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OpenDocument

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OpenDocument
Dateiendung: .od* (Dokumente)
 .ot* (Vorlagen)
 (siehe unten)
MIME-Type: application/vnd.oasis.opendocument.*
(siehe unten)
Entwickelt von: Sun Microsystems, OASIS, ISO/IEC JTC1/SC34<ref>netzwelt.de</ref><ref>iso.org</ref>
Erstveröffentlichung: 2006<ref name="ISO 26300, am 1.12.2006" />
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Art: Office-Anwendungen
Erweitert von: XML, ZIP
Standard(s): OASIS Open Document Format
ISO/IEC 26300-1:2015
Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)


{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Kurzform: OpenDocument, ODF; englisch für „offenes Dokumentformat für Büroanwendungen“) ist ein international genormter quelloffener Standard für Dateiformate von Bürodokumenten wie Texten, Tabellendokumenten, Präsentationen, Zeichnungen, Bildern und Diagrammen.

OpenDocument nutzt für das eigentliche Dokument eine XML-basierte Auszeichnungssprache, deren Elemente an den Standard HTML angelehnt sind. Für mathematische Formeln wird eine Untermenge von MathML und für Formatierungsangaben eine eigene XML-basierte Sprache benutzt. OpenDocument kann mit beliebigen weiteren XML-Sprachen ergänzt werden.

Es wurde ursprünglich von Sun Microsystems entwickelt, durch die Organisation OASIS als Standard spezifiziert und 2006 als internationale Norm ISO/IEC 26300 veröffentlicht.<ref name="ISO 26300, am 1.12.2006" /><ref>ODF Alliance Hails Top International Standards Body’s Approval of Open Document Format. (PDF; 158 kB) Press Releases. In: odfalliance.org. ODF Alliance, 3. Mai 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juni 2007; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Normung

Ende 2002 wurde bei OASIS das Open Office XML Format Technical Committee gegründet, um ein offenes XML-basiertes Dateiformat für Office-Anwendungen auf Basis des Dateiformats von OpenOffice.org zu schaffen.<ref>Karl Best: OASIS TC Call For Participation: Open Office XML TC. In: groups.oasis-open.org. OASIS, 4. November 2002, abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das OpenDocument-Format wurde im Mai 2005 veröffentlicht.

Die Europäische Kommission empfahl 2004 im Rahmen ihres IDA-Programms (Interchange of Data between Administrations), unter anderem OASIS, OpenDocument einer offiziellen internationalen Standardisierungsbehörde wie etwa der ISO vorzulegen.<ref>TAC approval on conclusions and recommendations on open document formats. Telematics between Administrations Committee. In: ec.europa.eu. 25. Mai 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Februar 2008; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Eine offizielle Empfehlung für ein bestimmtes Format wurde jedoch von der Kommission nicht ausgesprochen.

Im Rahmen der internationalen Normung ist das OpenDocument-Format unter der Nummer ISO/IEC 26300 als Open Document Format for Office Applications (OpenDocument) v1.0 genormt.<ref name="ISO 26300, am 1.12.2006" />

Die Normung der Version 1.2<ref>Open Document Format for Office Applications Version 1.2</ref> des OpenDocument-Formates, die unter anderem wesentliche Verbesserungen im Bereich digitaler Signaturen und in der Einführung von Formeldefinitionen in Tabellenkalkulationen (OpenFormula) mit sich bringt, wurde am 30. September 2011 als OASIS-Standard anerkannt.<ref>Open Document V1.2 approved as OASIS Standard (list entry)</ref> Die Veröffentlichung von ODF 1.2 als ISO/IEC-Standard erfolgte am 17. Juni 2015.<ref>ODF 1.2 published at ISO</ref>

ODF v1.3, das Verbesserungen für die Dokumentensicherheit enthält und Unterspezifikationen klärt, ist am 25. Dezember 2019 als OASIS-Standard anerkannt worden.<ref>Open Document Format for Office Applications (OpenDocument) v1.3 from the OpenDocument TC approved as a Committee Specification</ref>

ODF v1.4 ist am 3. Dezember 2025 als OASIS-Standard anerkannt worden.<ref>OASIS approves ODF v1.4. Abgerufen am 9. März 2026.</ref>

Technische Beschreibung

Eine OpenDocument-Datei ist entweder eine einzelne XML-Datei oder eine Sammlung verschiedener XML-Dateien und anderer Objekte (z. B. eingebundener Bilder), die zu einer Datei im ZIP-Format zusammengefasst werden. Als Dateiendung für OpenDocument-Dateien werden odt für Texte, ods für Tabellen, odp für Präsentationen und odg für Vektorgrafik verwendet. Diese Archivdateien enthalten spezielle Einträge, die sich an der Struktur des Java-Archive-Formats orientieren.

Damit sich der Dateityp auch unabhängig von der Dateiendung und ohne Dekomprimierungsprogramm (siehe Datenkompression) ermitteln lässt, ist der erste Archiv-Eintrag der MIME-Typ des Dateiinhaltes im Klartext und unkomprimiert.

Grundsätzlich enthält jede OpenDocument-Datei in dem Archiv den Ordner META-INF mit der Datei manifest.xml. Die manifest.xml listet alle weiteren Dateien in der OpenDocument-Datei mit den MIME-Typen auf. Alle weiteren Dateien in der OpenDocument-Datei sind üblicherweise komprimierte XML-Dateien, die eine Dokumentstruktur, den Dokumentinhalt, die Dokumentstile und Dokumenteinstellungen beschreiben. Des Weiteren werden Multimediadateien, wie zum Beispiel Bilder, Filme und Musikdateien mit ihrem Binärformat, gegebenenfalls komprimiert, in der OpenDocument-Datei gespeichert.

