Charlie White
| Charlie White Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 24. Oktober 1987 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Royal Oak, Michigan | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 175 cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Disziplin | Eistanz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Partner/in | Meryl Davis | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | Detroit Skating Club | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Igor Schpilband, Marina Sujewa | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Choreograf | Igor Schpilband, Marina Sujewa | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Persönliche Bestleistungen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Eiskunstlauf Grand Prix | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 16. März 2013 Fettschrift = Weltrekord | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Charlie White (* 24. Oktober 1987 in Royal Oak, Michigan) ist ein US-amerikanischer Eiskunstläufer, der im Eistanz startet. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 wurde er Olympiasieger im Eistanz.
Sportliche Karriere
Seine Eistanzpartnerin ist seit 1997 Meryl Davis. Das Eistanzpaar wurde von Trainer Seth Chafetz zusammengebracht und trainierte später bei Igor Schpilband und Marina Sujewa.
2006 gewannen Davis und White als amtierende US-Juniorenmeister die Bronzemedaille bei der Juniorenweltmeisterschaft in Ljubljana. Dies geschah beim Sieg ihrer späteren Hauptkonkurrenten Tessa Virtue und Scott Moir aus Kanada.
Im Jahr 2007 debütierten Davis und White bei Welt- und Vier-Kontinente-Meisterschaften. Sie erreichten den vierten, bzw. siebten Platz.
Ihre erste Medaille bei Vier-Kontinente-Meisterschaften errangen sie 2008 im südkoreanischen Goyang mit Silber hinter Virtue und Moir.
Bei der Vier-Kontinente-Meisterschaft 2009 in Vancouver, zu der Davis und White erstmals als amtierende US-Meister der Senioren antraten, bezwangen sie ihre kanadischen Konkurrenten und gewannen somit ihren ersten Titel bei einer großen internationalen Meisterschaft.
Saison 2009/10
Die olympische Saison 2009/10 fing für die US-Amerikaner vielversprechend an. Sie gewannen beide Grand-Prix-Wettbewerbe, bei denen sie antraten und erstmals auch das Grand-Prix-Finale. Sie wurden erneut US-Meister. Dabei konnten sie erstmals ihre stärksten nationalen Konkurrenten, die arrivierten Tanith Belbin und Benjamin Agosto bezwingen. Bei ihren ersten Olympischen Spielen gewannen Davis und White in Vancouver die Silbermedaille hinter Tessa Virtue und Scott Moir. Die gleiche Reihenfolge ergab sich bei der nacholympischen Weltmeisterschaft in Turin, wo Davis und White somit ihre erste WM-Medaille gewinnen konnten.
Saison 2010/11
In der Saison 2010/11 gewannen Davis und White alle Wettbewerbe, bei denen sie antraten. Sie siegten bei beiden Grand-Prix-Wettbewerben sowie zum zweiten Mal in Folge beim Grand-Prix-Finale. Zum dritten Mal in Folge wurden sie US-Meister im Eistanz. In Taipeh gewannen sie ihre zweite Goldmedaille bei Vier-Kontinente-Meisterschaften. Nach dem Kurztanz hatten sie noch auf dem zweiten Rang hinter Tessa Virtue und Scott Moir gelegen, diese konnten aber verletzungsbedingt nicht mehr zur Kür antreten. Bei der Weltmeisterschaft in Moskau lagen sie nach dem Kurztanz erneut hinter ihren kanadischen Konkurrenten, die in diesem Segment einen neuen Weltrekord aufstellten. In der Kür wiederum wendete sich das Blatt und Davis/White konnten mit einem Weltrekord in diesem Segment und der Gesamtleistung ihren ersten Titel bei Weltmeisterschaften gewinnen. Es war die erste Goldmedaille bei einer Weltmeisterschaft für ein US-amerikanisches Eistanzpaar überhaupt.
Saison 2011/12
In die Saison 2011/12 starteten Davis und White erneut mit Siegen bei beiden Grand-Prix-Wettbewerben. Zum dritten Mal in Folge konnten sie auch das Grand-Prix-Finale für sich entscheiden, diesmal vor ihren Hauptkonkurrenten Tessa Virtue und Scott Moir. Bei der Vier-Kontinente-Meisterschaft und der Weltmeisterschaft sahen die Punktrichter jedoch die Kanadier knapp vorne. Davis und White liefen die Kür in dieser Saison zu Die Fledermaus von Johann Strauss.
