Zum Inhalt springen

Achim Zeman

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 11. Februar 2026 um 14:26 Uhr durch imported>Nobody perfect (Videographie (Auswahl): Den Begriff "Videographie" als Werksammlung gibt es nicht.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Achim Zeman (* 1961 in Stuttgart) ist ein deutscher Maler und Installationskünstler. Er ist bekannt für seine umfassenden Rauminstallationen, die sich über Wände und Fußböden ziehen und die Wahrnehmung herausfordern: „Verunsicherung der Betrachterposition, Irritation des Raumgefühls, Desorientierung – all das sind mögliche Umschreibungen für die Wirkung, die Achim Zeman mit seinen installativen Arbeiten erzielt.“<ref>Peter Lodermeyer: Gedanken zum Werk von Achim Zeman. In: Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Achim Zeman: Werkgruppen 2005 – 2020. Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 2020, ISBN 978-3-942513-53-1, S. 8–51, S.18.</ref> Der durch Zemans malerische Interventionen veränderte Raum reflektiert nicht nur auf die gesellschaftlich erlebte zunehmende Verunsicherung der letzten Jahre, sondern ermöglicht es den Betrachtern – eben, weil die Irritation mit künstlerischen, ästhetischen Mitteln geschieht – sich überhaupt darauf einzulassen und Verunsicherung und Perspektivenwechsel nicht als bedrohlich, sondern als inspirierend zu erleben.

Leben

Zeman studierte von 1983 bis 1989 an der Hochschule der bildenden Künste Berlin und war Meisterschüler bei Kuno Gonschior. Durch ihn inspiriert, entdeckte Zeman die Gestaltung von Räumen mit den Mitteln der Malerei als einen Bereich seiner künstlerischen Arbeit. Sein besonderes Interesse gilt dabei räumlichen Installationen in öffentlichen Gebäuden und musealen Räumen. Neben zeitlich begrenzten Installationen wie 2008 im Rheinisches Landesmuseum oder 2009 bei der Gestaltung eines Raumes im Hotel Beethoven in Bonn<ref name="Beethoven">Internationale Kunstausstellung Fully Booked. In: www.moving-locations.de. Abgerufen am 14. Juli 2018.</ref> entwirft und gestaltet er Installationen im Rahmen von internationalen Kunstausstellungen wie in Chicago anlässlich der Art Chicago 2010,<ref name="Chicago">Jyoti: Art Chicago, 2010. In: Public Art in Chicago (Blog). 3. Mai 2010, abgerufen am 16. Juli 2018.</ref><ref name="Epstein">Ian Epstein: Art Break: Just Passing through Achim Zeman’s Site-Specific Installation. In: art.newcity.com. 26. April 2010, abgerufen am 17. Juli 2018.</ref> und 2011 anlässlich der Art Toronto,<ref name="Metro Convention Center">Artist Achim Zeman releases final design DA CAPO for The Continental Dance Club same week accepting invitation by Concord Adex Developments to a special event. In: www.thecontinentaldanceclub.com. 30. März 2016, abgerufen am 17. Juli 2018.</ref> (Eingangshalle des Metro Convention Center). Im Concord Park Place in Toronto ist eine dauerhafte Installation von Zeman zu sehen.<ref name="White">Craig White: Achim Zeman's Straight Forward Unveiled at Concord Park Place. In: urbantoronto.ca. 29. Juli 2016, abgerufen am 14. Juli 2018.</ref>

1990 erhielt Achim Zeman ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg, im Folgejahr ein Arbeitsstipendium des Landes Berlin.<ref>Achim Zeman. Biographie. In: Website der Galerie Lausberg. Abgerufen am 12. Juli 2018.</ref> Zeman ist Mitglied im Westdeutschen Künstlerbund.<ref>Westdeutscher Künstlerbund e. V. – Mitglieder. In: www.westdeutscher-kuenstlerbund.de. Abgerufen am 12. Juli 2018.</ref> Seit 1992 lebt und arbeitet er in Köln.