Beispiel

Eine OpenDocument-Textdatei

Folgendes Beispiel visualisiert die Ordnerstruktur in einer OpenDocument-Textdatei:

<templatestyles src="Stammbaum/styles.css" />

Datei.odt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
META-INF
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
manifest.xml
 
 
 
 
 
 
Thumbnails
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
thumbnail.png
 
 
 
 
 
 
Pictures
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
10000000000001E800000118B5A37F3F.png
 
 
 
 
 
 
mimetype
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
content.xml
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
styles.xml
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
meta.xml
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
settings.xml
 
 
 
 
 

Dabei ist die Datei mimetype innerhalb der Zip-Datei immer unkomprimiert, alle anderen Dateien können komprimiert sein. Im Ordner Pictures befindet sich, in diesem Beispiel, ein Bild im PNG-Format. Die Datei content.xml enthält die Textinhalte des Dokumentes. In styles.xml sind Formatierungen gespeichert. Die Datei meta.xml enthält Metadaten. Zum Beispiel, wie viele Seiten das Dokument enthält, wer der Autor ist und wann es angelegt bzw. geändert wurde. Die Datei thumbnail.png im Ordner Thumbnails zeigt ein kleines Dokumentabbild der ersten Seite des Dokumentes. Dieses Abbild kann von einem Dateibetrachter als Vorschaubildchen verwendet werden. Die dokumentspezifischen Einstellungen finden sich in der settings.xml. Üblicherweise finden sich dort die Druckeinstellungen. Die manifest.xml listet alle Dateien mit Dateityp in diesem Archivformat auf.

mimetype-Datei

In der mimetype-Datei steht der Typ der Datei (siehe Abschnitt Dateiendungen und MIME-Typ). In diesem Beispiel application/vnd.oasis.opendocument.text.

manifest.xml-Datei

Die manifest.xml hat in diesem Beispiel folgenden Inhalt: <syntaxhighlight lang="xml"> <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <manifest xmlns="urn:oasis:names:tc:opendocument:xmlns:manifest:1.0">

 <file-entry media-type="application/vnd.oasis.opendocument.text" full-path="/"/>
 <file-entry media-type="application/vnd.sun.xml.ui.configuration" full-path="Configurations2/"/>
 <file-entry media-type="image/png" full-path="Pictures/10000000000001E800000118B5A37F3F.png"/>
 <file-entry media-type="" full-path="Pictures/"/>
 <file-entry media-type="text/xml" full-path="content.xml"/>
 <file-entry media-type="text/xml" full-path="styles.xml"/>
 <file-entry media-type="text/xml" full-path="meta.xml"/>
 <file-entry media-type="" full-path="Thumbnails/thumbnail.png"/>
 <file-entry media-type="" full-path="Thumbnails/"/>
 <file-entry media-type="text/xml" full-path="settings.xml"/>

</manifest> </syntaxhighlight>

meta.xml-Datei

An dem Beispiel der meta.xml Datei kann man sehen, welche Übersichtsinformationen in der OpenDocument-Datei gespeichert werden. Sie folgen teilweise dem Metadaten-Schema Dublin Core (Elemente im Namensraum dc).

<syntaxhighlight lang="xml"> <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <office:document-meta

   xmlns:office="urn:oasis:names:tc:opendocument:xmlns:office:1.0"
   xmlns:meta="urn:oasis:names:tc:opendocument:xmlns:meta:1.0"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink"

> <office:meta> <meta:generator>OpenOffice.org/1.9.118$Win32 OpenOffice.org_project/680m118$Build-8936</meta:generator> <meta:initial-creator>Vorname Nachname</meta:initial-creator> <meta:creation-date>2005-09-27T16:53:48</meta:creation-date> <dc:creator>Vorname Nachname</dc:creator> <dc:date>2005-09-29T18:12:57</dc:date> <meta:printed-by>Vorname Nachname</meta:printed-by> <meta:print-date>2005-09-29T17:57:42</meta:print-date> <dc:language>de-DE</dc:language> <meta:editing-cycles>11</meta:editing-cycles> <meta:editing-duration>PT6H11M44S</meta:editing-duration> <meta:user-defined meta:name="Info 1"/> <meta:user-defined meta:name="Info 2"/> <meta:user-defined meta:name="Info 3"/> <meta:user-defined meta:name="Info 4"/> <meta:document-statistic meta:table-count="0" meta:image-count="4" meta:object-count="0" meta:page-count="5" meta:paragraph-count="92" meta:word-count="1460" meta:character-count="10405"/> </office:meta> </office:document-meta> </syntaxhighlight>

Thumbnails/thumbnail.png-Datei

Das folgende Bild zeigt die Miniaturansicht der ersten Seite des Beispieldokumentes.

eine kleine Vorschau des Beispieldokuments
Miniaturansicht

Dateiendungen und MIME-Typen

Folgende Tabelle zeigt einige verwendete Dateiendungen für die unterschiedlichen OpenDocument-Dateien.

