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Neuruppersdorf

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Neuruppersdorf (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Neuruppersdorf
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Mistelbach (MI), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Mistelbach
Pol. Gemeinde Wildendürnbach
Koordinaten 48° 45′ 8″ N, 16° 31′ 6″ OKoordinaten: 48° 45′ 8″ N, 16° 31′ 6″ O
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Höhe 226 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 05087
Katastralgemeindenummer 13041
Bild
Das alte, außer Dienst gestellte Feuerwehrhaus
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Neuruppersdorf ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Wildendürnbach im Bezirk Mistelbach in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1971 bestand Neuruppersdorf als selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />

Geografie

Das östlich von Wildendürnbach liegende, ursprünglich längs eines Angers angelegte Dorf wird vom Wildendürnbach zur Thaya hin entwässert; der Anger wurde später aber teilweise verbaut und der Bach ist großteils verrohrt. An Neuruppersdorf vorbei führt die Landesstraße L36, von der man in den Ort abzweigt. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Neuruppersdorf als Dorf mit 118 Häusern genannt, das nach Wildendürnbach eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Steinebrunn besaß die Ortsobrigkeit und besorgte die Konskription. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Althof Retz ausgeübt und die Untertanen und Grundholde gehörten den Herrschaften Steinebrunn, Poysbrunn und Althof Retz sowie den Minoritenkonvent im Stift Asparn.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Vorlage:Hinweisbaustein Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Neuruppersdorf ein Bäcker, ein Binder, zwei Fleischer, drei Gastwirte, zwei Gemischtwarenhändler, ein Sägewerk, zwei Schmiede, zwei Schneider, drei Schuster, ein Trafikant, zwei Tischler, ein Viehhändler, ein Wagner und mehrere Landwirte ansässig. Etwas außerhalb gab es eine Ziegelei.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 372</ref>

Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1972 die bis dahin selbständigen Gemeinden Neuruppersdorf, Pottenhofen und Wildendürnbach.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Sehenswertes

Persönlichkeiten

Literatur

Weblinks

Commons: Neuruppersdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Wildendürnbach