Künstlerisches Werk

Die Tafelbilder

Zeman arbeitet mit grundlegenden geometrischen Formen wie Linien, Kreisen und Quadraten. Seine Werke stehen in der Tradition der Konkreten Kunst, bei der Linie, Fläche und Farben im Fokus sind. Diese Elemente finden sich nicht nur in seinen Rauminstallationen, sondern auch in seinen Tafelbildern wieder. Er trägt die Farbe nicht etwa auf Leinwände, sondern auf Acrylglasplatten auf, die er zusätzlich mit Lacken bearbeitet und anschleift: „So entstehen Farbflächen, die sich überlappen, je nach Lichteinfall und Standort des Betrachters ihre Wirkung verändern.“<ref>Jutta Eileen Radix: Raumgreifende Waagrechte. In: www.ksta.de. 28. April 2006, abgerufen am 3. August 2018.</ref> Hier finden sich viele Teilbereiche der Arbeitsweise Zemans komprimiert wieder: die Verwendung geometrischer Formen, Wiederholung als gliedernder Rhythmus der Werke, Schichtungen, Auslassungen und Verschiebungen, die komplexe Bildebenen entstehen lassen, die auf den Betrachter einwirken.

Die Raum-Installationen

Auch bei den Rauminstallationen finden sich die Kernelemente der Arbeit Zemans wieder: Es gibt jeweils ein Grundmodul, das auf den Raum Bezug nimmt und in der Regel aus einer geometrischen Form besteht. Dieses Modul wird rhythmisch wiederholt und gibt dem Raum Struktur. Zugleich lässt Zeman immer den zugrunde liegenden Raum durchscheinen, indem er ihn nicht ganz beklebt, sondern Auslassungen bei der Konzeption seiner räumlichen Konzeptionen berücksichtigt. Für die Inszenierung „Fluten“ im Kunstmuseum Heidenheim, das sich in den Räumen einer ehemaligen Schwimmhalle mit Arkadenbögen befindet, beflockte Zeman den Boden und die Wände des Raumes mit wellenförmigen blauen Elementen. Auch hier lässt er die Wand selbst weiterhin Durchscheinen. Sie wird von einer geschlossenen Fläche zu einem durchscheinenden Raum, einer diaphanen Struktur.<ref>René Hirner: Fluten. Kunstmuseum Heidenheim 1998. In: René Hirner; Richard Gassen (Hrsg.): Achim Zeman: Kunstmuseum Heidenheim/Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen, Ausstellungskatalog. Kunstmuseum Heidenheim/Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen, Heidenheim; Ludwigshafen 1999, ISBN 3-931182-61-4, S. 5–8, S.8.</ref>

Zeman sieht sich primär als Maler, der mit den Mitteln der Malerei Räume verfremdet und positioniert. So berücksichtigt er bei der Entwicklung der Inszenierungen immer auch die räumlichen Gegebenheiten wie etwa Lichteinfall, der die Farben verändert. Er arbeitet bewusst auch mit der subtraktiven Farbmischung, welche die Farben in der Wahrnehmung der Besucher vor Ort verändert. In der Installation „Grünstreifen“ (2007) im Neuen Kölner Kunstverein erscheinen zum Beispiel in der optischen Wahrnehmung zwischen den roten und grünen horizontalen Folienstreifen gelbe Streifen, obwohl sie nicht aufgeklebt wurden.<ref>Karin Stempel: Grünstreifen. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 12–13, S.12.</ref>

Bevor Zeman das Konzept für eine Installation erstellt, besucht er den Ort des Geschehens wiederholt, macht Fotos, vermisst den Raum und informiert sich über die jeweilige Geschichte des Raumes. Nach ersten Probezeichnungen erarbeitet er die endgültige Fassung am Computer. Je nach Material, das er für seine Raumgestaltungen verwendet, werden dann adhäsive Folien erstellt, die später in den Räumen platziert werden.