OpenDocument-Dateiformat Dateiendung MIME-Typ
Dokumente
Text .odt application/vnd.oasis.opendocument.text
Tabellendokument .ods application/vnd.oasis.opendocument.spreadsheet
Präsentation .odp application/vnd.oasis.opendocument.presentation
Zeichnung .odg application/vnd.oasis.opendocument.graphics
Diagramm .odc application/vnd.oasis.opendocument.chart
Formel .odf application/vnd.oasis.opendocument.formula
Bild .odi application/vnd.oasis.opendocument.image
Globaldokument .odm application/vnd.oasis.opendocument.text-master
Vorlagen
Textvorlage .ott application/vnd.oasis.opendocument.text-template
Tabellenvorlage .ots application/vnd.oasis.opendocument.spreadsheet-template
Präsentationsvorlage .otp application/vnd.oasis.opendocument.presentation-template
Zeichnungsvorlage .otg application/vnd.oasis.opendocument.graphics-template

Weitere Dateiendungen werden in dem OASIS-Standard (Seite 697 f.) aufgelistet.<ref>Open Document Format for Office Applications. (PDF; 3,1 MB) OASIS Standard. In: docs.oasis-open.org. OASIS, 1. Mai 2005, abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Kritik

Generelles Standardisierungsproblem einer Auszeichnungssprache

OpenDocument als Dokumentenformat, das auf einer Auszeichnungssprache basiert, enthält Metainformationen, die vom darstellenden Programm ausgewertet bzw. interpretiert werden müssen (engl. „Rendering“, siehe analog dazu HTML-Rendering). Dies geschieht in den verschiedenen Programmen auf unterschiedliche Weise. ODF ist ein noch junges Dateiformat und weniger historisch „gewachsen“ als HTML und die darauf basierenden Stylesheets. Außerdem sind Officedateien für ein feststehendes Papierformat und bestimmte Absatz- und Schriftmerkmale geschrieben, während HTML darauf basiert, dass der Benutzer das Ausgabeformat bestimmt (unterschiedliche Bildschirmgrößen und Zeilenumbrüche, Benutzervorgaben z. B. bei der Schriftgröße, auch Linkfarben und Schrifttypen wurden ursprünglich nicht vom Webautor vorgegeben).

Das Layout wird deshalb bei Officeformaten sehr viel komplexer festgelegt als bei Webseiten, sodass beispielsweise ein einzelnes Zeichen am Ende einer Zeile sich auf das Umbruchlayout eines ganzen Dokuments auswirken kann. Es kann zudem Darstellungsprobleme zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen oder verschiedenen Druckertreibern geben. Bei der Layoutkompatibilität stehen die Softwareentwickler deshalb noch am Anfang eines länger andauernden Entwicklungsprozesses.

Hinzu kommt, dass der Autor eines Dokuments sich für eine größtmögliche Kompatibilität auf Standards beschränken muss, die alle anzeigenden Programme beherrschen. Beispielsweise werden von LibreOffice Calc nicht alle Funktionen und Formeln unterstützt, die MS Excel hat. Umgekehrt wurde in LibreOffice traditionell mehr Wert auf einheitliche Formatvorlagen gelegt als z. B. in MS Word, wo Dokumente traditionell mehr hart formatiert werden. Autoren, die Dokumente mit hoher Kompatibilität anlegen wollen, müssen deshalb mehrere Anwendungen verwenden, um die Darstellung ihrer Dokumente auf unterschiedlichen Programmen zu überprüfen. Dabei ist es vorteilhaft, die Fähigkeiten und Einschränkungen einzelner Programme zu kennen.

Abgrenzungsproblem zwischen Dokumentenformat und Programmiersprachen

Alex Brown, der führend in den ISO-Standardisierungsprozess des konkurrierenden Formats OOXML involviert war, kritisierte, dass es – bedingt durch Fehler in den RELAX-NG-Schemata der verschiedenen Standardversionen – keine Anwendung gibt, die gültige OpenDocument-Dateien erzeugt.<ref>Alex Brown: ODF 1.0 and OpenOffice.org: a conformance smoke test. Griffin Brown Weblog. In: griffinbrown.co.uk. 30. April 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juni 2008; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Hans-Joachim Baader: Microsoft und ODF – FUD-Kampagne und Zusammenarbeit. In: pro-linux.de. pro-linux, 12. Juni 2009, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Die Entwickler widersprechen jedoch dieser Aussage und führen an, dass das getestete ODF 1.0 nicht mit OpenOffice.org 2.4 kompatibel sein kann (denn dieses verwendet ODF 1.1, welches jedoch nicht bei der ISO standardisiert ist); dadurch sei der Testaufbau fehlerhaft.<ref>Britta Wülfing: ODF vs. OOXML: Welcher Standard funktioniert? News. In: linux-magazin.de. Linux-Magazin Online, 7. Mai 2008, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref>

Open Document Format Alliance

Seit Anfang März 2006 existiert die Open Document Format Alliance zur Unterstützung des OpenDocument-Formates. Ziel der Allianz ist es, Entscheidern eine Unterstützung und Lobby für ODF zu geben.

Programme mit Unterstützung für OpenDocument

Integrierte Office-Pakete inklusive eventuell benötigter Plugins

Programmpakete, die mindestens Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware enthalten, sind:

