Vitis cinerea
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| Vitis cinerea | ||||||||||||
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| Datei:Vitis cinerea BotGardBln07122011C.JPG
Vitis cinerea | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Vitis cinerea | ||||||||||||
| Engelm. ex Millardet |
Die Pflanzenart Vitis cinerea, auch Graurinden-Rebe genannt, gehört zur Gattung Weinreben (Vitis). Sie ist im Südosten der USA beheimatet. Diese Wildrebe wurde zur Kreuzung von Hybridreben verwendet.
Trivialnamen in anderen Sprachen sind „Ashy grape“, „Ashy-leaved grape“, „Downy grape“, „Gray back grape“, „Sweet winter grape“, „Parra Silvestre“,<ref>Thomas Volney Munson: Foundations of American grape culture, 1843–1913, S. 9</ref> „Vigne à feuille de clématite“, „Winter Grape“ und „Wichita“.
Ampelographische Merkmale
- Die Triebspitze ist leicht wollig behaart, grünlich mit rotfarbenem Anflug. Die grauen Jungblätter sind leicht wollig behaart und bronzefarben gefleckt.
- Die großen bis sehr großen Laubblätter sind gestielt. Die Blattspreite ist meist ungelappt, selten fünflappig. Die Stielbucht ist V-förmig offen. Der Blattrand ist stumpf gezähnt. Die Blattoberfläche ist blasig derb.
- Der walzen- bis kegelförmige, traubige Fruchtstand ist meist geschultert, groß und lockerbeerig. Die länglichen Beeren sind sehr klein und von bläulich-schwarzer Farbe.
Systematik
Vitis cinerea ähnelt der Art Vitis aestivalis und wurde im 19. Jahrhundert noch häufig gleichgesetzt oder als Varietät Vitis aestivalis var. cinerea <templatestyles src="Person/styles.css" />Engelm. eingestuft. Erst Georg Engelmann stufte sie im Jahr 1880 als eigenständige Art ein in Pierre-Marie Alexis Millardet: Mémoires de la Société des Sciences Physiques et Naturelles de Bordeaux, 2, S. 319. Das Homonym Vitis cinerea <templatestyles src="Person/styles.css" />Engelm. ist oft auch zitiert aber erst 1883 in The Bushberg Catalogue, 3, S. 17 erschienen.<ref name="tropicos" />
Die Art Vitis cinerea gehört zur Gruppe Cinereae (Syn.: Gruppe Cinerascentes) in der Untergattung Vitis (Syn.: Euvitis) innerhalb der Gattung Vitis.
Gelegentlich werden von Vitis cinerea folgende Varietäten unterschieden:<ref name="GRIN" />
- Vitis cinerea var. baileyana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Munson) Comeaux
- Vitis cinerea var. canescens <templatestyles src="Person/styles.css" />(Engelm.) L.H.Bailey
- Vitis cinerea <templatestyles src="Person/styles.css" />Engelm. var. cinerea
- Vitis cinerea var. floridana <templatestyles src="Person/styles.css" />Munson
- Vitis cinerea var. helleri <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.H.Bailey) M.O.Moore
Chromosomenzahl
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 38.<ref name="IPCN" />
Einzelnachweise
<references> <ref name="tropicos">Vitis cinerea bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="IPCN">Vitis cinerea bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="GRIN">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.</ref> </references>
Weiterführende Literatur
- Pierre Galet: Cépages et vignobles de France, Tome 1 – les vignes américaines. 2. Auflage. 1988, ISBN 2-902771-03-7.
- Pierre Galet: Dictionnaire encyclopédique des cépages. 1. Auflage. Hachette Livre, 2000, ISBN 2-01-236331-8.
Weblinks
- Vitis cinerea in der Datenbank Vitis International Variety Catalogue des Instituts für Rebenzüchtung Geilweilerhof (englisch)
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />BONAP's North American Plant Atlas (NAPA) ( vom 21. Januar 2013 im Internet Archive)