Dies ist nicht nur eine zeitliche, sondern auch eine körperliche Belastung: Für die Arbeit „Fly High“ (2015) im Kunstverein Oerlinghausen, dessen Ausstellungsraum sich in einer alten Synagoge befindet, gestaltete er die Kuppel des Hauses mit seiner Installation und musste ständig mit dem Kopf im Nacken arbeiten. Bei manchen Installationen wie beim „Sehfest“ (2008) im Rheinischem Landesmuseum Bonn war er tagelang mit dem Anbringen der farbigen und fluoreszierenden Folienteilen beschäftigt, die das Auge massiv belasten. Wie exakt Zeman vorplant, wird auch an seiner Arbeit im Portikus in Bochum 2010 sichtbar. Dort verklebte er rund 4500 Folien-Teile nach einem exakten Bauplan.<ref>Marcus Römer: Neue Kunst im alten Klohäuschen. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 20. November 2010, abgerufen am 5. August 2018.</ref>

In den meisten seiner räumlichen Arbeiten bezieht Zeman auch die jeweilige Historie eines Raumes, seine frühere Nutzung oder seine Position in einer Stadt in seine Konzepte ein. So gestaltete er für das Wandbild in der „Weststraße 3“ in Radevormwald ein Werk, das sich an der Schieferoptik der Stadt orientiert: „Zunächst habe ich geschaut, welche Farben hier vorherrschen: grün, weiß, grau. Dann stand schnell fest, dass ich die Wand in Bewegung bringen möchte“.<ref>Joachim Rüttgen: Wand an der Weststraße 3 in Bewegung. In: www.rp-online.de. 22. Juli 2016, abgerufen am 5. August 2018.</ref> „In Motion“ heißt die Arbeit, bei der er 60 Quadratmeter Fläche frei gestalten konnte, die als Kunstwerk im öffentlichen Raum dauerhaft erhalten blieb.

Wiederholt wurde Zeman in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach tätig: „Zeiträume“ (2000), „Horizonte“ (2006) und „Nah und Fern“ (ebenfalls 2006) waren die Titel dieser räumlichen Inszenierungen. In diesen Ausstellungen verwendete er zum Teil nicht nur geometrische Formen, sondern auch auf Binärcode basierende Darstellungen. In „Zeiträume“ wurde ein in mehreren Zeilen angeordneter Strichcode – bestehend aus Punkten und Strichen, die auf dem Binärcode basieren – Teil einer umlaufenden Wandinszenierung. Die Darstellung gab einen codierten Text über das Thema „Zeit“ wieder.

Für „Horizonte“ entwickelte er eine Installation mit dem Titel „Zerstreut“. Sie greift als Grundmodul seiner Arbeit das vorhandene Parkett im ersten Stock der Villa (dem räumlichen Beginn der Ausstellung) auf und gestaltet analog zu einem Parkettstab blaue Folienelemente, mit denen er den Boden beklebt.<ref>Wolfgang Vomm: Nah und Fern. Zerstreut. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 18–21, S.19.</ref>

Für das Eisstadion Köln bemalte Zeman die Eisfläche mit so genannten Spurbildern, kreisförmige Bewegungen in verschiedenen Farben. Die Installation hatte den Namen „Kreislauf“. Diese Bilder sind graphische Darstellungen der Figuren beim Eistanzen, die den Ausführenden angeben, wie die Tänze zu skaten sind. Zeman malte die Farben auf die Eisfläche, die danach mit weiteren Schichten gefrorenen Wassers bedeckt wurden.<ref>Ursula Wiegand: Kreislauf. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 64–65.</ref>

Das Fluten und Strudeln

Zeman vermisst die Räume seiner Installationen, um danach seine Arbeiten konkret so planen zu können, dass er in dem jeweiligen Raum eine verzerrte Perspektive, Dehnung oder Zusammenziehung Gestalt werden lassen kann, die zusammen mit der Auswahl des Materials – Klebefolie, Farbe oder die elektromagnetisch aufgetragene Beflockung – auf alle Sinne des Betrachters einwirken kann.

So hat er für die Ausstellung „Durch und Durch“ (2003) im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen als Grundmodul das zu den Maßen des Raumes passende Rechteck gewählt, dies jedoch gleichzeitig in der Ausführung der gesamten Installation kontinuierlich so variiert, dass es zu den von ihm erwünschten Raumverzerrungen kommen konnte. Auch breiten sich seine Rauminstallationen oft über den gesamten Raum aus, umfassen nicht nur die Wand oder die Böden, sondern setzen sich überall fort, wodurch der Eindruck eines regelrechten Flutens oder Strömens im Raum entsteht.

