Langenapel
Langenapel Stadt Salzwedel
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(231)&title=Langenapel 52° 49′ N, 10° 58′ O
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| Höhe: | 39 m | |||||
| Fläche: | 4,5 km²<ref name="HOB-12" /> | |||||
| Einwohner: | 231 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 51 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 29410 | |||||
| Vorwahl: | 039038 | |||||
Lage von Langenapel in Sachsen-Anhalt
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Langenapel ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Hansestadt Salzwedel im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.
Geographie
Das Dorf Langenapel liegt in der westlichen Altmark, rund fünf Kilometer von der niedersächsischen Landesgrenze entfernt. Die nächsten größeren Städte sind Salzwedel zwölf Kilometer nordöstlich und das niedersächsische Uelzen rund 30 Kilometer nordwestlich von Langenapel. Die Region wird durch die in Nord-Süd-Richtung verlaufende Salzwedeler Dumme entwässert. Östlich liegt das Waldgebiet Buchholz.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Nachbarorte sind Henningen, Osterwohle, Wistedt, Wiersdorf, Deutschhorst und Siedendolsleben.
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Im Jahre 1342 wurde Henneke de Langenappeldorn in Salzwedel erwähnt.<ref name="Vogtei Salzwedel" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird der Ort als Langen Appeldorn aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1451 to langen apeldorne, 1477 Langenapelendornn, 1541 Langenapel, 1622 Neuen Appeldorn, 1687 Langenapelndorn und schließlich 1804 Langenapel.<ref name="Bratring-1" /> Noch im Jahre 1931 existierte im Waldgebiet Buchholz ein Jägerhaus.<ref name="HOB-12" />
Seit dem 13. Jahrhundert waren die Mitglieder des schwarzen Stammes der Familie von dem Knesebeck die Herren<ref name="Gotha Uradel" /> des Rittergutes Langenapel. Das letzte Herrenhaus Langenapel wurde im 18. Jahrhundert gebaut, 1990 abgerissen und hatte mit seinen Nebengebäuden und Ländereien in Drähne<ref name="Niekammer 1922" /> eine Gesamtfläche von 500 Hektar. Es wurde bis 1945 von Wasmod von dem Knesebeck (1906–1993) bewirtschaftet. Im Jahre 1945 wurde die Familie enteignet.
Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: Eine Besitzung mit über 100 Hektar hatte 438 Hektar Land, 15 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 54 Hektar, die Gemeinde hatte 1 Hektar. 1946 wurden 438,7 Hektar enteignet und an 75 Siedler aufgeteilt.<ref name="HOB-12" /> Danach entwickelte sich Langenapel zum „sozialistischen Musterdorf“. Am 4. März 1949 wurde hier die erste Maschinen-Ausleih-Station (MAS) des Bezirkes Magdeburg eröffnet. Die erste LPG des damaligen Kreises Salzwedel wurde in Langenapel am 26. Juli 1952 eingerichtet.<ref name="AZ 2011" /> Sie wurde bereits 1953 vom Typ I in den Typ III überführt.<ref name="HOB-12" /> Später folgte der Bau eines Kulturhauses in einem ehemaligen Pferdestall. Das gesamte Dorf war wegen der Entwicklung vom Gutsdorf zum „sozialistischen Dorf“ als Flächendenkmal ausgewiesen.<ref name="Fischer 1991" /> Im Jahre 1990 wurden die LPG Langenapel und LPG Grabenstedt zusammengeschlossen. 1991 begann die Liquidation, die erst 2004 beendet war.<ref name="HOB-12" /> Seit 1991 konnten die Brüder Werner und Thomas von dem Knesebeck Teile der ehemaligen Ländereien der Familie pachten und teilweise kaufen.
Herkunft des Ortsnamens
Äpeldäörn ist im altmärkischen Dialekt der „Gemeine Ahorn“.<ref name="Danneil-1859" /> Berent Schwineköper wertet den Namen als Nachweis der Herkunft eines Teiles der Siedler in der Altmark im 12. und 13. Jahrhundert aus westlichen Gegenden.<ref name="HBStätt-11" />
Burg Langenapeldorn
Beim jetzigen Dorf Langenapel lag eine alte Burg, deren Entstehungszeit unbekannt ist.<ref name="Zahn-Wüstungen" /> Das Dorf selbst war 1375 im Besitz der Familie von Crucemann<ref name="Landbuch" />. Seit Beginn des 15. Jahrhunderts war die Burg langen Apeldorn nebst Burglehen der Burg Salzwedel im Lehnsbesitz der Familie von dem Knesebeck, die 1425 beide an die von der Schulenburg veräußerte,<ref name="Riedel-5, S. 385" /> 1433 wurde sie wieder zurückgekauft. Die von dem Knesebeck errichteten 1443 mit kurfürstlicher Genehmigung neue Burg. Nach Eroberung dieser Burg durch die Salzwedeler 1469 erfolgte ein Vergleich, nach dem die Burg außer dem Landesherrn auch den Salzwedelern offen gehalten werden musste. Die Burg ist später gänzlich verfallen.<ref name="HOB-12" /><ref name="Zahn-Wüstungen" />
Wie Paul Grimm im Jahre 1958 ermittelte, liegt im Wiesengelände nördlich der Dumme an der Südwestecke des Dorfes das frühere Gut. Nach einer Karte von 1826/27 (im Bürgermeisteramt Langenapel) bestand die Anlage aus zwei nebeneinander liegenden, etwa rechteckigen Teilen, die von einem, teilweise zwei Wassergräben umgeben waren.<ref name="Grimm-Burgwälle" /> Im Jahre 2002 war vom Burgwall nur noch ein schlecht erhaltener Graben übrig.
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf zum Salzwedelischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Kanton Diesdorf auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Salzwedel, dem späteren Landkreis Salzwedel.<ref name="HOB-12" />
Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Langenapel mit der Landgemeinde Langenapel vereinigt (mit Ausnahme einer in der Feldmark Wistedt gelegenen Exklave, die mit der Landgemeinde Wistedt vereinigt wurde).<ref name="AB-RB-Magdeburg 1928" /> Die Gemeinde Langenapel kam am 25. Juli 1952 zum Kreis Salzwedel im Bezirk Magdeburg.<ref name="Metzler-Poeschel" /> Nach dessen Auflösung gehörte sie seit dem 1. Juli 1994 zum Altmarkkreis Salzwedel. Bis Ende 2009 war Langenapel dann eine eigenständige Gemeinde und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Beetzendorf-Diesdorf.
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Langenapel am 29. Januar 2009, dass die Gemeinde Langenapel in die Hansestadt Salzwedel eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SAW 2009-04" /><ref>Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2010. StBA</ref>
Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Langenapel wurde Langenapel Ortsteil der Hansestadt Salzwedel. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Langenapel wurde zur Ortschaft der aufnehmenden Hansestadt Salzwedel. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Langenapel wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde
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Ortsteil
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Gut/Gutsbezirk
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Quelle bis 1993, wenn nicht angegeben:<ref name="HOB-12" />
Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Langenapel, die früher zur Pfarrei Osterwohle gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Osterwohle-Dähre im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Politik
Ortsbürgermeister
Frank Wüstemann ist Ortsbürgermeister der Ortschaft Langenapel.<ref name="OR"/>
Er war auch letzter Bürgermeister der Gemeinde Langenapel.
Ortschaftsrat
Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 errang die „Unabhängige Wählergruppe“ alle 5 Sitze, genau wie bei der Wahl 2019.<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />
Es wurden eine Frau und vier Männer gewählt. Von 191 Wahlberechtigten hatten 130 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 68,06 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Wappen
Das Wappen wurde vom Heraldiker Uwe Reipert gestaltet.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Langenapel, das älteste Gebäude und zugleich das Wahrzeichen des Ortes, ist ein schlichter spätgotischer rechteckiger Bau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, der im 19. Jahrhundert verändert wurde. Im Inneren der Kirche hängt ein barocker Taufengel.<ref name="Altmarkkirchen" />
- Die Wassermühle an der Dumme aus dem 17. Jahrhundert prägt das Ortsbild – ein viergeschossiges Massivgebäude mit Fachwerkanbau.
- Im Südwesten des Dorfes liegt die ehemalige Gutshofanlage mit rundherum entstandene Bauernhäusern und zugehörigen Stallgebäuden. Mehrere Einzelbäume und Hofraumgehölzbestände stehen unter Denkmalschutz.
- An der Kirchenmauer steht ein Gedenkstein für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges.<ref name="Denkmalprojekt" />
- Die Ortsfriedhöfe liegen etwa einen Kilometer östlich des Dorfes.
Vereine
Das Vereinsleben wird durch die Freiwillige Feuerwehr, den Fußballverein SV 51 Langenapel e. V. und einen Anglerverein bestimmt, der eigene Fischteiche betreibt.
Veranstaltungen
Alljährlich an einem Sommer-Wochenende findet in „LA“ das Inselfest statt.
Wirtschaft und Infrastruktur
Seit 1993 gibt eine auf Vogelfutter spezialisierte Futterfabrik in Langenapel.<ref>Anhaltiner Tierfutter - Wir über uns. In: erdtmann-tierfutter.de. Abgerufen am 28. Januar 2024. </ref>
Erreichbar ist der Ort unter anderem über die unmittelbar südlich gelegene Landesstraße 8, die auf diesem Streckenabschnitt als Straße der Romanik firmiert.
