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Leeheim

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Leeheim
Stadt Riedstadt
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(4267)&title=Leeheim 49° 51′ N, 8° 26′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(4267) 49° 51′ 24″ N, 8° 26′ 22″ O
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Höhe: 87 m ü. NHN
Fläche: 9,8 km²
Einwohner: 4267 (30. Juni 2025)<ref>Daten / Statistiken. Stadt Riedstadt, abgerufen im April 2026.</ref>
Bevölkerungsdichte: 435 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1977
Postleitzahl: 64560
Vorwahl: 06158
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Leeheim ist der westlichste Stadtteil von Riedstadt im südhessischen Kreis Groß-Gerau.

Geschichte

Mittelalter

Die älteste erhaltene Erwähnung von Leeheim datiert von 766 und findet sich im Lorscher Codex. Ein Dodo beurkundete mit dem dort dokumentierten Eintrag eine Schenkung an das Kloster Lorsch. In historischen Dokumenten findet sich der Ortsname von Leeheim unter anderem in den Schreibweisen: Leheim (Ersterwähnung 766), Leithen (1177), Leheym und Lehem (1312), sowie Lehem (1556).<ref name=lagis>Leeheim, Landkreis Groß-Gerau. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Institut für Landesgeschichte, abgerufen am 1. September 2012.</ref>

Grundherren waren zunächst die Herren von Wolfskehlen, später die Grafen von Katzenelnbogen. In der Verwaltungsstruktur der Grafschaft Katzenelnbogen gehörte Leeheim zum Amt Dornberg.

Besitz vor Ort hatten das Stift St. Alban vor Mainz und das Kloster Eberbach. 1131 verkaufte Aufhelm von Gummeldingen seinen Hof mit 13 Huben Land dem Kloster Eberbach, weil er sich an einem Kreuzzug beteiligen wollte. Am 26. Januar 1177 bestätigte Papst Alexander III. dem Abt Arnold von Eberbach die Besitzungen seines Klosters zu Leeheim und Papst Lucius III. bestätigte am 21. November 1184 dem St. Albanstift dessen sämtlichen Schenkungen, Privilegien und inkorporierte Kirchen, unter anderem auch die Besitzungen in Leeheim. St. Alban besaß in Leeheim unter andern das Patronat über die Kirche sowie den großen und kleinen Zehnten. Weiter war es zusammen mit dem Kirchenkasten für die örtliche Kirche bauunterhaltungspflichtig.<ref name="GW" />

1457 heiratete Anna von Katzenelnbogen, Erbtochter Philipps des Älteren, Landgraf Heinrich III. von Hessen. Mit dem Tod Philipps 1479 fiel die Grafschaft Katzenelnbogen – und damit auch Leeheim – an die Landgrafschaft Hessen.

Frühe Neuzeit

Datei:Kuehkopf Rheinauen 1738.jpg
Leeheim auf einer Karte aus dem Jahr 1738

Im Zuge der Reformation unter Landgraf Philipp I. wurde Leeheim 1536 evangelisch. Bei der Teilung der Landgrafschaft Hessen unter seinen Erben 1567 gelangte Leeheim an die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt.