Saison 2012/13
Aus der Saison 2012/13 gingen Davis und White unbesiegt hervor: Sie gewannen Goldmedaillen in allen Grand-Prix-Wettbewerben einschließlich dem Grand-Prix-Finale, den US-Meisterschaften, den Vier-Kontinente-Meisterschaften und Weltmeisterschaften 2013. Sie liefen ihren Kurztanz zu dem Ballett Giselle und den Kürtanz zu dem Musical Notre Dame de Paris.
Saison 2013/14: Olympische Spiele 2014
Für die Saison ihrer zweiten und letzten Olympischen Spiele wählten Davis und White Rimski-Korsakows Scheherazade für den Kurztanz und Musik aus dem Film My Fair Lady für den Kürtanz. Das Paar gewann sämtliche Wettbewerbe der Grand-Prix-Serie und konnte zum fünften Mal in Folge das Grand-Prix-Finale gewinnen. Auch bei den US-Meisterschaften konnten David und White ein weiteres Mal ihren Titel verteidigen.
Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi traten Davis und White im Teamwettbewerb an, wo sie im Eistanz den ersten Platz erreichten und damit ihrem Team, das neben ihnen aus Jeremy Abbott, Jason Brown, Ashley Wagner, Gracie Gold und Marissa Castelli/Simon Shnapir bestand, zu seiner Bronzemedaille verhalfen. Im individuellen Wettbewerb im Eistanz konnten Davis und White mit 195,52 Punkten (78,89 Punkte im Kurzprogramm/116,63 Punkte in der Kür) den Olympiasieg erkämpfen. Im Teamwettbewerb gelangen ihnen im Kurzprogramm 75,98 Punkte und in der anschließenden Kür 114,34 Punkte. Damit konnten sie auch dort die beste Leistung abliefern.<ref name="ard1" /><ref name="ard2" />
Professionelle Karriere
Nach dem Ende ihrer Wettbewerbskarriere traten Davis und White für einige Jahre in zahlreichen Eisshows auf.<ref name=":0">Amanda Prahl: Here's What Olympic Gold Medalists Meryl Davis and Charlie White Are Doing Now. In: Yahoo.com. 6. Februar 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. März 2022; abgerufen am 21. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> White arbeitete zeitweise als Fernsehkommentator, unter anderem für den Sender NBC Sports.<ref name=":0" />
Anfang 2022 gründete White mit seiner Ehefrau Tanith Belbin White und ihrem gemeinsamen Freund Greg Zuerlein, der früher als Eistänzer mit Madison Chock angetreten war, die Michigan Ice Dance Academy (MIDA) in Canton (Michigan).<ref name=":1">Susan D. Russell: Ice Dance Trio Find Their Groove. In: International Figure Skating. 16. August 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Februar 2023; abgerufen am 21. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Dort ist er als Trainer und Choreograf tätig. Gemeinsam trainierte das Team unter anderem das Eistanzpaar Katarina Wolfkostin/Jeffrey Chen. Seit 2022 trainieren sie das Eistanzpaar Caroline Green/Michael Parsons.