Zeman bezieht sich oft entweder indirekt oder direkt auf das Element Wasser. Viele seiner räumlichen Konzepte finden in ehemaligen dem Wasser zugeordneten Räumlichkeiten statt, wie im Portikus, im Kunstmuseum Heidenheim, das ursprünglich als Schwimmbad genutzt wurde, oder auch bei der Installation im Kunstbad Keitum im Jahr 2005. Für die Kunstinstallation 2004 in den ehemaligen „Watertoren“ (Wasserturm) der Stadt Vlissingen arbeitete er mit diagonal angebrachten Streifen, die in unterschiedlich hellen und dunklen Blautönen gehalten waren: „Dadurch sieht es so aus, als seien einige der Streifen weiter entfernt als andere. Dem Betrachter wird das Gleichgewicht genommen.“<ref>Nico Out: Eingekreist. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 32–34, S.33.</ref>

Wirkung der Raum-Installationen

Die Möglichkeit, dem Besucher durch die jeweilige Anordnung der künstlerischen Mittel ein Bewusstsein für die Wahrnehmungsprozesse an sich vermitteln zu können, fasziniert den Künstler. In fast allen seinen räumlichen Installationen ist der Besucher immer Teil der Versuchsanordnung und ist ihm ein überblickartiger Standpunkt unmöglich. Dadurch steht der Betrachter nicht mehr als getrennte Einheit vor einem Werk, das an der Wand hängt, sondern er wird Teil der Installation, die Kunst wird als „begehbares Bild“ durch die eigene Körperlichkeit erfahren.<ref>Over all 1998. In: bbk-kulturwerk.de. Abgerufen am 18. Januar 2023.</ref> Für die Raum-Ausstellung „Laylines“ (2013) in der Galerie Lausberg hat Zeman verschiedene Markierungslinien, so genannte Laylines auf Boden, Decken und Wänden platziert, die zu einem multiperspektivischen Gesamtkunstwerk verschmolzen. Sie sollten den Besucher in den Raum hineinziehen und über den Raum hinausführen. Auch hier ist der Besucher also indirekt schon Teil der Installation.

Durch die Rhythmisierung des Raumes mittels wiederkehrender Grundmodule, durch die mathematisch genaue Berechnung der notwendigen Abweichungen vom rechten Winkel, damit eine Installation eine Sogwirkung beim Betrachter entfalten kann, und durch die genau vorab festgelegte Farbgestaltung, ist es dem Künstler möglich, die Betrachter mit all ihren Sinnen anzusprechen und die räumliche Erfahrung auch zu einer seelischen zu machen. Menschen nehmen den Raum und die notwendige Orientierung im Raum durch den Körper vermittelt wahr, dabei entwickelt sich der Raumsinn wesentlich durch die aktive Bewegung durch einen Raum. Indem Zeman den Betrachter in ein „begehbares Bild“ platziert, ihn zum Teil der Installation macht und ihm gleichzeitig damit die Position eines Gesamtüberblicks verunmöglicht, versetzt er ihn in eine Irritation, die zum Nachdenken über die Komponenten der eigenen Wahrnehmung anregen. Anlässlich der Ausstellung „Sichtbar“ in den Städtischen Bühnen Münster (2002) beschreibt ein Rezensent die Wirkungen serieller Wiederholungen und der Inszenierung Zemans als die „ureigenste menschliche Angst vor der Entgrenzung im Raum“ als deren Folgen.<ref>Wolfgang J. Türk: Sichtbar. Städtische Bühnen Münster 2002. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 70, S.70.</ref>

Für die Ausstellung „Sehfest“ (2008) im Rheinischen Landesmuseum in Bonn hat Zeman den ihm zur Verfügung stehenden Raum mit einer Vielzahl von roten waagerechten und senkrechten fluoreszierenden Folienteilen beklebt, die eine sehr vitalisierende und energetisierende Wirkung haben. Gabriele Uelsberg, die Leiterin des Museums, meint: „Denn sich in einem gestalteten Raum von Achim Zeman zu bewegen, ist wie ein Ausflug in eine Welt voll Fantasie und Erlebnisfähigkeit, in der man sich haltlos auf Farbe einlassen und maßlos in Strukturen und optischen Illusionen verlieren kann.“<ref>Gabriele Uelsberg: Sehfest. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 6–8, S.7.</ref>

