Altwaidhofen
| Altwaidhofen (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Altwaidhofen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Waidhofen an der Thaya (WT), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Waidhofen an der Thaya | |||||
| Pol. Gemeinde | Waidhofen an der Thaya | |||||
| Koordinaten | 48° 48′ 51″ N, 15° 17′ 54″ O
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|
| Höhe | 479 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 06523 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 21101 | |||||
| Bild Darstellung Johannes Nepomuks in einer Nische | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Altwaidhofen ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde in der Stadtgemeinde Waidhofen an der Thaya im Waldviertel in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1970 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />
Geografie
Altwaidhofen liegt jenseits also südlich der Thaya und damit gegenüber der auf einer Geländestufe liegenden Altstadt nördlich der Thaya. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Die Vorgängersiedlung der heutigen Stadtgemeinde entstand im 12. Jahrhundert und wurde 1230 urkundlich als Altsiedlung genannt. Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 32 Häusern genannt, das nach Waidhofen eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Waidhofen besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Walkenstein und Waidhofen.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Altwaidhofen ein Bäcker, ein Gastwirt, ein Schmied und ein Landwirt ansässig. Weiters gab es beim Ort eine Mühle.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 188</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1971 die damaligen Ortsgemeinden Altwaidhofen, Kleineberharts, Vestennötting und Waidhofen an der Thaya.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Literatur
- Vorlage:Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich
- Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio Niederösterreich nördlich der Donau 1990. Waidhofen an der Thaya, Altwaidhofen, S. 1221.
- Vorlage:StatistikAustria Ortsverzeichnis
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Waidhofen an der Thaya