Persönliches
Charlie White besuchte die Roeper School für Hochbegabte in Michigan.<ref>Carolyn Borman: Ask the Expert Article – Charlie White '05. In: The Roeper School. 19. Februar 2021, abgerufen am 21. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In seiner Jugend spielte er auch Eishockey.<ref>Helene Elliott: Ice dancers Meryl Davis and Charlie White enjoying big year. In: Los Angeles Times. 1. Oktober 2013, abgerufen am 21. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Seit 2015 ist Charlie White mit der Eistänzerin Tanith Belbin White verheiratet. Sie haben ein Kind.<ref>Jeff Truesdell: Olympic Ice Dancers Charlie White and Tanith Belbin Wedding in Michigan. In: People. 25. April 2015, abgerufen am 21. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name=":0" /> White hat einen Abschluss in Philosophie von der University of Michigan.<ref name=":1" /> Während seines Studiums wohnte er in einer Wohngemeinschaft mit den Eiskunstläufern Evan Bates, Trevor Young und Alex Shibutani.<ref name=":6">Meet Team USA: Emily Samuelson and Evan Bates. In: Figure Skaters Online. 10. Februar 2010, abgerufen am 17. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Ergebnisse
Eistanz
(mit Meryl Davis)
| Meisterschaften/Jahr | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Olympische Winterspiele | 2. | 1. | ||||||||||
| Olympische Winterspiele (Team) | 3. | |||||||||||
| Weltmeisterschaften | 7. | 6. | 4. | 2. | 1. | 2. | 1. | |||||
| Vier-Kontinente-Meisterschaften | 4. | 2. | 1. | 1. | 2. | 1. | ||||||
| World Team Trophy | 2. | |||||||||||
| Juniorenweltmeisterschaften | 13. | 3. | ||||||||||
| US-amerikanische Meisterschaften | 7. J | 2. J | 1. J | 3. | 2. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | |
| – | ||||||||||||
| Grand-Prix-Wettbewerb / Saison | 02/03 | 03/04 | 04/05 | 05/06 | 06/07 | 07/08 | 08/09 | 09/10 | 10/11 | 11/12 | 12/13 | 13/14 |
| Grand-Prix-Finale | 3. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | ||||||
| Skate America | 4. | 1. | 1. | 1. | 1. | |||||||
| Skate Canada | 4. | 1. | ||||||||||
| Cup of Russia | 3. | 1. | 1. | |||||||||
| NHK Trophy | 4. | 1. | 1. | 1. | 1. | |||||||
| Trophée Eric Bompard | 3. | |||||||||||
- J = Junioren
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Webpräsenz des Eistanzpaares Davis / White ( vom 8. März 2015 im Internet Archive)
- Meryl Davis / Charlie White in der Datenbank der International Skating Union (englisch)
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise
<references> <ref name="ard1"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eistanz ( vom 4. April 2015 im Internet Archive) </ref> <ref name="ard2"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eiskunstlaufergebnisse ( vom 4. April 2015 im Internet Archive) </ref> </references>
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
1976: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1980: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1984: Vereinigtes Königreich Jayne Torvill und Christopher Dean | 1988: Datei:Flag of the Soviet Union.svg Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1992: Datei:Olympic flag.svg Marina Klimowa und Sergej Ponomarenko | 1994: Russland Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1998: Russland Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 2002: Vorlage:FRA-1974 Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2006: Russland Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2010: Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Tessa Virtue und Scott Moir | 2014: Vereinigte Staaten Meryl Davis und Charlie White | 2018: Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Tessa Virtue und Scott Moir | 2022: Frankreich Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron | 2026: Frankreich Laurence Fournier Beaudry und Guillaume Cizeron
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1952–55: Jean Westwood und Lawrence Demmy | 1956: Pamela Weight und Paul Thomas | 1957–58: June Markham und Courtney Jones | 1959–60: Doreen Denny und Courtney Jones | 1962–65: Eva Romanová und Pavel Roman | 1966–69: Diane Towler und Bernard Ford | 1970–74: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1975: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1976: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1977: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1978–79: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1980: Krisztina Regőczy und András Sallay | 1981–84: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1985–88: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1989–90: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1991: Isabelle Duchesnay und Paul Duchesnay | 1992: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1993: Maja Ussowa und Alexander Schulin | 1994–97: Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1998–99: Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow | 2000: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2001: Barbara Fusar-Poli und Maurizio Margaglio | 2002: Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch | 2003: Shae-Lynn Bourne und Victor Kraatz | 2004–05: Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2006–07: Albena Denkowa und Maxim Stawiski | 2008: Isabelle Delobel und Olivier Schoenfelder | 2009: Oxana Domnina und Maxim Schabalin | 2010: Tessa Virtue und Scott Moir | 2011: Meryl Davis und Charlie White | 2012: Tessa Virtue und Scott Moir | 2013: Meryl Davis und Charlie White | 2014: Anna Cappellini und Luca Lanotte | 2015–16: Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron | 2017: Tessa Virtue und Scott Moir | 2018–19: Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron | 2021: Wiktorija Sinizina und Nikita Kazalapow | 2022: Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron | 2023–25: Madison Chock und Evan Bates | 2026: Laurence Fournier Beaudry und Guillaume Cizeron Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1999: Shae-Lynn Bourne und Victor Kraatz | 2000: Naomi Lang und Peter Tchernyshev | 2001: Shae-Lynn Bourne und Victor Kraatz | 2002: Naomi Lang und Peter Tchernyshev | 2003: Shae-Lynn Bourne und Victor Kraatz | 2004-2006: Tanith Belbin und Benjamin Agosto | 2007: Marie-France Dubreuil und Patrice Lauzon | 2008: Tessa Virtue und Scott Moir | 2009: Meryl Davis und Charlie White | 2010: Kaitlyn Weaver und Andrew Poje | 2011: Meryl Davis und Charlie White | 2012: Tessa Virtue und Scott Moir | 2013: Meryl Davis und Charlie White | 2014: Madison Hubbell und Zachary Donohue | 2015: Kaitlyn Weaver und Andrew Poje | 2016: Maia Shibutani und Alex Shibutani | 2017: Tessa Virtue und Scott Moir | 2018: Kaitlin Hawayek und Jean-Luc Baker | 2019-2020: Madison Chock und Evan Bates | 2021: nicht ausgetragen | 2022: Caroline Green und Michael Parsons | 2023: Madison Chock und Evan Bates | 2024-2025: Piper Gilles und Paul Poirier | 2026: Emilea Zingas und Vadym Kolesnik Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1936: Marjorie Parker und Joseph Savage | 1937–38: Nettie Prantell und Harold Hartshorne | 1939–41: Sandy MacDonald und Harold Hartshorne | 1942: Edith Whetstone und A.L. Richards | 1943–44: Marcella May und James Lochead | 1945: Kathe Mehl Williams und Robert Swenning | 1946: Anne Davies und Carleton Hoffner | 1947–49: Lois Waring und Walter Bainbridge | 1950: Lois Waring und Michael McGean | 1951: Carmel Bodel und Edward Bodel | 1952: Lois Waring und Michael McGean | 1953: Carol Peters und Daniel Ryan | 1954–55: Carmel Bodel und Edward Bodel | 1956: Joan Zamboni und Roland Junso | 1957: Sharon McKenzie und Bert Wright | 1958–59: Andree Anderson und Donald Jacoby | 1960: Margie Ackles und Charles Phillips | 1961: Diane Sherbloom und Larry Pierce | 1962: Yvonne Littlefield und Peter Betts | 1963: Sally Schantz und Stanley Urban | 1964: Darleen Streich und Charles Fetter | 1965–66: Kristin Fortune und Dennis Sveum | 1967: Lorna Dyer und John Carrell | 1968–72: Judy Schwomeyer und James Sladky | 1973: Mary Campbell und Johnny Johns | 1974–76: Colleen O’Connor und Jim Millns | 1977: Judi Genovesi und Kent Weigle | 1978–80: Stacey Smith und John Summers | 1981–85: Judy Blumberg und Michael Seibert | 1986: Renée Roca und Donald Adair | 1987–88: Suzanne Semanick und Scott Gregory | 1989–90: Susan Wynne und Joseph Druar | 1991: Elizabeth Punsalan und Jerod Swallow | 1992: April Sargent Thomas und Russ Witherby | 1993: Renée Roca und Gorsha Sur | 1994: Elizabeth Punsalan und Jerod Swallow | 1995: Renée Roca und Gorsha Sur | 1996–98: Elizabeth Punsalan und Jerod Swallow | 1999–2003: Naomi Lang und Peter Tchernyshev | 2004–08: Tanith Belbin und Benjamin Agosto | 2009–14: Meryl Davis und Charlie White | 2015: Madison Chock und Evan Bates | 2016–17: Maia Shibutani und Alex Shibutani | 2018–19: Madison Hubbell und Zachary Donohue | 2020: Madison Chock und Evan Bates | 2021: Madison Hubbell und Zachary Donohue | 2022–26: Madison Chock und Evan Bates Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | White, Charlie |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Eiskunstläufer |
| GEBURTSDATUM | 24. Oktober 1987 |
| GEBURTSORT | Royal Oak, Michigan |
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