Weitere Installationen

Installationen anlässlich Internationaler Kunstmessen

  • 2009: Rooms of Wonder – Over flow,<ref>Alison: Over flow: Achim Zeman: Rooms of Wonder. In: www.alternavox.net. 15. November 2009, abgerufen am 15. Juli 2018.</ref> (Installation anlässlich der Art Fair in Toronto) Gladstone Hotel, Toronto, Kanada
  • 2010: Insight on site,<ref name="Chicago" /><ref name="Epstein" /> (Installation anlässlich der Art Chicago), Chicago, USA
  • 2011: Strud@l,<ref name="Metro Convention Center" /> (Installation anlässlich der Art Toronto) Eingangshalle des Metro Convention Center, Toronto, Kanada
  • 2013: Laylines – Passing through,<ref>Visualisierung eines Kunstprojektes des Künstlers Achim Zeman. In: polygonepic.de. Abgerufen am 18. Januar 2023.</ref> (Installation auf der Artfair), Köln, Deutschland

Installationen im Öffentlichen Raum

  • 2009: Fully Booked – Hotel Beethoven,<ref name="Beethoven" /> Moving Locations e.V., Bonn, Deutschland
  • 2016: In Motion, Wandbild Weststraße,<ref>Nadja Lehmann: Wandbild. Künstler lässt die Fassade tanzen. Achim Zeman hat an der Weststraße ein Wandbild geschaffen. In: Remscheider General-Anzeiger. 21. Juli 2016, abgerufen am 12. Juli 2018 (Artikel ist hinter einer Bezahlmauer).</ref> Radevormwald, Deutschland
  • 2016: Straight Forward, (Arbeitsphase von 2012–2016)<ref name="White" /> Concord Park Place, Toronto, Kanada

Videobeiträge (Auswahl)

  • 2016: Straight Forward – Achim Zeman,<ref>Straight Forward – Achim Zeman. In: vimeo.de. Inklot Media, 22. April 2016, abgerufen am 12. Juli 2018.</ref> 01′ 49″ (über die Ausstellung in Toronto)
  • 2012: Straight Forward – Achim Zeman,<ref>Straight Forward - Achim Zeman. In: vimeo.de. Inklot Media, 21. Februar 2012, abgerufen am 12. Juli 2018.</ref> 01′ 15″
  • 2018: Achim Zeman: Laylines – Passing Through,<ref>Achim Zeman: Laylines – Passing Through. In: vimeo.de. Christian Rademann, abgerufen am 12. Juli 2018.</ref> 00′ 40″

Einzelausstellungen (Auswahl)

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

Literatur

  • Karin Stempel (Hrsg.): Achim Zeman. GD Gotha Druck und Verpackung, Günthersleben-Wechmar 1994, ISBN 3-9803902-3-3.
  • Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd. A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen, ISBN 978-3-9811834-1-2.
  • Kunstinitiative Radevormwald; Bernd Freudenberg (Hrsg.): Raum Bild Raum. Interventionen in Radevormwald. Diese Publikation dokumentiert die Ausstellungen der Kunst-Initiative Radevormwald von 2015 bis 2019. Radevormwald 2019.
  • Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Achim Zeman. Werkgruppen 2005-2020. Mit einem Einleitungstext von Markus Lehrmann. Katalog zur Ausstellung in der Architektenkammer NRW / Haus der Architekten, Düsseldorf, 1. Februar – 16. April 2020. Hahne und Schloemer Verlag, Düren 2020, ISBN 978-3-942513-53-1.
  • Petra Oelschlägel, Kunstmuseum Villa Zanders (Hrsg.): Aus Papier!: Ein Album zur Sammlung Kunst aus Papier. Kettler, Dortmund 2021, ISBN 978-3-86206-916-3.

Weblinks

Commons: Achim Zeman – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein