Ruth Swoboda
Ruth Swoboda (* 16. Februar 1978 in St. Pölten, Niederösterreich<ref>„Ich möchte der Wissenschaft eine Bühne bieten“. In: vol.at. 7. März 2011, abgerufen am 18. September 2011.</ref>) ist ehemalige Handball-Nationalspielerin und seit 1. April 2011 wissenschaftliche Direktorin der inatura in Dornbirn. Swoboda hat an der Universität Wien Biologie studiert und an der Konrad Lorenz Forschungsstelle in Grünau im Almtal bis 2006 ihre Diplomarbeit mit dem Titel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) geschrieben.<ref>Christa Dietrich: Die Leitwölfin der inatura. In: VOL.at. 2. März 2011, abgerufen am 25. April 2022.</ref>
Sport
Swoboda war österreichische Handball-Nationalspielerin. Sie spielte in der Saison 1999 bei Hypo Niederösterreich und gewann mit dem Verein die EHF Champions League. Sie spielte als Profi bei Stabæk IF in Norwegen.<ref>Sportlive: Feldkirch holt Ruth Swoboda (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )</ref>
1998 rückte Swoboda als erste Frau im Heeressportzentrum des Österreichischen Bundesheers ein, dort war sie bis zum Jahr 2000 Teil des Kaders.
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Swoboda, Ruth |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichische Biologin |
| GEBURTSDATUM | 16. Februar 1978 |
| GEBURTSORT | St. Pölten |
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- Biologe
- Handballnationalspieler (Österreich)
- Handballspieler (Norwegen)
- Handballspieler (Hypo Niederösterreich)
- Österreichischer Meister (Handball)
- Absolvent der Universität Wien
- Mitglied des Heeressportverbandes
- Person (Vorarlberg)
- Österreicher
- Geboren 1978
- Frau
- Person (St. Pölten)