1578 trat das Kloster Eberbach zwei Höfe in Leeheim mit allem Zubehör an Landgraf Georg I. ab. Dieser veranlasste auch, dass die von seinem Kanzler, Johann Kleinschmidt, zusammengestellte Sammlung Landrecht der Obergrafschaft Katzenelnbogen dort rechtsverbindlich wurde. Sie galt in Leeheim als Partikularrecht, subsidiär ergänzt durch das Gemeine Recht, bis ans Ende des 19. Jahrhunderts.<ref> Arthur Benno Schmidt: Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 108f. und beiliegende Karte.</ref> Erst das Bürgerliche Gesetzbuch, das einheitlich im ganzen Deutschen Reich galt, setzte zum 1. Januar 1900 das alte Partikularrecht außer Kraft.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Leeheim zu über 70 % zerstört. 1666 fiel fast die Hälfte der Einwohner der Pest zum Opfer. Das Land kam auch weiterhin nicht zur Ruhe: Noch mehrfach wurden Leeheim und Umgebung bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts mit Krieg überzogen.<ref group="Anm."> 1666–68: lothringische Truppen fielen in der Pfalz ein und drangen bis in die Umgebung von Leeheim vor. 1671/72: Leeheim litt unter durchziehenden kaiserlichen und kurbrandenburgischen Truppen. 1689 wurde das Dorf im Pfälzischen Erbfolgekrieg von französischem Militär verwüstet. 1688–1697: „Raubkriege“ Ludwigs XIV. 1707: Im Spanischen Erbfolgekrieg fanden erneut Truppenbewegungen im Bereich auch von Leeheim statt. 1733–36: Einquartierungen und Requisitionen während des Polnischen Thronfolgekrieges. 1742–48: Nochmals Einquartierungen und Requisitionen, diesmal wegen des Österreichischen Erbfolgekrieges. 1756–63 Leeheim erlebte mehrere Truppendurchzüge im Siebenjährigen Krieg. 1792–1815: während der Koalitionskriege fanden wiederholt Kämpfe auch in der Umgebung von Leeheim statt.</ref> Von 113 Wohnhäusern, die Leeheim 1628 aufwies, standen 1690 nur noch 30.

1794 lag ein Großteil des Grundbesitzes weiterhin bei den Hofgütern Hainer Hof, Kammerhof und Mönchsgut sowie bei der Kirche.<ref name=lagis />

Neuzeit

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Leeheim:

„Leeheim (L. Bez. Dornberg) luth. Pfarrdorf; liegt 1 14 St. von Dornberg, und hat eine wohlgebaute Kirche, 128 Häuser und 936 Einw., die außer 10 Kath., 2 Reform. und 41 Juden, lutherisch sind. – In einem Lorscher Schenkungsbrief vom Jahr 948 wird Herulfesheim neben Leeheim angeführt. Im Jahr 1184 bestätigte Pabst Lucius dem St. Albankloster in Mainz unter andern das Patronat über die Kirche zu Leeheim. Neben diesem Pfarrsatz hatte das Kloster auch noch den großen und kleinen Zehnten, so wie noch andere Rechte, und mußte auch in Gemeinschaft mit dem Kirchenkasten die Kirche bauen. Diese hatte 3 Altäre. Reinher von Godela besaß hier Güter, welche derselbe 1269 dem Kloster Eberbach verschenkte. Auch die Herrn von Wolfskehlen hatten hier Güter, die sie 1277 an dieses Kloster verkauften. Im Jahr 1401 belehnte Graf Eberhard von Katzenellenbogen den Johann von Wolfskehlen mit seinem Rechte zu Leeheim.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

Leeheim entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg von einem Bauerndorf zu einer Arbeiterwohngemeinde.

Gerichte und Verwaltung

Amts-System vor 1821

In der frühen Neuzeit waren auf unterster Ebene die Funktionen von Verwaltung und Rechtsprechung im „Amt“ vereinigt, so auch im Amt Dornberg, das bis 1821 bestand.

1806 wurde die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt zum Großherzogtum Hessen. Hier lag Leeheim in der Provinz Starkenburg. Im Zuge der Verwaltungsreform von 1821 wurden die alten Ämter aufgelöst, für die Verwaltungsaufgaben auf der unteren Ebene wurden Landratsbezirke und für die erstinstanzliche Rechtsprechung Landgerichte eingerichtet.<ref name="bsb01" />

