Pretzier
Pretzier Stadt Salzwedel
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1034)&title=Pretzier 52° 50′ N, 11° 16′ O
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| Höhe: | 39 m | |||||
| Fläche: | 15,26 km²<ref name="HOB-12" /> | |||||
| Einwohner: | 1034 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 68 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 29410 | |||||
| Vorwahl: | 039037 | |||||
Lage von Pretzier in Sachsen-Anhalt
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Pretzier ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Hansestadt Salzwedel im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.
Geographie
Lage
Das Straßendorf Pretzier liegt etwa sieben Kilometer östlich vom Salzwedeler Stadtzentrum im Norden der Altmark. Der etwa 44 Meter hohe Scherselberg liegt westlich des Dorfes. Der Molkereigraben Prezier im Süden des Ortes strömt in den Ried, der in die Jeetze fließt.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Zur Ortschaft Pretzier gehören die Ortsteile Pretzier und Königstedt.
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Man nimmt an, dass das heutige Pretzier als slawische Siedlung vor ungefähr 1100 Jahren entstand. An der Stelle des heutigen Pretziers entstand wohl erst im 12. oder 13. Jahrhundert eine Siedlung. Diese wurde von Deutschen gegründet und hieß daher Deutsch-Pretzier.
Wilhelm Zahn berichtete im Jahre 1909: „Auf der Feldmark 1,2 Kilometer südlich vom Dorf, an der Grenze der Feldmark von Stappenbeck, liegen die Dorfstellen oder Dorfstücke, 19 schmale parallele Ackerstreifen. Hier hat ein Dorf gelegen. Es ist aber ungewiß, ob es Wendisch Pretzier gewesen ist, denn 8 Kilometer von Deutsch Pretzier liegt im Hannöverschen das Dorf Prezier, das auch als Wendisch Prezier bezeichnet wird.“<ref name="Zahn-Wüstungen" />
Im Jahre 1316 ist Pretzier zum ersten Mal urkundlich erwähnt worden als villa Prytszyr. Der Salzwedeler Burgmann Ritter Henning Crucemann überließ dem Heilig-Geist-Kloster zu Salzwedel im Perver einen Hof in Pretzier.<ref name="Riedel-14, S. 57" /> 1321 wird ein Johanni Priscir in Salzwedel erwähnt.<ref name="HOB-12" />
1328 verkauften die von Garthow Hebungen in priscer an das Kloster Diesdorf. 1334 war Arnold von Mechowen Schulze in pryscyr. 1337 erwarb die Marienkirche Salzwedel Hebungen in prisser, die 1344, 1409, 1411, 1446 und 1503 bestätigt wurden. 1359 überließ das Kloster Dambeck seine Hebungen an prisser dem Kloster Diesdorf.<ref name="Chronik-2010" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wurde Prischier mit 32 Hufen Landes aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1541 Prezir, 1608 Teütsche Pritzier, 1687 Prietzier, 1804 Deutsch Pretzier, 1873 Deutschpretzier, 1898 Pretzier (= Deutsch Pretzier).<ref name="HOB-12" />
Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: 96 Besitzungen mit unter 100 Hektar Fläche haben zusammen 718 Hektar. Die Kirche besaß hat 51 Hektar. Erst im Jahre 1959 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft vom Typ I, die LPG „Altmark“.
Im Jahre 2016 feierte Pretzier seine erstmalige urkundliche Erwähnung vor 700 Jahren. Die Hobby-Historiker Manfred Wernecke und Uwe Gade aus Pretzier hatten dazu eine Ortschronik veröffentlicht.<ref name="VS 2016" />
Archäologie
Die Gegend war bereits in der mittleren Bronzezeit besiedelt. Im Johann-Friedrich-Danneil-Museum Salzwedel wird eine bronzene Beinberge aus Pretzier gezeigt.<ref>Johann-Friedrich-Danneil-Museum Salzwedel: Beinberge aus Pretzier. Abgerufen am 27. April 2019.</ref>
Herkunft des Ortsnamens
Heinrich Sültmann leitet den Ortsnamen Pretzier aus den Silben pre für am und ziry für Weideland als Ort am Weideland ab.<ref name="Sültmann 1931" />
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf zum Arendseeischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Landkanton Salzwedel auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Salzwedel, dem späteren Landkreis Salzwedel.<ref name="HOB-12" />
Am 25. Juli 1952 kam Pretzier zum Kreis Salzwedel im Bezirk Magdeburg. Am 1. Januar 1992 wurde die Gemeinde Königstedt aus dem gleichen Kreis nach Pretzier eingemeindet. Die Gemeinde Pretzier kam am 1. Juli 1994 zum Altmarkkreis Salzwedel.<ref name="Metzler-Poeschel" /> Somit bildete Pretzier mit dem Ortsteil Königstedt bis Ende 2009 eine eigenständige Gemeinde und war Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Salzwedel-Land.