  • Apache OpenOffice: natives Standarddateiformat bei allen Versionen.
  • Calligra Suite, eine Abspaltung von KOffice, nutzt ab der ersten Version 2.4 (2012) OpenDocument als natives Speicherformat.
  • Google Drive (vormals Writely), kostenlose Online-Textverarbeitung (Google Docs), Tabellenkalkulation (Google Sheets), Präsentationen (Google Slides) und weitere
  • IBM Docs
  • KOffice verwendet ab Version 1.5 vom 11. März 2006 OpenDocument als Standardformat, ab Version 1.4 vom 21. Juni 2005 konnten die Formate bereits optional genutzt werden.
  • LibreOffice: natives Standarddateiformat bei allen Versionen.
  • Microsoft Office: nativ unter Windows ab Version 2007 und Service Pack 2.<ref>Jim Thatcher: New file format options in the new Office. Office Next (Blog von Gray Knowlton). In: blogs.office.com. 13. August 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Dezember 2012; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Microsoft-Office-Versionen für Mac OS X bis 2016 unterstützten OpenDocument nicht;<ref>Office 2011: Mac-Version mit Outlook, aber ohne Opendocument. Golem.de, 29. September 2010, abgerufen am 5. Dezember 2010.</ref> ab Office 2016 für Mac (und iPad und iPhone) wird das Ansehen von OpenDocument-Dateien und das bearbeitbare Umwandeln in das Format „Microsoft OOXML“ durch eine automatisierte Internetanwendung von Microsoft unterstützt,<ref>View OpenDocument Format (ODF) files in Office 2016 for Mac – Office Support. In: support.office.com. Abgerufen am 11. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Anzeigen von Dateien im OpenDocument-Format (ODF) in Office für iPad und Office für iPhone – Office-Support. In: support.office.com. Abgerufen am 17. Januar 2026.</ref> Office 2024 für macOS unterstützt ODF 1.4 nativ.
  • Mobile Office, OpenDocument-Suite für Symbian OS.
  • ONLYOFFICE
  • OpenOffice.org ab Version 2.0 und alle darauf beruhenden Programme wie StarOffice ab Version 8, Oracle Open Office, NeoOffice ab Version 2.1, Lotus Symphony (von IBM) und die „Productivity Tools“ von IBM Workplace (ab Version 2.5)<ref>Nathaniel S. Borenstein: IBM Certifies OpenDocument Successful Implementation. In: lists.oasis-open.org. 27. März 2005, abgerufen am 26. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> benutzen OpenDocument als Standardformat. OpenOffice.org ab Version 1.1.5, StarOffice 7 ab Patch 5 und NeoOffice ab Version 1.2 von Februar 2006 beherrschten den Import von OpenDocument – OpenOffice.org und StarOffice benutzen in älteren Versionen ein eng verwandtes, zip-komprimiertes Format (SXW), mit etwas anderen Auszeichnungsspezifikationen

Hinweis: Bei Corel Office und SoftMaker Office beschränkt sich der Umgang mit dem OpenDocument-Format auf die Textverarbeitung

Einzelanwendungen und spezialisierte Systeme im Office-Bereich, soweit sie nicht zu einer der Office-Suiten gehören

Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme

Desktop-Publishing

  • PagePlus, ein Desktop-Publishing-Programm, unterstützt den Import von OpenDocument-Text Dateien ab Version X4.
  • Scribus ab Version 1.2.2, veröffentlicht Anfang Juli 2005, Desktop-Publishing-Programm. Scribus importiert OpenDocument-Text und OpenDocument-Zeichnungen.

Groupware für den Unternehmensbereich

  • Lotus Notes ab Version 8 (Mitte 2007), Groupware- und Datenbanksystem mit E-Mail-Anbindung

Literaturverwaltungsprogramme

The efficient way to collect, organize & discover – Internetauftritt. In: jabref.org. Abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

„Reader“-Software (können OpenDocument-Dateien lesen und darstellen, aber nicht erstellen und speichern)

  • Office Reader ist ein Programm zum Lesen von OpenDocument-Dateien auf Symbian Smartphones.<ref>Funktionen und Dateiformate (deutsch).</ref>
  • OpenDocument Viewer, ein Dateibetrachter für OpenDocument Text, Tabellenkalkulation und Präsentation.<ref>odfviewer – Cross-platform viewer for OpenDocument Files. Google Code. In: code.google.com. Google, abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Konvertierungsprogramme, die OpenDocument-Officeformate wandeln

  • AODC – An OpenDocument Converter, ein freies Konvertierungsprogramm für OpenDocument-Textdateien und -Tabellendokumente. (Das Programm benötigt keine OpenOffice.org oder eine andere Office-Applikation mit OpenDocument-Unterstützung.)<ref>Lars Behrmann: AODC – An OpenDocument Converter. OpenDocument4all – Info and tools about OpenDocument. In: opendocument4all.com. OpenDocument4all, 25. Dezember 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Juni 2008; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • LaTeX2html, TeX4ht, Writer2LaTeX,<ref>Writer2LaTeX. OpenOffice.org-Wiki. In: ooowiki.de. 29. März 2008, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Konverter für LaTeX

Weitere Software mit OpenDocument-Funktionen

  • Beagle 0.2, Desktop-Volltextsuchmaschine des Gnome-Projektes. Indexiert und erlaubt ein Suchen in OpenDocument-Dateien.
  • eZ Publish, ein Enterprise-Content-Management-System mit eingebauten OpenDocument-Import und Export.<ref>Introduction to eZ Publish. Internetauftritt. In: ez.no. eZ Systems AS, 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. November 2010; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • FreeMind, ein Programm zur Erstellung von Mind-Maps mit Exportfilter für OpenDocument-Text.
  • Für Google Desktop ist ein inoffizielles Plug-In für die OpenDocument-Formate erhältlich.
  • Inkscape, kostenfreies vektorbasiertes Grafik- und Zeichenprogramm, derzeit nur Export von OpenDocument-Grafik.
  • PEAR::OpenDocument, ein PHP Package, um OpenDocument-Dateien zu lesen, zu erschaffen oder zu ändern.<ref>OpenDocument. Internetauftritt. In: pear.php.net. The PHP Group, 14. August 2008, abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • PhpMyAdmin, eine freie PHP-Applikation zur Administration von MySQL-Datenbanken, die das Exportieren in das OpenDocument-Format erlaubt.
  • Qt, eine plattformunabhängige Klassenbibliothek zur Programmierung von grafischen Benutzeroberflächen, erlaubt Schreiben von OpenDocument-Textdateien.<ref>Thomas Zander: Writing ODF Files with Qt. Qt Quaterly, Issue 27. In: doc.trolltech.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. März 2009; abgerufen am 7. Dezember 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Die verarbeitende Klasse lautet <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />QTextDocument (Memento vom 10. Februar 2010 im Internet Archive)</ref>
  • TYPO3, ein Content-Management-System mit Unterstützung für OpenDocument-Text.
  • WebODF, JavaScript-Bibliothek zur Unterstützung der Darstellung von ODF in Web- und mobilen Anwendungen<ref>WebODF: work with your office files in the cloud, on the desktop and on your mobile. In: webodf.org. Abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Einsatz des OpenDocument-Formats bei öffentlichen Stellen