Verwaltung nach 1821

Für die übergeordnete Verwaltung in Leeheim war nun der Landratsbezirk Dornberg zuständig. 1832 wurden die Verwaltungseinheiten im Großherzogtum weiter vergrößert und Kreise geschaffen. Dadurch gelangte Leeheim in den Kreis Groß-Gerau. Die Provinzen, die Kreise und die Landratsbezirke des Großherzogtums wurden am 31. Juli 1848 abgeschafft und durch Regierungsbezirke ersetzt, was jedoch bereits am 12. Mai 1852 wieder rückgängig gemacht wurde. Dadurch gehörte Leeheim zwischen 1848 und 1852 zum Regierungsbezirk Darmstadt, bevor wieder der Kreis Groß-Gerau für die übergeordnete Verwaltung zuständig war. Dort verblieb der Ort durch alle weiteren Verwaltungsreformen bis heute.<ref name="lagis" />

Am 1. Januar 1977 wurden im Zuge der Gebietsreform in Hessen die bis dahin selbstständigen Gemeinden Leeheim, Crumstadt, Erfelden und Goddelau-Wolfskehlen kraft Landesgesetz zur neuen Gemeinde Riedstadt zusammengeschlossen.<ref>Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau (GVBl. II 314–32 § 7) vom 26. Juli 1974. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 314 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,5 MB]).</ref> Seitdem ist Goddelau größter Ortsteil und Sitz der Verwaltung von Riedstadt. Ortsbezirke nach der Hessischen Gemeindeordnung wurden nicht errichtet.

Gerichtsreformen

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen der beiden oberen Instanzen neu organisiert. Die Ämter blieben die erste Instanz der Rechtsprechung in Zivilsachen. Für das Fürstentum Starkenburg wurde das Hofgericht Darmstadt als Gericht der zweiten Instanz für Zivilsachen eingerichtet. Zuständig war es erstinstanzlich auch für standesherrliche Familienrechtssachen und Strafsachen. Ihm übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Verwaltungsreform von 1821 wurden im Großherzogtum Hessen auch auf unterster Ebene Gerichte geschaffen, die von der Verwaltung unabhängig waren.<ref name="bsb01" /> Für Leeheim war nun das Landgericht Großgerau örtlich zuständig.<ref name="lagis" /> Es wurde mit der Reichsjustizreform und Wirkung vom 1. Oktober 1879 in Amtsgericht Groß-Gerau umbenannt.

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Leeheim angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Einwohnerentwicklung

Datei:Leeheim evangelische Kirche 20110303.jpg
Evangelische Kirche
• 1629: 0110 Hausgesesse<ref name="lagis" />
• 1791: 0738 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" />
• 1800: 0678 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
• 1806: 0785 Einwohner, 115 Häuser<ref name="EW1806">Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4. In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen), Stand: 6. Februar 1806.</ref>
• 1829: 0936 Einwohner, 128 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 1071 Einwohner, 155 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
Leeheim: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2025
Jahr  Einwohner
1791
  
738
1800
  
678
1806
  
785
1829
  
936
1834
  
995
1840
  
1.046
1846
  
1.122
1852
  
1.092
1858
  
1.036
1864
  
1.066
1871
  
1.093
1875
  
1.097
1885
  
1.160
1895
  
1.176
1905
  
1.186
1910
  
1.215
1925
  
1.267
1939
  
1.234
1946
  
1.784
1950
  
1.833
1956
  
1.748
1961
  
1.773
1967
  
1.892
1970
  
2.053
1980
  
?
1990
  
?
2001
  
4.203
2011
  
4.176
2015
  
4.176
2020
  
4.335
2025
  
4.267
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; nach 1970: Stadt Riedstadt: (webarchiv)<ref name="D2001" /><ref name="DF">Daten / Statistiken. In: Webauftritt. Stadt Riedstadt, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im April 2019.</ref>; Zensus 2011<ref name="Z2011">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021;.</ref>

Religionszugehörigkeit

• 1829: 883 lutheranische (= 94,34 %), 2 reformierte (= 0,21 %), 41 jüdische (= 4,38 %) und 10 katholische (= 1,07 %) Einwohner<ref name="GW" />
• 1961: 1529 evangelische (= 86,24 %), 219 (= 12,35 %) römisch-katholische Einwohner<ref name="lagis" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sehenswertes

