Stappenbeck
Stappenbeck Stadt Salzwedel
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(153)&title=Stappenbeck 52° 49′ N, 11° 14′ O
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| Höhe: | 31 m | |||||
| Fläche: | 12,12 km² | |||||
| Einwohner: | 153 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 13 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2005 | |||||
| Postleitzahl: | 29410 | |||||
| Vorwahl: | 039032 | |||||
Lage von Stappenbeck in Sachsen-Anhalt
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Stappenbeck ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Hansestadt Salzwedel im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.
Geographie
Lage
Stappenbeck, ein Straßendorf mit zwei Kirchen, liegt etwa sieben Kilometer südöstlich von Salzwedel in der Altmark. Südlich des Dorfes strömt der Schleggraben nach Westen in die Jeetze.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Nachbarorte sind Buchwitz, Pretzier und Mahlsdorf.
Ortschaftsgliederung
Zur Ortschaft Stappenbeck gehören die Ortsteile Stappenbeck und Buchwitz.<ref name="Hauptsatzung" />
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Vor der Jahre 1311 wird Gheseke Tochter des Hynrici Stappenbeke in Salzwedel genannt.<ref name="Vogtei Salzwedel" />
Im Jahre 1348 wurde das dorpe Stappenbeke in einer Urkunde erwähnt, als Markgraf Ludwig den von der Schulenburg Renten aus verschiedenen Dörfern überließ.<ref name="Riedel-5" /> Im Jahre 1360 wurde das Dorf als villa Stappenebeke aufgeführt, als Hebungen aus dem Dorf einem Altar in Salzwedel vereignet wurden.<ref name="Riedel-14 S. 120" /><ref>Matthias Friske meint hingegen, diese Erwähnung in der Urkunde bezieht sich auf das Jahr 1319 und nicht auf das Jahr 1360.</ref><ref name="Friske 2021" />
Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf Stappenbeke mit 28 Zinshufen sehr detailliert beschrieben.<ref name="Landbuch" /> Bereits 1687 wurde der heutige Name Stappenbeck verwendet.<ref name="HOB-12" />
Herkunft des Ortsnamens
Jürgen Udolph führt den Ortsnamen auf das mittelniederdeutsche Wort „Stope“ für „Stufe“ oder „Treppe“ zurück.<ref name="Friske 2021" />
Archäologie
1843 wurde eine außergewöhnlich große Spiralplattenfibel zusammen mit zwei Rippenarmringen beim Planieren eines Hügels entdeckt. Sie stammen aus der Bronzezeit.<ref name="Mittag 2018" /><ref name="JBAGV-1843" />
1994 wurde bei Untersuchungen eine kaiserzeitliche Siedlung gefunden.
In den Jahren 1955 und 1958 sind bei Stappenbeck Oberflächenfunde (Scherben) aus einer altslawischen Siedlung des 9. bis 10. Jahrhundert geborgen und an das Danneil-Museum in Salzwedel übergeben worden.<ref name="Corpus 1" />
Burg Schulenburg
Etwa 3 km westlich des Ortes in der Gemarkung Stappenbeck lag auf der rechten Seite der Jeetze die Schulenburg als Stammburg des Geschlechts derer von der Schulenburg. Die Burg entstand hier einige Kilometer südlich von Salzwedel vermutlich Ende des 12. Jahrhunderts, war aber schon im 14. Jahrhundert wieder wüst gefallen. Die kleine Burgstelle mit den Ausmaßen von 20 × 25 m lag verborgen in den Jeetzesümpfen. Sie hatte den Charakter einer Turmhügelburg. Davon ist heute nur noch ein Erdhügel vorhanden. Bei Nachforschungen im 19. Jahrhundert waren noch Burgturm, Wohnhaus und Keller als Ruinen vorhanden.<ref name="Schulenburg-1847-Bd-1" /> Landesdirektor Wilhelm von der Schulenburg richtete seinerzeit die Burgstelle wieder her und grub mittelalterliche Waffen sowie Geräte aus. Im Jahr 2016 nahm die Universität Göttingen archäologische Untersuchungen an der Burgstelle vor. Dabei wurden Reste des achteckigen Burgturms mit 12 Meter Durchmesser und des Palas entdeckt sowie zum Teil freigelegt.<ref>Burgreste entdeckt. In: Volksstimme, 15. August 2016</ref>
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf zum Arendseeischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Landkanton Salzwedel auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Salzwedel, dem späteren Landkreis Salzwedel.<ref name="HOB-12" />
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Buchwitz in die Gemeinde Stappenbeck im Landkreis Salzwedel eingegliedert.<ref name="2VO-LSA-1950" /> Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Stappenbeck mit ihrem Ortsteil Buchwitz in die Gemeinde Mahlsdorf eingemeindet. Als politisch selbstständige Gemeinde entstand Stappenbeck durch Ausgliederung aus Mahlsdorf am 1. Mai 1990 neu.<ref name="Metzler-Poeschel" /> Vermutlich wurde der neuen Gemeinde Stappenbeck im Jahre 1990 der Ortsteil Buchwitz wieder zugeordnet.
