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Robby Benson

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Datei:Robby Benson Photo Op GalaxyCon Minneapolis 2019.jpg
Robby Benson (2019)

Robby Benson (* 21. Januar 1956 in Dallas, Texas als Robin David Segal) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur.

Leben und Karriere

Robin David Segal wurde als Sohn einer jüdischen Familie in Dallas geboren.<ref>Pulling Up Stakes. In: jewishjournal.com. 3. Juli 2003, abgerufen am 26. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seine Mutter Ann war eine Sängerin und sein Vater Jerry Segal ein Autor. Er hat eine Schwester namens Shelli Segal.<ref>Sue Reilly: To Jon Peters, Robby Benson Is Today's 'Greatest Young Talent' Women Like Him Too. In: people.com. 16. Juli 1979, abgerufen am 26. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er wuchs in New York City auf und stand bereits in seiner Kindheit auf der Bühne; dafür nahm er den Geburtsnamen seiner Mutter Benson an.<ref>Janet Malin: One-on-One star and writer Robby Benson elated by role, by success, by basketball. Hrsg.: St. Petersberg Times. 19. August 1977, S. 14 (google.com).</ref>

Datei:Robby Benson (2036244417) (cropped).jpg
Robby Benson (2007)

Sein Broadway-Debüt auf der Theaterbühne machte er mit dem Musical The Rothschilds. Bald darauf spielte er auch in der Serie Search for Tomorrow (1972) eine Rolle. Als Filmdarsteller konnte er mit dem Western Jory (1973) sein Debüt feiern. Bald darauf war er auch in weiteren Filmen wie Jeremy und Ode to Billy Joe in Teenierollen zu sehen.

Bereits 1976 war er in der Liste der zwölf vielversprechendsten neuen Schauspieler von John Willis' Screen World vermerkt.<ref>Robby Benson biography. In: last.fm. Abgerufen am 26. Februar 2022.</ref> Er war auch einer der Kandidaten für die Rolle des Luke Skywalker aus Krieg der Sterne, welche aber letztlich an Mark Hamill ging.<ref>Woon-Mo Sung: Kurt Russell als Han Solo? Die originalen „Star Wars“-Casting-Videos zeigen Harrison Ford, Mark Hamill und einige bislang unbekannte Konkurrenten. In: Filmstarts. 13. Mai 2015, abgerufen am 26. Februar 2022.</ref> Stattdessen war er in diversen anderen Filmprojekten, oft Fernsehfilmen zu sehen, wie Eisfieber (1978) oder Harry & Sohn (1984). 1983 spielte er in dem Doku-Film Running Brave die Rolle des Billy Mills.

Auch als Synchronsprecher ist Benson tätig, nachdem er 1991 in dem Disneyfilm Die Schöne und das Biest dem Biest seine Stimme lieh, synchronisierte er in der Folgezeit auch in diversen anderen Zeichentrickproduktionen sowie Videospielen und lieh den Figuren seine Stimme, so beispielsweise in dem 2000 erschienenen Fantasy-Weihnachtsfilm Die Abenteuer von Santa Claus Nicholas, dem Weihnachtsmann. Als Regisseur war Benson für über 100 Episoden von vielen verschiedenen Sitcoms verantwortlich, wie z. B. Friends, Sabrina – Total Verhext! und Ellen.

Für das Lied Something There aus dem Soundtrack zu Die Schöne und das Biest erhielt er 2024 in den USA eine Goldene Schallplatte.<ref name="ausz">Auszeichnungen für Musikverkäufe: US</ref>

Privates

Benson ist zeitweise als Professor an der Tisch School of the Arts von der New York University tätig, nachdem er diesen Status an der Appalachian State University erworben hat.<ref>Professor Robby Benson Hopes to Make Films in Bloomington. In: Bloom Magazine. 19. September 2013, abgerufen am 26. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seit 1982 ist er mit der Schauspielerin Karla DeVito verheiratet, mit der er zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter, hat.<ref>Camila Santiago: Robby Benson & Karla DeVito Have Been Married for 39 Years & He Still Declares Love with Songs. In: news.amomama.com. 11. Oktober 2021, abgerufen am 26. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seit seiner Geburt leidet er zudem an einem ernsten Herzfehler.<ref>Was sind angeborene Herzfehler? In: netinbag.com. Abgerufen am 26. Februar 2022.</ref>

Filmografie (Auswahl)

Als Schauspieler

Hinter der Kamera beteiligt

  • 1980: Stirb lachend (Die Laughing, als Produzent)
  • 1977: Mann, du bist Klasse! (One on One, als Drehbuchautor)
  • 1988: Unter Druck (White Hot, als Regisseur und Schauspieler)
  • 1990: Love Games (als Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler)
  • 1993: Der Schrei der Taube (Betrayal of the Dove, als Drehbuchautor)
  • 1993–1994: Daddy schafft uns alle (Evening Shade; Fernsehserie, 8 Folgen als Regisseur)
  • 1995–1996: Ellen (Fernsehserie, 25 Folgen als Regisseur)
  • 1995–1997: Friends (Fernsehserie, 6 Folgen als Regisseur)
  • 2008: Billy: The Early Years (als Regisseur)

Weblinks

Commons: Robby Benson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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