Vorlage:Hinweisbaustein

Argentinien

Misiones ist mit einer Million Einwohnern eine von 23 argentinischen Provinzen. Im September 2007 wurde per Dekret für die gesamte behördliche digitale Kommunikation das Dokumentformat ODF vorgeschrieben.<ref>El Gobierno de Misiones establece por Decreto el uso del formato ODF. In: misiones.gov.ar. 12. September 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Januar 2008; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Belgien

Im Rahmen des Belgian Government Interoperability Framework (BELGIF) strebt die belgische Regierung den ausschließlichen Einsatz von offenen Formaten und Standards im externen Datenaustausch an.<ref>Directives pour l’usage de standards ouverts pour l’échange de documents bureautiques. (PDF; 398 kB) Fedict, Oktober 2006, abgerufen am 26. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Für den Austausch von Office-Dokumenten wurde OpenDocument vorgeschlagen,<ref>File type and document formats. In: belgif.be. BELgian Governement Interoperability Framework (BELGIF), 18. September 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juni 2009; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ab September 2007 muss im Rahmen eines Pilotbetriebes jede Bundesbehörde OpenDocument-Formate unterstützen. Falls diese Erprobungsphase positiv abgeschlossen wird, soll ODF ab September 2008 das Standardformat werden.

Allerdings hält sich die belgische Regierung die Möglichkeit einer Erweiterung der Liste der zugelassenen Dateiformate um konkurrierende Standards offen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Belgium adopts OpenDocument (Memento vom 14. Februar 2007 im Internet Archive) von Matthew Broersma, Techworld am 29. Juni 2006 (englisch).</ref>

Brasilien

In Brasilien wurde ODF durch die nationale Standardisierungs-Organisation ABNT (Associação Brasileira de Normas Técnicas) am 8. April 2008 als nationaler Standard akzeptiert.<ref>ODF is now a Brazilian Standard: NBR ISO/IEC 26300. In: Weblog. 9. April 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Mai 2008; abgerufen am 26. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Da die Behörden angewiesen sind, diesen Standard einzusetzen, ist mit einer erheblichen Verbreitung zu rechnen.

Dänemark

Regierungsstellen müssen ab April 2011 das Open Document Format (ODF) zum Speichern ihrer Dokumente verwenden (Entscheidung des Parlaments vom 29. Januar 2010).<ref>heise.de</ref> Regionale oder kommunale Verwaltungen sind noch nicht dazu verpflichtet, werden aber vermutlich nachziehen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />pcworld.com (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Juni 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pcworld.com (dänisch).</ref>

Deutschland

Vorlage:Hinweisbaustein

Diverse Behörden, Gemeinden und Länder setzen Produkte ein, die das ODF-Format unterstützen (zum Beispiel LibreOffice).

Es ist der von der „Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung“ (KBSt) empfohlene Standard (SAGA 4.0).<ref>Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen – SAGA Version 4.0. (PDF; 2,4 MB) In: cio.bund.de. Bundesministerium des Innern, März 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Januar 2022; abgerufen am 27. Februar 2025.</ref>

Das Auswärtige Amt stellt allgemein auf Nutzung des ODF-Formats um, auch in sämtlichen 230 deutschen Auslandsvertretungen, was zur Kostenreduzierung beiträgt (die Kosten betragen bereits jetzt nur noch ein Drittel der übrigen Ministerien).<ref>Stefan Krempl: Auswärtiges Amt spart im IT-Bereich kräftig dank Open Source. In: heise.de. heise online, 28. Februar 2007, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> In einem Grußwort zum internationalen ODF-Workshop<ref>1st International ODF User Workshop. In: odfworkshop.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. August 2009; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> im Oktober 2007 hat der Außenminister festgestellt: „Das Open-Document-Format als völlig offenes und von der ISO standardisiertes Format ist dabei eine hervorragende Basis, um Wissen und Information in einer Zeit der Globalisierung ungehindert austauschen zu können.“

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik setzt mit StarOffice auf allen Computern großflächig den ODF-Standard ein, um plattformübergreifend arbeiten und barrierefreie Dokumente erzeugen zu können.<ref>André von Raison: Barrierefreie Dokumente beim BSI. News. In: heise.de. heise online, 27. Mai 2008, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref>

Die Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz setzt seit der Migration von Windows NT 4.0 auf Linux als Betriebssystem im Jahr 2006 mit OpenOffice.org auf allen Arbeitsplatzcomputern großflächig den ODF-Standard ein. Gründe sind die höhere Wirtschaftlichkeit, aber auch die Umsetzung interner Richtlinien, die ein plattformübergreifendes Arbeiten mit offenen Standards vorsehen.<ref>Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Hörter (CDU) und Antwort des Ministeriums des Innern und für Sport – Linux-Migration in der Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz (PDF; 35 kB) Landtag Rheinland-Pfalz, Drucksache 15/1358 vom 7. August 2007.</ref>

Die Bayerische Vermessungsverwaltung kann an allen Dienststellen Dateien im ODF-Format verarbeiten.

