Grube Zimmermann
Erscheinungsbild
| Grube Zimmermann | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Allgemeine Informationen zum Bergwerk | ||||||
| Informationen zum Bergwerksunternehmen | ||||||
| Betriebsbeginn | 1868 | |||||
| Betriebsende | unbekannt | |||||
| Geförderte Rohstoffe | ||||||
| Abbau von | Eisen | |||||
| Geographische Lage | ||||||
| Koordinaten | 50° 59′ 22,8″ N, 7° 9′ 11,7″ O
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| ||||||
| Standort | Sand | |||||
| Gemeinde | Bergisch Gladbach | |||||
| Kreis (NUTS3) | Rheinisch-Bergischer Kreis | |||||
| Land | Land Nordrhein-Westfalen | |||||
| Staat | Deutschland | |||||
| Revier | Bensberger Erzrevier | |||||
Die Grube Zimmermann ist eine ehemalige Eisen-Grube des Bensberger Erzreviers in Bergisch Gladbach. Das Gelände gehört zum Stadtteil Sand. Aufgrund eines Mutungsgesuchs vom 8. Februar 1866 erfolgte die Verleihung des Grubenfeldes am 11. August 1868 mit dem Namen Zimmermann auf Eisenstein. das Grubenfeld lag in der gesamten Umgebung von Sand. Der Fundpunkt der Grube findet sich an der Einmündung der Straße An der Lohe in die Sander Straße. Alle Relikte sind überbaut worden. Über den Betrieb der Grube ist nichts bekannt.
Literatur
- Herbert Stahl (Redaktion), Gerhard Geurts, Hans-Dieter Hilden, Herbert Ommer: Das Erbe des Erzes. Band 3: Die Gruben in der Paffrather Kalkmulde. Bergischer Geschichtsverein Rhein-Berg, Bergisch Gladbach 2006, ISBN 3-932326-49-0, S. 75 (Schriftenreihe des Bergischen Geschichtsvereins Rhein-Berg e.V. 49).