Elbenschwand
Elbenschwand Gemeinde Kleines Wiesental
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(166)&title=Elbenschwand 47° 45′ N, 7° 50′ O
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| Höhe: | 694 m | |||||
| Fläche: | 6,77 km²<ref name="destatis">https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-inklusive-umstellung-januar.html</ref> | |||||
| Einwohner: | 166 (31. Dez. 2008)<ref name="destatis" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 25 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2009 | |||||
| Postleitzahl: | 79692 | |||||
| Vorwahl: | 07629 | |||||
Lage von Elbenschwand in der Gemeinde
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Elbenschwand ist seit dem 1. Januar 2009 ein Ortsteil der Gemeinde Kleines Wiesental im Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg.
Geografie
Elbenschwand liegt im Naturpark Südschwarzwald im Tal der Kleinen Wiese in 500 bis 1000 Meter Höhe. Wälder nehmen 72 % der früheren Gemeindefläche ein.
Im Gebiet der früheren Gemeinde Elbenschwand liegen die Dörfer Elbenschwand (Hinter- und Vorderdorf), Holl<ref>Eintrag Holl (Wohnplatz) auf Landeskunde entdecken online – leobw</ref> und Langensee<ref>Eintrag Langensee (Wohnplatz) auf Landeskunde entdecken online – leobw</ref> und die Häusergruppe Buck.<ref>Eintrag Buck (Wohnplatz) auf Landeskunde entdecken online – leobw</ref> Im früheren Gemeindegebiet liegt die Wüstung Gebinbach.<ref>Eintrag Gebinbach (Wüstung) auf Landeskunde entdecken online – leobw</ref><ref>Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 896</ref>
Geschichte
Elbenschwand wurde im Jahre 1278 in einer Schenkungsurkunde des Klosters St. Blasien erstmals erwähnt. Das Kloster war Grundherr bis zu dessen Säkularisation im Jahre 1806. Langensee wurde 1934 eingemeindet, Holl gehörte zu dieser Zeit schon zu Langensee. Im April 1945 wurden im Wald über Elbenschwand fünf jugendliche Zwangsarbeiter aus Osteuropa kurz vor dem Einmarsch der französischen Armee durch das NS-Regime ermordet.
Am 1. Januar 2009 wurde die zuvor selbstständige Gemeinde Elbenschwand in die neu gegründete Gemeinde Kleines Wiesental eingegliedert.<ref>StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009</ref> Die Gemeinde Elbenschwand gehörte dem Gemeindeverwaltungsverband „Kleines Wiesental“ mit Sitz in Tegernau an.
In Elbenschwand gibt es keine Schule, Grund- und Hauptschule befinden sich im benachbarten Tegernau, Realschule und Gymnasium in Schopfheim, Lörrach oder Schönau. In dem Buch „Das Bauerndorf im Schwarzwald“<ref>ISBN 978-3-905769-03-6; Eintrag bei der Deutschen Nationalbibliothek</ref> schildert die Autorin Edith Flubacher<ref>Vorlage:LeoBW</ref> ihre Kindheit in Elbenschwand in der Zeit vor 1936.
Wappen
Blasonierung: „In Silber auf grünem Schildfuß eine grüne Ulme mit schwarzem Stamm.“<ref>Elbenschwand. In: Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3877990460 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> Das Wappen wurde vom Generallandesarchiv Karlsruhe gestaltet und von der Gemeinde 1904 angenommen. Die Ulme wurde von Elben oder Elmen (=Ulmen) abgeleitet. Elbenschwand als der Ort an dem Ulmen geschwendet (=gerodet) wurden.
Veranstaltungen
Sofern es die Schneeverhältnisse gestatten wird jeweils im Januar/Februar ein Hornschlittenrennen ausgetragen. Nach 2006 konnte erst 2015 wieder ein solches Rennen durchgeführt werden.
Persönlichkeiten
- Karl Seith, Heimatforscher, geboren am 22. Dezember 1890 in Elbenschwand-Langensee
Literatur
- Elbenschwand. In: Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3799513531 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Edith Flubacher: Das Bauerndorf im Schwarzwald. So haben wir gelebt. Geschichten aus Elbenschwand und aus dem Basler Grenzland. elfundzehn Verlag, Zürich 2007, ISBN 3-905769-03-4.
Weblinks
- Eintrag Elbenschwand (Altgemeinde/Teilort) auf Landeskunde entdecken online – leobw
- Topographischer Plan von dem Elbenschwand und Bürchauer Bann auf Landeskunde entdecken online – leobw
Einzelnachweise
<references />