Die Gemeinde Stappenbeck verlor am 1. Januar 2005 durch Eingemeindung in die Stadt Salzwedel ihre politische Selbstständigkeit erneut.<ref>Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2005. StBA.</ref> Später entstand die Ortschaft Stappenbeck mit den Ortsteilen Stappenbeck und Buchwitz.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1971:<ref name="HOB-12" />
Ortsteil
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 2005 | 205<ref name="SAW-2020" /> |
| 2010 | 193<ref name="SAW-2020" /> |
| 2014 | 190<ref name="EW-2015" /> |
| 2015 | 186<ref name="EW-2015" /> |
| 2020 | 172<ref name="EW-2021" /> |
| 2021 | 159<ref name="EW-2022" /> |
| 2022 | 154<ref name="EW-2022" /> |
| 2023 | 153<ref name="EW-2023" /> |
Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Stappenbeck, die früher zur Pfarrei Stappenbeck gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Salzwedel-St. Georg im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Politik
Ortsbürgermeister
Ortsbürgermeister der Ortschaft Stappenbeck ist Heiko Genthe.<ref name="HP" />
Ortschaftsrat
Bei der Ortschaftsratswahl am vom 9. Juni 2024 stellte sich die Wählergemeinschaft „Stappenbeck-Buchwitz“ zur Wahl. Sie errang alle fünf Sitze. Gewählt wurden zwei Ortschaftsrätinnen und drei Räte. Die Wahlbeteiligung betrug 71,38 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche St. Marien in Stappenbeck ist ein spätromanischer Feldsteinbau.<ref name="Altmarkkirchen S. 457" />
- Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof der Dorfkirche.
- Aus östlichen Ortsausgang steht die evangelische Klauskirche, eine Feldsteinkirche aus dem 15. Jahrhundert.<ref name="Altmarkkirchen S. 458" /> An der Nordseite befindet sich eine kleine vermauerte Pforte, um die sich eine Sage rankt.<ref name="Kuhn-Schwartz Nr.148" />
- In Stappenbeck steht in der Ortsmitte ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges.<ref name="Denkmalprojekt" />
Sagen aus Stappenbeck
Friedrich Krüger überlieferte 1859 eine Sage über einen großen Granitblock in der Flur namens „Klappensoll“. Diesen Stein soll der kleine David aus dem Nachbardorf Pretzier dem Riesen Goliat an den Kopf geworfen haben.<ref name="12-JBAGV-1859" />
1848 berichteten Kuhn und Schwarz in der Sage „Das Loch in der Stappenbecker Kirche“, dass Stappenbeck eine katholische und eine lutherische Kirche gehabt hätte. In der katholischen hätte es früher viel Zulauf von Kranken gegeben. In der Mauer war ein Loch, wer durchkroch war augenblicklich gesund. Einmal ließ man krankes Vieh hindurchkriechen, da hörte das Wunder auf. Das Loch wurde zugemauert, die Kirche verfiel.<ref name="Kuhn-Schwartz Nr.148" /> Wilhelm Zahn berichte 1907, dass der untere Teil des Kirchturms der östlich vor dem Dorf stehenden Kirche „dat slangenloch“ hieß und dass sich bei der Kirche eine sogenannte Klus, also eine Kapelle befand. Nördlich vor der Mitte des Dorfes stand früher noch eine Kapelle, die zuletzt nur bei Begräbnissen benutzt wurde.<ref name="Zahn-Kirchen-1907" />
Einer weiteren Überlieferung nach soll die Klauskirche für die Wenden gebaut worden sein, welche von den Deutschen nicht in ihre Dorfkirche aufgenommen wurden.<ref name="Pohlmann-Sagen" />
Söhne und Töchter von Stappenbeck
- Adolf Hilgenfeld (1823–1907), Theologe, geboren in Stappenbeck
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Stappenbeck und Buchwitz. salzwedel.de
- Stappenbeck im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="12-JBAGV-1859"> Friedrich Krüger, Johann Friedrich Danneil: Altmärkische Sagen und Gewohnheiten. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 12. Jahresbericht, 1859, S. 27, 10. Mannigfaliges (altmark-geschichte.de [PDF]). </ref>
<ref name="2VO-LSA-1950"> Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF). </ref>
<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>
<ref name="Altmarkkirchen S. 457"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Altmarkkirchen S. 458"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Corpus 1"> Joachim Herrmann und Peter Donat (Hrsg.): Bezirke Rostock (Westteil), Schwerin und Magdeburg. Textteil. (= Corpus archäologischer Quellen zur Frühgeschichte auf dem Gebiet der DDR. Lieferung 1). Berlin 1973, DNB 740209957, S. 166, 18/16 Stappenbeck. </ref>
<ref name="Denkmalprojekt"> appenbeck, Hansestadt Salzwedel, Altmarkkreis Salzwedel. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. April 2018, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref>
<ref name="EW-2015"> Jens Heymann: Kernstadt und Dörfer der Einheitsgemeinde Salzwedel legen zu. In: Altmark Zeitung, Ausgabe Salzwedel. 15. Januar 2016 (az-online.de). </ref>
<ref name="EW-2021"> Alexander Rekow: Salzwedel schrumpft weiter. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 11. Januar 2022, DNB 954815971, S. 13. </ref>
<ref name="EW-2022"> Shannon Lang: Einwohnerzahl steigt wieder. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 28. Januar 2023, DNB 954815971, S. 17. </ref>
<ref name="EW-2023">Hansestadt Salzwedel (Hrsg.): Salzwedel – Statistik Einwohner/Ort zum Stichtag 31.12.2023 mit Haupt- oder alleiniger Wohnung. 6. August 2024.</ref>
<ref name="Friske 2021"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783867323796 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="HP"> Stappenbeck und Buchwitz. Abgerufen am 9. August 2024. </ref>
<ref name="Hauptsatzung"> Hauptsatzung der Stadt Salzwedel. §18 Ortschaftsverfassung (gültig ab 1. Januar 2024). 1. November 2023, abgerufen am 7. August 2024. </ref>
<ref name="JBAGV-1843"> Generalbericht für 1842. 2. Aus der Zeit der Kegelgräber. In: Johann Friedrich Danneil (Hrsg.): Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 6. Jahresbericht, 1843, S. 8–9 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Kuhn-Schwartz Nr.148"> Adalbert Kuhn, Wilhelm Schwartz: Norddeutsche Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg, Pommern, der Mark, Sachsen, Thüringen, Braunschweig, Hannover, Oldenburg und Westfalen. Leipzig 1848, S. 129, Nr. 148 Das Loch in der Stappenbecker Kirche (Digitalisat). </ref>
<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 389 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de ( vom 21. April 2019 im Internet Archive)). </ref>
<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Mittag 2018"> Lothar Mittag: Schätze der Bronzezeit. Archäologische Kostbarkeiten aus der Altmark (= Schriften zur Regionalgeschichte der Museen des Altmarkkreises Salzwedel. Band 14). Initia Medien und Verlag UG, Uelzen 2018, ISBN 978-3-947379-03-3, S. 69–71, Eine Beinberge aus…und eine große Spiralplattenfibel aus Stappenbeck. </ref>
<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Salzwedel-St. Georg. In: ekmd.de. Abgerufen am 28. Januar 2024. </ref>
<ref name="Pohlmann-Sagen"> Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 149–150, Wie das Dorf Stappenbeck zu zwei Kirchen kam (Digitalisat). </ref>
<ref name="Riedel-5"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="Riedel-14 S. 120"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="SAW-2020"> Hansestadt Salzwedel (Hrsg.): Integriertes Stadtentwicklungskonzept 2020. Juni 2015, S. 79 (salzwedel.de [PDF; abgerufen am 25. September 2021]). </ref>
<ref name="Schulenburg-1847-Bd-1"> Johann Friedrich Danneil: Das Geschlecht der von der Schulenburg (= Das Geschlecht der von der Schulenburg. Band 1). Schmidt, Salzwedel 1847, S. 201 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Vogtei Salzwedel"> Zitiert nach Peter P. Rohrlach: Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Land und Leute vom Landesausbau bis zur Zeit der Wirren (= Quellen, Findbücher und Inventare des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 17). Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, S. 390. </ref>
<ref name="Wahl-2024"> Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses und der Namen der gewählten Bewerberinnen und Bewerber der Gemeinderatswahl und der Ortschaftsratswahlen am 9. Juni 2024 – Ergebnis der Ortschaftsratswahl in Stappenbeck. (PDF) Hansestadt Salzwedel, 25. Juni 2024, S. 15–16, abgerufen am 9. August 2024. </ref>
<ref name="Zahn-Kirchen-1907"> Wilhelm Zahn: Die altmärkischen Dorfkirchen und ihre Geistlichen im Mittelalter. (Anmerkungen zu 212 Kirchen von Abbendorf bis Ziethnitz). In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 34. Jahresbericht, 1907, S. 82, 184. Stappenbeck (altmark-geschichte.de [PDF]). </ref>
<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC</ref> </references>
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