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Namanei

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. Juli 2025 um 05:55 Uhr durch imported>J. Patrick Fischer (clean up, replaced: ref name=GIS → ref name="GIS", [http://www.statistics.gov.tl/category/publications/census-publications/2015-census-publications/ ''Ergebnisse der Volkszählung von 2015''], abgerufen am 23. November 2016 mit AWB).
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Vorlage:Hinweisbaustein

Namanei
Datei:2014-09-24 Namanei 1.jpg
Landschaft in Namanei
Daten
Fläche 14,13 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse der Volkszählung von 2015 (Memento vom 23. September 2019 im Internet Archive).</ref>
Einwohnerzahl 1.549 (2022)<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.</ref>
Chefe de Suco José Ximenes
(Wahl 2023)
Aldeias Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" />
Cirilaco 259
Daicou 276
Loirae 242
Ua-Sufa 318
Namanei (Osttimor)
Namanei (Osttimor)
Koordinaten: 8° 31′ S, 126° 38′ O
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Namanei ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Quelicai Antigo (Gemeinde Baucau).

Geographie

Namanei
Orte Position<ref name="Statistik"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Atlanten der zwölf Gemeinden und der Sonderverwaltungsregion Osttimors, Stand 2019 (Memento vom 17. Januar 2021 im Internet Archive) (Direcção-Geral de Estatística DGE).</ref> Höhe
Namanei 8° 31′ 22″ S, 126° 37′ 48″ O
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  }}
750 m

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Namanei eine Fläche von 13,45 km².<ref name=Census2010-2><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dne.mof.gov.tl (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)</ref> Nun sind es 14,13 km².<ref name="Cen2015" /> Der Suco liegt im Nordosten des Verwaltungsamts Quelicai Antigo. Westlich liegen der Suco Afaçá und der Suco Guruça. Im Osten grenzt Namanei an das Verwaltungsamt Baguia mit seinen Sucos Hae Coni, Samalari und Lavateri und im Norden an das Verwaltungsamt Laga mit seinem Suco Tequinaumata. An der Nordgrenze entspringt der Fluss Bibilio, der sich mit einem in Namanei entspringenden Fluss im Nordwesten vereinigt, um später in den Uaimuhi zu münden.<ref name="GIS"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref>

Der Ort Namanei liegt im Norden des Sucos, auf einer Meereshöhe von 750 m. Er ist die einzige größere Siedlung im Suco. Hier befindet sich die Grundschule des Sucos, die Escola Primaria Catolica Namanei.<ref name=Poll>Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)</ref>

Der Suco ist nur schlecht an die Außenwelt angeschlossen. Für die Parlamentswahlen in Osttimor 2007 mussten die Wahlurnen per Hubschrauber zum Wahllokal gebracht und abgeholt werden.<ref name=Poll/>

Im Suco befinden sich die vier Aldeias Cirilaco, Daicou, Loirae und Ua-Sufa.<ref name=JdR><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)</ref>

Bevölkerung

Datei:2014-09-24 Namanei 3.jpg
Moradores in Namanei

In Namanei leben 1.549 Einwohner (2022), davon sind 787 Männer und 762 Frauen. Im Suco gibt es 267 Haushalte.<ref name="Cen2022" /> Über 95 % der Einwohner geben Makasae als ihre Muttersprache an. Eine kleine Minderheit spricht Tetum Prasa.<ref>Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Namanei (tetum; PDF; 8,6 MB)</ref>

Geschichte

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1977 flohen die Einwohner von Namanei vor den indonesischen Invasoren zum Matebian. Dort siedelten sie sich in einer Widerstandsbasis (base de apoio) an. Im Oktober 1978 begannen die indonesischen Angriffe auf die Basis. Am 22. November wurde die FALINTIL von den Invasoren überrannt. Noch heute kann man Höhlen besichtigen, die den Widerstandskämpfern als Unterschlupf dienten.<ref name="CAVR7.3"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Chapter 7.3 Forced Displacement and Famine“ (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. November 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cavr-timorleste.org (PDF; 1,3 MB) aus dem „Chega!“-Report der CAVR (englisch)</ref>

Politik

Bei den Wahlen 2009 wurde José Ximenes zum Chefe de Suco gewählt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2016<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016. (Memento vom 14. August 2021 im Internet Archive)</ref> und 2023 in seinem Amt bestätigt.<ref name="PM2023">Portal Municipal. Namanei, abgerufen am 2. Februar 2025.</ref>

2023 wurden zum Chefe de Aldeias gewählt: Julio Gusmão (Cirilaco), Flavio Soares (Daicou), José X. Vaz (Loirae) und Daniel Soares (Ua-Sufa).<ref name="PM2023" />

Weblinks

Commons: Namanei – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Vorlage:Navigationsleiste Verwaltungsamt Quelicai Antigo

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.

Vorlage:Klappleiste/Ende