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Laimbach am Ostrong

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Laimbach am Ostrong (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Laimbach
Laimbach am Ostrong (Österreich)
Laimbach am Ostrong (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Melk (ME), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Melk
Pol. Gemeinde Münichreith-Laimbach
Koordinaten 48° 18′ 59″ N, 15° 7′ 20″ OKoordinaten: 48° 18′ 59″ N, 15° 7′ 20″ O
 {{#coordinates:48,316388888889|15,122222222222|primary
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  }}f1
Höhe 526 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04676
Katastralgemeindenummer 14322
Zählsprengel/ -bezirk Laimbach am Ostrong (31525 004)
Bild
Der Ort vom Südwesten aus betrachtet
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Laimbach am Ostrong ist eine Ortschaft und als Laimbach eine Katastralgemeinde der Gemeinde Münichreith-Laimbach im Bezirk Melk in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>

Geografie

Das Dorf liegt nordöstlich des Ostrongs und wird vom Laimbach durchflossen. Durch den Ort führt die Zwettler Straße. Zur Ortschaft zählen weiters der Weiler Grünbach, die Rotten Au, Haide, Hinterholz und Thaya, die Streusiedlungen Brandstatt und Gartleiten sowie mehrere Einzellagen. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft samt allen Lagen Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 54 teilweise zerstreuten Häusern genannt, das über eine Pfarre und eine Schule verfügte. Die Herrschaft Weißenberg besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten der Herrschaft Persenbeug.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Laimbach ein Taxiunternehmer, ein Fleischer, drei Gastwirte, zwei Gemischtwarenhändler, ein Marktfahrer, ein Rohproduktehändler, ein Schmied, eine Schneiderin, ein Schuster, zwei Stechviehhändler und mehrere Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 333</ref>

Am 1. Jänner 1972 wurden die bis dahin selbständigen Ortsgemeinden Münichreith und Laimbach zur Gemeinde Münichreith-Laimbach fusioniert.<ref>Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Laimbach am Ostrong – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Münichreith-Laimbach