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Pretzier am 26. Januar 2009, dass die Gemeinde Pretzier in die Hansestadt Salzwedel eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SAW 2009-05" /><ref>StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010</ref>
Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Pretzier werden Königstedt und Pretzier Ortsteile der Hansestadt Salzwedel. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Pretzier und künftigen Ortsteile Königstedt und Pretzier wurden zur Ortschaft der aufnehmenden Hansestadt Salzwedel. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Pretzier wurde ein Ortschaftsrat mit sieben Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />
Ortsteil
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Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Pretzier gehörte früher zur Pfarrei Stappenbeck<ref name="Almanach1903" /> und gehört heute zum Pfarrbereich Salzwedel-St. Georg im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Im Jahre 1822 war die eigene Pfarrei Pretzier aufgelöst und als Tochterkirche Stappenbeck zugelegt worden.<ref name="Hermes-Weigelt" /> Sie wurde als mater combinata zu Stappenbeck bezeichnet.<ref name="Almanach1903" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Pretzier stammen aus dem Jahr 1741.<ref name="Machholz" />
Politik
Ortsbürgermeister
Frank Schweigel ist seit Juli 2024 Ortsbürgermeister der Ortschaft Pretzier.<ref name="OR" />
Davor war Herbert Schulze (CDU) 34 Jahre Bürgermeister. Er war letzter Bürgermeister der Gemeinde Pretzier und bis 2024 Ortsbürgermeister.<ref name="VS 2024" />
Ortschaftsrat
Die Ortschaftsratswahl vom 9. Juni 2024 ergab die folgende Sitzverteilung (in Klammern die Ergebnisse von 2019).<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />
- 5 Sitze Freie Wählergemeinschaft Pretzier/Königstedt (7 Sitze)
- 2 Sitze Wählergemeinschaft Pro-Activ
Es wurden eine Frau und 6 Männer gewählt. Von 906 Wahlberechtigten hatten 643 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 70,97 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Wappen
Das Wappen nutzte die Gemeinde auf ihrer Homepage. Eine Beschreibung ist nicht überliefert.<ref name="Chronik-2010" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Pretzier basiert auf einem barockisierenden Entwurf von Hans Jessen. Sie wurde 1911 eingeweiht. Vom mittelalterlichen Vorgängerbau wurde der querrechteckige Westturm aus Feldstein übernommen und massiv in Fachwerk erhöht und mit einem keilförmigen Walmdach abgeschlossen.<ref name="HOB-12" /> Dank der Spende von mehreren Kilogramm Kupfernägeln einer Kirchengemeinde aus dem Raum Oldenburg konnte 1956 das Turmdach mit Schieferplatten eingedeckt werden.<ref>Paul Meitz, Binde: Kirchspiel Groß Chüden, Kirche Pretzier. 2000 (gemeinde-bunt.de [abgerufen am 27. April 2019]).</ref> Die heutige Kirche wurde 1999 nach umfangreichen Renovierungsarbeiten fertiggestellt.<ref name="Altmarkkirchen" />
- Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.
- In Pretzier steht in der Ortsmitte ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges mit einer Gedenktafel für die Opfer des Zweiten Weltkrieges.<ref name="Denkmalprojekt" />
Vereine
- Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Pretzier e. V.
- Sportgemeinschaft 1895 Pretzier e. V.
Wirtschaft und Infrastruktur
Bildung
Es gibt eine Grundschule mit Hort und eine Kindertagesstätte.
Verkehr
- Straße
Durch Pretzier verläuft die Bundesstraße 190, welche für das Dorf die wichtigste Verbindung darstellt. Die nächsten Ortschaften auf der Bundesstraße sind Salzwedel und Ritzleben. Weitere Außerortsstraßen gehen in die Nachbarorte Groß Chüden, Klein Gartz, Königsstedt, Riebau und Stappenbeck.
- Eisenbahn
Der Haltepunkt Pretzier (Altm) liegt an der Bahnstrecke Stendal–Uelzen. Hier halten mehrmals täglich Regionalbahnen. Nach dem Stationsverzeichnis der Eisenbahnen Europas<ref>DNB-Eintrag zum Stationsverzeichnis der Eisenbahnen Europas</ref> von 1936 lautete auch schon die Reichsbahn-Stationsbezeichnung Pretzier (Altm.). Von dieser Ortsbezeichnung wich die Bezeichnung der Firma Kleinbahn Osterburg – Deutsch Pretzier ab.
