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Neuhaus in der Wart

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Neuhaus in der Wart (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Neuhaus in der Wart
Neuhaus in der Wart (Österreich)
Neuhaus in der Wart (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Oberwart (OW), Burgenland
Gerichtsbezirk Oberwart
Pol. Gemeinde Mischendorf
Koordinaten 47° 13′ 2″ N, 16° 15′ 47″ OKoordinaten: 47° 13′ 2″ N, 16° 15′ 47″ O
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Höhe 334 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 223 (2017)
Gebäudestand 110 (2001f1)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Postleitzahl 7511f1
Vorwahl +43/3362f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 00282
Katastralgemeindenummer 34050
Zählsprengel/ -bezirk Neuhaus in der Wart (10914 001)
Bild
Straße in Neuhaus in der Wart
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; GIS-Bgld

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Neuhaus in der Wart (früher Krobotdorf od. Kroatdorf; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>Erwin Schranz (Hrsg.): Orts-, Fluss- und Flurnamen im burgenländisch-pannonischen Raum. Burgenländisch-Hianzische Gesellschaft, Oberschützen 2008, S. 86.</ref> ist eine Katastralgemeinde und ein Ort der Gemeinde Mischendorf im südlichen Burgenland in Österreich und ist dem politischen Bezirk Oberwart zugehörig.

Daten

Geschichte

Neuhaus ist eine kroatische Gründung des 16. Jahrhunderts. Die ersten Siedler dürften von Nikolaus Zrinyi zwischen 1557 und 1561 hierhergebracht worden sein. Der Überlieferung nach sollen sie von dem zwischen Kirchfidisch und Deutsch Schützen-Eisenberg gelegenen, Erdödyschen Georgshof gekommen sein. Sie nannten den Ort Dobrava, woraus die Ungarn Dobra und Öridobra machten. Der deutsche Name Neuhaus stammt von den späteren deutschen Siedlern. Einer Fassion von 1852 zufolge bestand damals die Schule aus einem aus Holz gezimmerten Blockhaus, 1870 wurde es umgebaut.

Nach der kanonischen Visitation 1760 wurde 1836 eine Kapelle mit einem nahen Glockenturm erbaut, die dem heiligen Antonius von Padua geweiht war. Von 1956 bis 1959 wurde die Kapelle unter Bürgermeister Ferdinand Obojkovics durch eine neue Kirche ersetzt, die ebenfalls Antonius geweiht wurde und 2016 unter Architektin Doris Dockner umgestaltet wurde.

Im Zuge der Umsetzung des Gemeindestrukturverbesserungsgesetzes<ref>Landesgesetzblatt für das Burgenland 44/1970: Gesetz vom 1. September 1970 über Gebietsänderungen von Gemeinden (Gemeindestrukturverbesserungsgesetz) (PDF-Dokument; abgerufen am 1. Jänner 2018)</ref> wurden 1971 die Gemeinden Mischendorf, Kotezicken, Kleinbachselten, Großbachselten, Rohrbach an der Teich und Neuhaus zur Großgemeinde Mischendorf zusammengelegt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Weblinks

Commons: Neuhaus in der Wart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Katastralgemeinden: Großbachselten | Kleinbachselten | Kotezicken | Mischendorf | Neuhaus in der Wart | Rohrbach an der Teich

Ortschaften: Großbachselten | Kleinbachselten | Kotezicken | Mischendorf | Neuhaus in der Wart | Rohrbach an der Teich

Dörfer: Großbachselten • Kleinbachselten • Kotezicken • Mischendorf • Neuhaus in der Wart • Rohrbach an der Teich Weiler: Kleinzicken Rotte: Rohrbacher Bergen Zerstreute Häuser: Im Ried Sonstige Ortslagen: Perlmünle

Zählsprengel: Mischendorf | Neuhaus in der Wart | Rohrbach an der Teich | Großbachselten | Kleinbachselten | Kotezicken

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