Die Stadt Freiburg setzt z. B. OpenOffice.org ein.<ref>Offene Standards in der öffentlichen Verwaltung. In: freiburg.de. Stadt Freiburg, 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Juni 2009; abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Die Stadt München hat im Rahmen der Umstellung auf Linux bereits über 13.000 Nutzer auf OpenOffice.org migriert (Stand August 2011).<ref>München bringt neues Release 4.0 des LiMux Clients heraus. Landeshauptstadt München, 18. August 2011, abgerufen am 22. August 2011.</ref> Aus ihrer Sicht wäre ein weiteres Format neben ODF mit erheblichen Mehraufwendungen verbunden.<ref>Andreas Wilkens: Münchner Oberbürgermeister lehnt ISO-Standardisierung von OOXML ab. News. In: heise.de. heise online, 14. März 2008, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Das Bundesland Schleswig-Holstein plant bis 2026 eine Umstellung der gesamten Verwaltung auf LibreOffice.<ref>Golem.de: IT-News für Profis. Abgerufen am 6. Mai 2023.</ref>

Seit September 2007 können zur Kommunikation mit dem Bundesgerichtshof und dem Bundespatentgericht auch Dateien im ODF-Format versandt werden.<ref>Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr beim Bundesgerichtshof und Bundespatentgericht. (PDF; 65 kB) In: bundespatentgericht.de. Bundesanzeiger Verlag, 24. August 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2014; abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Auch das Bundesarbeitsgericht<ref>Formatstandards / Versionen. In: egvp.de. Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach, 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2017; abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> und das Bundessozialgericht<ref>Formatstandards / Versionen. In: egvp.de. Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach, 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2017; abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> nehmen seit geraumer Zeit ODF-Dateien an. Gleiches gilt für die Verwaltungsgerichte und die Finanzgerichte im Land Nordrhein-Westfalen,<ref name="Gerichte NRW">Formatstandards / Versionen. In: egvp.de. Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach, 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Februar 2017; abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> unter anderem das Finanzgericht Düsseldorf.<ref name="Gerichte NRW" /> Das gilt bisher nicht für Länder wie Baden-Württemberg, Bayern, Berlin,<ref>Formatstandards / Versionen. In: egvp.de. Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach, 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2018; abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Brandenburg,<ref>Formatstandards / Versionen. In: egvp.de. Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach, 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2017; abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Hamburg,<ref>Bearbeitungsvoraussetzungen. In: fhh.hamburg.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 27. Februar 2025.@1@2Vorlage:Toter Link/fhh.hamburg.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Niedersachsen, Rheinland-Pfalz,<ref>Formatstandards / Versionen – Registergerichte. In: mjv.rlp.de. Justiz in Rheinland-Pfalz, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2015; abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Sachsen,<ref>Formatstandards / Versionen. In: egvp.de. Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach, 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2013; abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Am 2. Dezember 2008 beschloss der IT-Rat der Bundesregierung, das ODF-Format schrittweise in der Bundesverwaltung einzuführen, um die IT-Sicherheit zu erhöhen und die Interoperabilität zu verbessern.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />IT-Rat der Bundesregierung eröffnet den Einsatz offener Dokumentenformate (ODF). (Memento vom 5. November 2013 im Internet Archive) Bundesministerium des Innern; abgerufen am 3. Dezember 2008.</ref> Knappe 2 Jahre später haben nur 2 von 87 angefragten Behörden das Format adaptiert.<ref>Deutsche Ministerien missachten Anforderung der offenen Interoperabilität in der IT – FSFE. In: fsfe.org. Abgerufen am 6. Mai 2023.</ref> Das Format wurde auch in der 2022 veröffentlichten "Architekturrichtlinie für die IT des Bundes" des Bundesinnenministeriums als Zielformat für Dokumente ausgewiesen.<ref></ref>

England (Vereinigtes Königreich)

Am 1. November 2005 veröffentlichte die BECTA (British Educational Communications and Technology Agency) eine technische Spezifikation, in der neben einigen anderen Dateiformaten die Verwendung von OpenDocument für Office-Dateien empfohlen wird.<ref>Technical specification: institutional infrastructuredatum=2007-10-01. (PDF; 397 kB) BECTA, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juni 2007; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2014 wurden ODF (und PDF) Regierungsstandards. Sämtliche Regierungsdokumente dürfen nur noch diese offenen Formate verwenden.<ref>golem.de</ref>

Finnland

Das finnische Justizministerium hat entschieden, ab 2007 vorrangig OpenOffice.org und das OpenDocument-Format einzusetzen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Migrating a Ministry to OpenOffice.org – Ministry of Justice, Finland, Helsinki 17. Februar 2007 (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive; PDF; 320 kB). In: ec.europa.eu (englisch).</ref> Die Entscheidung fiel nach einer Tiefenprüfung der Einsatzmöglichkeiten von ODF. Andere Ministerien werden eventuell folgen.

Frankreich

Ein am 10. April 2006 veröffentlichter Bericht, der von der französischen Regierung in Auftrag gegeben wurde, schlägt vor, ODF auf europäischer Ebene als Dokumentaustauschformat zu verwenden. Darüber hinaus regt er eine gesetzliche Regelung an, die die französische Verwaltung zur Verwendung von OpenDocument verpflichten soll.<ref>Elian Cordoue: France: un rapport gouvernemental soutient les standards ouverts. In: lemondeinformatique.fr. Le Monde Informatique, 4. Oktober 2006, abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sowohl das französische Innenministerium (auf mehr als 40.000 Computern) als auch die französische Gendarmerie (mit 80.000 Computern) setzen das ODF-Format ein.<ref>Thomas Keup: OpenOffice.org 2.0 – Ein Schritt voraus. (PDF; 3,0 MB) 28. April 2005, S. 72, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Oktober 2007; abgerufen am 26. Februar 2025.</ref>

Italien

Südtirol begann im Juni 2013 mit dem Umstieg auf LibreOffice und parallel mit dem Umstieg auf das OpenDocument-Format. Bis zu 600.000 Euro Lizenzkosten will Südtirol an 7.000 Arbeitsplätzen in der Landesverwaltung innerhalb von drei Jahren einsparen, mehrere tausend Arbeitsplätze in den Gemeinden und im Gesundheitsbereich kommen hinzu. Neben dem Einsparpotenzial wird auch die Flexibilität freier Software geschätzt. OpenDocument ist nur der Anfang, weitere freie Software soll folgen.<ref>Südtirol migriert auf LibreOffice. heise, 21. Juni 2013</ref>

Das italienische Verteidigungsministerium hat beschlossen, ab Oktober 2014 alle 150.000 Computerarbeitsplätze mit LibreOffice auszustatten; damit einher geht die Festlegung auf das ODF-Format.<ref>André von Raison: Italienische Militärverwaltung wechselt zu LibreOffice. iX-Magazin. In: heise.de. 16. September 2015, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref><ref>Accordo di Collaborazione tra Associazione LibreItalia ONLUS e Difesa per l'adozione del prodotto LibreOffice quale pacchetto di produttività open source per l'Office Automation – LibreItalia. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. September 2015; abgerufen am 26. Februar 2025.</ref>

Kroatien

Als Teil des eCroatia 2007-Programms hat Kroatien die Vorgabe gemacht, für den elektronischen Dokumentenaustausch durch öffentliche Stellen zukünftig nur ODF und PDF zuzulassen. Die Regierung kündigte auch an, ODF als nationalen Standard zu bestimmen.<ref>Vlada usvojila plan provedbe programa e-Hrvatska za 2007. godinu. (PDF; 430 kB) Središnji državni ured za e-Hrvatsku, 10. Mai 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Februar 2008; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Japan

Am 29. Juni 2007 hat die japanische Regierung einen neuen Standard für E-Government-Anwendungen veröffentlicht, der der Implementierung von Produkten Vorrang einräumt, die offene Standards verwenden.<ref>David Gardner: Office Software Formats Battle Moves To Asia. In: informationweek.com. Information Week, 10. Juli 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Juli 2007; abgerufen am 26. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – Interoperability framework for information systems. In: meti.go.jp. Ministry of Economy, Trade and Industry, Japan, 29. Juni 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2008; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Malaysia

Seit April 2008 ist der Einsatz von ODF für alle Behörden zwingend vorgeschrieben.<ref>MAMPU migrates to OpenOffice.org and ODF to increase freedom of choice and interoperability. Weblog. In: openmalaysiablog.com. Open Malaysia, 19. März 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Juli 2009; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Massachusetts (USA)

Gemäß dem Enterprise Technical Reference Model (ETRM)<ref name="ETRM">Enterprise Technical Reference Model, Version 3.5. (PDF; 98 kB) Enterprise Information Technology Architecture. In: mass.gov. Commonwealth of Massachusetts, 21. September 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Oktober 2008; abgerufen am 26. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Information Domain).</ref> des Commonwealth of Massachusetts müssen alle offiziellen Akten des US-Bundesstaats in einem offenen Dateiformat verfasst und gespeichert werden. Massachusetts definiert offene Dateiformate als Formate, die auf einem offenen Standard basieren, gemeinschaftlich entwickelt wurden, von einer Normungsorganisation verwaltet werden, vollständig dokumentiert und öffentlich einsehbar sind (Seite 16).<ref name="ETRM" />

ETRM 3.5 erlaubt folgende Dateiformate: OpenDocument, Plain Text, HTML und PDF, wobei ab 2007 alle Office-Dateien standardmäßig im OpenDocument-Format gespeichert werden müssen (Seite 18ff).<ref name="ETRM" /> Der genaue Termin der Umstellung wurde aber noch nicht festgelegt.<ref>Carol Sliwa: Mass. to adopt near-term plug-in strategy for ODF. Computerworld Software, 18. August 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2008; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In einem Interview meinte der damalige Staatssekretär Thomas Trimarco allerdings, dass auch Office Open XML den Vorgaben entsprechen und somit zum Einsatz gelangen könnte.<ref>Jeremy Reimer: Massachusetts may go back to Microsoft after all. News Desk. In: arstechnica.com. ars technica, 28. November 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. September 2008; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Inzwischen erlaubt ETRM 4.0 auch den Office Open XML-Standard.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.macworld.commacworld.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

NATO

Die NATO hat das Open Document Format (ODF) in ihre Liste vorgeschriebener Standards zur Schaffung von Interoperabilität aufgenommen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />nhqc3s.nato.int (Memento vom 22. August 2008 im Internet Archive)</ref>