Persönlichkeiten
In Pretzier wurde der Breakdancer Nils Klebe (* 1979) geboren. Der DBD-Politiker Joachim Holz (* 1944) und der CDU-Politiker Egon Sommerfeld (1930–2014) waren langjährige Vorsitzende der örtlichen LPG. Pretzier war zudem 1923 der Geburtsort von Günter Hager, einem Augenarzt, der Lehrstuhlinhaber in Berlin und Bochum<ref>Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 442.</ref> wurde.
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Ortsteile Pretzier und Königstedt auf salzwedel.de
- Pretzier im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB-SAW 2009-05"> Altmarkkreis Salzwedel: Vereinbarung über die Eingemeindung der Gemeinde Pretzier in die Hansestadt Salzwedel (Gebietsänderungsvereinbarung) mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 26. März 2009. In: Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel. 15. Jahrgang, Nr. 5, 20. Mai 2009, S. 130–132 (altmarkkreis-salzwedel.de [PDF; 181 kB; abgerufen am 19. Februar 2022]). </ref>
<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>
<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Chronik-2010"> Manfred Wernecke, Uwe Gade (Pretzier), Hans-Joachim Geffert (Schönebeck): Chronik der Gemeinde Pretzier, Ortsteil der Hansestadt Salzwedel. 6. Juli 2010 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />archiviert auf archive.org ( vom 10. November 2011 im Internet Archive) [abgerufen am 26. April 2019]). </ref>
<ref name="Denkmalprojekt"> Pretzier, Hansestadt Salzwedel. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. April 2018, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref>
<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>
<ref name="EW-2015"> Jens Heymann: Kernstadt und Dörfer der Einheitsgemeinde Salzwedel legen zu. In: Altmark Zeitung, Ausgabe Salzwedel. 15. Januar 2016 (az-online.de). </ref>
<ref name="EW-2021"> Alexander Rekow: Salzwedel schrumpft weiter. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 11. Januar 2022, DNB 954815971, S. 13. </ref>
<ref name="EW-2022"> Shannon Lang: Einwohnerzahl steigt wieder. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 28. Januar 2023, DNB 954815971, S. 17. </ref>
<ref name="EW-2023"> Hansestadt Salzwedel (Hrsg.): Salzwedel – Statistik Einwohner/Ort zum Stichtag 31.12.2023 mit Haupt- oder alleiniger Wohnung. 6. August 2024. </ref>
<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref>
<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Hermes-Weigelt"> Vorlage:BibOCLC </ref>
<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 399 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de ( vom 27. April 2019 im Internet Archive)). </ref>
<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>
<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="OR"> Ortschaftsrat Pretzier. In: salzwedel.de. Hansestadt Salzwedel, abgerufen am 9. August 2024. </ref>
<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Salzwedel-St. Georg. In: ekmd.de. Abgerufen am 27. April 2019. </ref>
<ref name="Riedel-14, S. 57"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="SAW-2020"> Hansestadt Salzwedel: Integriertes Stadtentwicklungskonzept 2020. Juni 2015, S. 72–73 (salzwedel.de [PDF; abgerufen am 5. Mai 2019]). </ref>
<ref name="Sültmann 1931"> Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel (= Wochenblatt-Schriften. Folge IX.). 1931, DNB 362852693, S. 23. </ref>
<ref name="VS 2016"> Alexander Walter: 700 Jahre: Wie Prischier zu Pretzier wurde. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Salzwedel. 10. Februar 2016 (volksstimme.de [abgerufen am 19. Februar 2022]). </ref>
<ref name="VS 2024"> Beate Achilles: iese Ortsbürgermeister bewegten einst Millionenbeträge. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Salzwedel. 7. Mai 2024 (volksstimme.de [abgerufen am 9. August 2024]). </ref>
<ref name="Wahl-2019"> Salzwedel: Kommunalwahl 2019 – Ortschaftsrat. In: salzwedel.de. Stadt Salzwedel, abgerufen am 9. August 2024. </ref>
<ref name="Wahl-2024"> Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses und der Namen der gewählten Bewerberinnen und Bewerber der Gemeinderatswahl und der Ortschaftsratswahlen am 9. Juni 2024 – Ergebnis der Ortschaftsratswahl in Pretzier. (PDF) Hansestadt Salzwedel, 25. Juni 2024, S. 13, abgerufen am 9. August 2024. </ref>
<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref>
<ref name="Zahn-Wüstungen"> Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 388, Nr. 416 (uni-jena.de). </ref> </references>
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