  • Der Altarschrein im Inneren der evangelischen Kirche in Leeheim ist um 1490 entstanden und sehr gut erhalten.<ref>Ev. Kirche Leeheims auf riedstadt.de (abgerufen im Nov 2012).</ref>

<templatestyles src="Mehrere Bilder/styles.css" />

HeimatMuseum in der Backhausstrasse 8
Schreinerei im Heimatmuseum Leeheim
  • Das Heimatmuseum ist in einer kompletten landwirtschaftlichen Hofreite eingerichtet. Gegenstände aus Haus- und Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe geben Zeugnis aus dem Leben früherer Generationen. Außerdem verfügt das Museum über Archivalien und eine Sammlung von über 10.000 Fotografien. Breiten Raum nehmen die Arbeitsgeräte der Handwerker ein. Neben Werkzeugen der Wagner, Tischler, Küfer und Sattler sind eine komplette Schmiede und eine Schuhmacherwerkstatt zu besichtigen. Die Verwaltung des Museums hat der „Heimat- und Geschichtsverein Leeheim e. V.“ übernommen.<ref>Website des Heimatmuseums Leeheim.</ref>

Regelmäßige Veranstaltungen

Am 27. Mai 2018 war Leeheim wieder Bestandteil der alle 2 Jahre stattfindenden Aktion „Der Kreis rollt“, wie 2014. Die Fahrradroute verlief mitten durch den Ort, viele Vereine und Institutionen beteiligten sich mit Ständen und Ausstellungen.<ref>Der Kreis rollt: Riedstadter Vereine bieten entlang der Strecke in Leeheim und Erfelden Spiel, Spass und Infos. In: www.echo-online.de. VRM, 25. Mai 2018, abgerufen am 4. Dezember 2018.</ref>

Infrastruktur

Freizeiteinrichtungen

In Leeheim gibt es das Freizeitgelände am Riedsee mit einem Campingplatz. Der See gilt als „Hessens klarster Badesee“. Seine Wasserqualität ist hervorragend. Weiter gibt es eine Golfanlage. Leeheim hat einen Sportplatz und eine größere Sporthalle, die auch zu anderen Freizeitaktivitäten genutzt wird. Ein Jugendtreff und eine Kinderbetreuungsstätte entwickelten sich aus Bürgerwünschen.

Funkmessstelle

Datei:BNetzA-Leeheim.jpg
Funkmessstelle für Weltraumfunk

Die Bundesnetzagentur betreibt bei Leeheim eine Funkmessstelle für Weltraumfunk.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Messstelle für Weltraumfunkdienste Leeheim.] Bundesnetzagentur, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Diese führt allgemeine Orbitbeobachtungen von Satelliten durch die es erlauben, die aktuelle Nutzung des Frequenzspektrums durch Weltraumfunkdienste, die Transponderbelegung und die Belegung des geostationären Orbits durch Satelliten festzustellen. Ferner sucht sie nach Stör- und Piratensendern sucht, welche illegal über Satelliten senden oder Satellitensignale stören.

Die Anlage wurde 1980 vom Fernmeldetechnischen Zentralamt errichtet.<ref>Unterrichtsblätter der Deutschen Bundespost Fernmeldewesen – Ausgabe B: 34. Jahrgang; Heft 5 aus 1981; S. 214.</ref>

Verkehr

Nächstgelegener Bahnhalt ist der Haltepunkt Riedstadt-Wolfskehlen an der Riedbahn.

Literatur

Weblinks

Commons: Leeheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 121 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 121 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="D2001">Daten / Statistiken. In: Webauftritt. Stadt Riedstadt, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im April 2019. </ref> <ref name="bsb01"> Die Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke betreffend vom 14. Juli 1821. In: Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren und der Justiz. (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1821 Nr. 33, S. 403 ff. (404) (Online bei der Bayerischen Staatsbibliothek). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> </references>

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