Niederlande

Seit 2009 ist ODF für alle Regierungsorganisationen verbindlicher Standard: für das Lesen und Schreiben sowie für die Veröffentlichung und den Austausch jeglicher digitalen Information. Allerdings kann die jeweilige Behörde vor der Anschaffung von Software begründen, weshalb in einem konkreten Fall nicht Open-Source Software (bzw. Software, die ODF unterstützt) zum Einsatz kommt.<ref>John Gøtze: Netherlands Picks ODF. GotzeBlogged Enterprisey thoughts. In: gotze.eu. 20. September 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Januar 2009; abgerufen am 3. Juli 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Verplicht gebruik open standaarden bij overheid. Ministerie van Economische Zaken, 17. September 2007, abgerufen am 3. Juli 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Norwegen

Im Dezember 2007 entschied das norwegische Ministerium für Regierungsadministration und Reform (Fornyings- og administrasjonsdepartementet), dass ab 2009 bei allen staatlichen Behörden ODF (ISO/IEC 26300) eingesetzt werden muss, wenn das Aussehen der veröffentlichten Dokumente nach dem Herunterladen noch verändert werden darf. In anderen Fällen, wie beispielsweise bei Formularen, kann auch PDF eingesetzt werden.<ref>Alexandra Kleijn: Norwegen setzt für öffentliche Kommunikation auf Open Document Format. News. In: heise.de. heise online, 22. Dezember 2007, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref>

Ab 2010 ist für den Austausch zwischen Behörden und Verbrauchern bei E-Mail-Anhängen das Format ODF (wahlweise PDF) vorgeschrieben.<ref>Morten Lyse: Nye it-standarder i staten. In: idg.no. 2. Juli 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juli 2009; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Ministry of Government Administration and Reform: New obligatory IT standards for the state sector adopted. 2. Juli 2009, abgerufen am 10. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Österreich

Die Stadt Wien nimmt das ODF-Format entgegen.<ref>Dokumentenformate für die elektronische Kommunikation mit der Stadt Wien. Webservice der Stadt Wien. In: wien.gv.at. Stadt Wien, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Das Bundesministerium für Justiz hat angekündigt, alle Arbeitsplatz-PCs in den Gerichten mit OpenOffice.org auszustatten. Damit wird es Gerichten möglich sein, ODF-Dateien zu akzeptieren. Ab Februar 2008 nimmt die Stadt Linz das ODF-Format entgegen und bietet alle Online-Formulare zusätzlich in diesem Format an.<ref>E-Government bei der Stadt Linz. In: linz.at. Magistrat der Landeshauptstadt Linz, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Januar 2017; abgerufen am 3. Mai 2025.</ref>

Polen

Nach einer Verordnung des Ministerrats vom 11. Oktober 2005 erfüllt das ODF-Format in der Spezifikation 1.0 für Text und Grafik neben TXT, RTF, DOC und PDF die Mindestanforderungen von Kommunikationssystemen im behördlichen Einsatz.<ref>Vorlage:Dziennik Ustaw</ref>

Portugal

2011 wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Verwendung offener Datenformate in Behörden zwingend vorschreibt. Eventuelle Ausnahmen müssen dem Präsidenten des portugiesischen Ministerrates gemeldet sowie deren Status periodisch überprüft werden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Portuguese Parliament, Law n. 36/2011, On the adoption of Open Standards in the Information Systems of the State. (Memento vom 7. Dezember 2012 im Internet Archive; PDF; 40 kB) Associação de Empresas de Software Open Source Portuguesas, 21. Juni 2011.</ref> 2012 wurde des Weiteren ODF als einziges editierbares Datenformat in Behörden festgeschrieben.<ref>Portugal: ODF als Standard in Behörden Heise Open Source, 20. November 2012.</ref>

Schweden

Schweden hat im August 2008 ODF 1.0 als nationalen Standard angenommen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />sis.se (Memento vom 15. September 2008 im Internet Archive)</ref>

Südafrika

Am 23. Oktober 2007 hat die zuständige Verwaltung der südafrikanischen Regierung (Department of Public Service and Administration of the South African government) einen Bericht zu Standards der Interoperabilität (report on interoperability standards)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />MINIMUM INTEROPERABILITY STANDARDS (MIOS) for Information Systems in Government (Memento vom 10. Oktober 2016 im Internet Archive)</ref> in Informationssystemen der Regierung veröffentlicht. Es spezifiziert ODF als den Standard für noch zu bearbeitende Office-Dokumente („working office document formats“) (with UTF-8/ASCII text and comma-separated values data as the only alternatives).<ref>South Africa adopts ODF as govt standard. Tectonic, 24. Oktober 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. August 2011; abgerufen am 3. Juli 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seit April 2008 ist ODF ein nationaler Standard, also nicht mehr nur der in Behörden und Regierungsorganisationen eingesetzte Standard. Ab September 2008 werden alle Regierungsorganisationen in der Lage sein, ODF zu lesen und zu schreiben, ab 2009 wird ODF dort verbindlicher Standard.<ref>South Africa Adopts ODF as a National Standard. In: tectonic.co.za. Tectonic, 21. April 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Juli 2022; abgerufen am 27. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tectonic.co.za</ref>

Uruguay

Die zuständige staatliche Stelle empfiehlt seit Juni 2008 den Einsatz von ODF für alle noch zu bearbeitenden Dokumente.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />agesic.gub.uy (Memento vom 19. Februar 2009 im Internet Archive; PDF; 140 kB)</ref>

Weblinks

Commons: OpenDocument – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="ISO 26300, am 1.12.2006">Information technology – Open Document Format for Office Applications (OpenDocument) v1.0. (ZIP, ≈ 4,6 MB; mit PDF, ≈ 13,7 MB) International Standard. In: standards.iso.org. ISO/IEC, 1. Dezember 2006, abgerufen am 18. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> </references>

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