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Ortschaft Langenapel auf salzwedel.de
- Langenapel im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB-RB-Magdeburg 1928"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 216. </ref>
<ref name="AB-SAW 2009-04"> Vereinbarung über die Eingemeindung der Gemeinde Langenapel in die Hansestadt Salzwedel (Gebietsänderungsvereinbarung) mit Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 16. März 2009. In: Altmarkkreis Salzwedel (Hrsg.): Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel. 15. Jahrgang, Nr. 4, 22. April 2009, S. 81–82 (altmarkkreis-salzwedel.de [PDF; 819 kB; abgerufen am 19. Februar 2022]). </ref>
<ref name="AZ 2011"> Kai Zuber: Gedenkstein fertig saniert. In: Altmark Zeitung, Ausgabe Salzwedel. 25. Juli 2011 (az-online.de). </ref>
<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>
<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 369 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Danneil-1859"> Johann Friedrich Danneil: Wörterbuch der altmärkisch-plattdeutschen Mundart. Salzwedel 1859, S. 6 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Denkmalprojekt"> Langenapel, Stadt Salzwedel, Altmarkkreis Salzwedel. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. April 2018, abgerufen am 2. Oktober 2022. </ref>
<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>
<ref name="EW-2015"> Jens Heymann: Kernstadt und Dörfer der Einheitsgemeinde Salzwedel legen zu. In: Altmark Zeitung, Ausgabe Salzwedel. 15. Januar 2016 (az-online.de). </ref>
<ref name="EW-2021"> Alexander Rekow: Salzwedel schrumpft weiter. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 13. Januar 2022, DNB 954815971, S. 13. </ref>
<ref name="EW-2022"> Shannon Lang: Einwohnerzahl steigt wieder. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 28. Januar 2023, DNB 954815971, S. 17. </ref>
<ref name="EW-2023"> Hansestadt Salzwedel (Hrsg.): Salzwedel – Statistik Einwohner/Ort zum Stichtag 31.12.2023 mit Haupt- oder alleiniger Wohnung. 6. August 2024. </ref>
<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref>
<ref name="Fischer 1991"> Peter Fischer (Hrsg.): Denkmale des Kreises Salzwedel. Freilichtmuseum Diesdorf, 1991 </ref>
<ref name="Grimm-Burgwälle"> Paul Grimm: Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen. Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg (= Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte. Band 6). 1958, ZDB-ID 1410760-0, S. 378, Nr. 1006. </ref>
<ref name="Gotha Uradel"> Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1900. Uradel. In: "Der Gotha". 1. Auflage. Knesebeck, II. Linie Langenapel. Justus Perthes, Gotha 1. Januar 1900, S. 514–516 (uni-duesseldorf.de [abgerufen am 27. August 2022]). </ref>
<ref name="HBStätt-11"> Berent Schwineköper: Handbuch der historischen Stätten. Provinz Sachsen-Anhalt. Hrsg.: Berent Schwineköper (= Handbuch der historischen Stätten. Band 11). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31402-9, S. 265, Langenapel (Kr. Salzwedel/Klötze). </ref>
<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 401 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de ( vom 20. April 2019 im Internet Archive)). </ref>
<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Niekammer 1922"> Oskar Köhler, Gustav Wesche, H. Krahmer: Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, Band V, Provinz Sachsen. 1922. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter und Güter von ungefähr 20 ha herab mit Angabe der Gutseigenschaft, des Grundsteuerertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. In: Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer zu Halle a. S. (Hrsg.): Verzeichnis der für die Landwirtschaft wichtigen Behörden und Körperschaften. 3. Auflage. V der Reihe von Paul Niekammer, Kreis Salzwedel. Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1922, S. 76–77 (slub-dresden.de [abgerufen am 27. August 2022]). </ref>
<ref name="OR"> Ortschaftsrat Langenapel. In: salzwedel.de. Hansestadt Salzwedel, abgerufen am 8. August 2024. </ref>
<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Osterwohle-Dähre. In: ekmd.de. Abgerufen am 28. Januar 2024. </ref>
<ref name="Riedel-5, S. 385"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="SAW-2020"> Hansestadt Salzwedel (Hrsg.): Integriertes Stadtentwicklungskonzept 2020. Juni 2015, S. 66 (salzwedel.de [PDF; abgerufen am 5. Mai 2019]). </ref>
<ref name="Vogtei Salzwedel">Zitiert nach Peter P. Rohrlach: Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Land und Leute vom Landesausbau bis zur Zeit der Wirren. (= Quellen, Findbücher und Inventare des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 17). Peter Lang GmbH, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, S. 451. </ref>
<ref name="Wahl-2019"> Salzwedel: Kommunalwahl 2019 – Ortschaftsrat. In: salzwedel.de. Stadt Salzwedel, abgerufen am 8. August 2024. </ref>
<ref name="Wahl-2024"> Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses und der Namen der gewählten Bewerberinnen und Bewerber der Gemeinderatswahl und der Ortschaftsratswahlen am 9. Juni 2024 – Ergebnis der Ortschaftsratswahl in Langenapel. (PDF) Hansestadt Salzwedel, 25. Juni 2024, S. 10–11, abgerufen am 8. August 2024. </ref>
<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref>
<ref name="Zahn-Wüstungen"> Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 360, Nr. 304 (uni-jena.de). </ref> </references>
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