittliche Bewertungen.

Auf laut.de bekommt das Album von Hagen Wäsche 3 von 5 Sterne; er schreibt, dass das Album gute Laune verbreitet. Des Weiteren lobt er das solide Songwriting der Band<ref name="laut.de" />.

Sven Cadario vergibt auf plattentests.de 5 von 10 Punkte und bezeichnet das Album zwar als 08/15 Punkrock, allerdings lobt er auch, dass auf dem Album einige fetzige Songs enthalten seien.<ref name="plattentests.de">Sven Cadario: Dicke Lippe, dicke Hose. Auf: plattentests.de. Abgerufen am 9. Juni 2011</ref>

whiskey-soda.de vergibt die Schulnote 2- und meint, dass das Album ein Lächeln auf das Gesicht zaubern kann. Fans des echten Punkrocks sollten sich das Album seiner Meinung nach aber nicht anhören.<ref name="whiskey-soda.de"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kritik (Memento vom 24. Oktober 2013 im Internet Archive) auf whiskey-soda.de. Abgerufen am 9. Juni 2011</ref>

Jason Birchmeier von allmusic.com vergibt 4 von 5 Sterne und sagt, dass das Album zwar kein klassischer Punkrock sei, bescheinigt der Band aber dennoch auf einem guten Weg zu sein.<ref>Jason Birchmeier: Kritik auf allmusic.com (englisch). Abgerufen am 9. Juni 2011</ref>

Preise

All Killer No Filler wurde für den kanadischen Juno Award nominiert, konnte allerdings den Preis nicht gewinnen.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/junoawards.caSum 41 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2018. Suche im Internet Archive ) in der Datenbank der Juno Awards. Auf: junoawards.ca. Abgerufen am 9. Juni 2011</ref> Außerdem wurde das Album von der Website top40.com auf Platz 9 der besten Pop-Punk-Alben aller Zeiten gewählt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Top 10 Punk Pop Albums (Memento vom 4. Juni 2011 im Internet Archive). Auf: about.com. Abgerufen am 9. Juni 2011</ref>

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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