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Henrich Mchitarjan

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Henrich Mchitarjan
Datei:Henrikh Mkhitaryan 2017.jpg
Henrich Mchitarjan (2017)
Personalia
Geburtstag 21. Januar 1989
Geburtsort JerewanSowjetunion
Größe 177 cm<ref name="Profil auf BVB"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Henrikh Mkhitaryan (Memento vom 30. April 2014 im Internet Archive) bvb.de</ref>
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
1995–2006 FC Pjunik Jerewan
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2006–2009 FC Pjunik Jerewan 70 (30)
2009–2010 Metalurh Donezk 37 (12)
2010–2013 Schachtar Donezk 72 (38)
2013–2016 Borussia Dortmund 90 (23)
2016–2018 Manchester United 39 0(5)
2018–2019 FC Arsenal 39 0(8)
2019–2022 AS Rom 87 (27)
2022– Inter Mailand 99 0(6)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2004–2005 Armenien U17 5 0(4)
2005–2006 Armenien U19 6 0(1)
2006–2008 Armenien U21 13 0(9)
2007–2021 Armenien 95 (32)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: Saisonende 2024/25

Henrich Mchitarjan [<templatestyles src="IPA/styles.css" />hɛnˈɾiχ mχitʰɑˈɾjɑn] ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 21. Januar 1989 in Jerewan, Armenische SSR, Sowjetunion), meist englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ist ein armenischer Fußballspieler, der bei Inter Mailand unter Vertrag steht. Er spielte von 2007 bis 2021 insgesamt 95-mal für die armenische Nationalmannschaft und war zuletzt deren Mannschaftskapitän.

Familie

Henrich Mchitarjan wurde 1989 im damals noch sowjetischen Jerewan geboren. Sein Vater Hamlet Mchitarjan war ebenfalls professioneller Fußballspieler und spielte mehrere Jahre lang beim FC Ararat Jerewan in der Wysschaja Liga, der höchsten Liga der Sowjetunion. Seine Mutter ist Sportfunktionärin. 1989 zog die Familie nach Frankreich, da sein Vater einen Vertrag beim französischen Club ASOA Valence erhalten hatte. 1996, als Mchitarjan sieben Jahre alt war, starb sein Vater an einem Hirntumor.<ref>Juve been warned: Henrik Mkhitaryan is Europe's most in-form player | Goal.com. Abgerufen am 23. Dezember 2019.</ref> Kurz zuvor war die Familie wieder nach Armenien zurückgekehrt.

Karriere

Im Verein

Jugend und Aufstieg zum Profi

Mchitarjan begann als Sechsjähriger in der Jugendabteilung des FC Pjunik Jerewan mit dem Fußballspielen<ref>Henrik Mkhitaryan: Pyunik Yerevan. In: Henrik Mkhitaryan. Abgerufen am 23. Dezember 2019.</ref> und durchlief bis zum 17. Lebensjahr alle Jugendabteilungen des Vereins. Es folgten drei Spielzeiten bei den Profis in der Bardsragujn chumb, der höchsten Spielklasse Armeniens. Im Alter von vierzehn Jahren absolvierte Mchitarjan ein Probetraining beim brasilianischen Spitzenklub FC São Paulo. Dort spielte er kurzzeitig mit Hernanes, Lucas und Oscar zusammen.<ref name="Profil auf BVB" />

Wechsel in die Ukraine

Datei:Heinrich Mkhitaryan1.jpg
Als Spieler von Schachtar Donezk, 2010

Danach wechselte er in die Ukraine und absolvierte eine Spielzeit für den Erstligisten Metalurh Donezk und ab 2010 drei Saisons für den Ligakonkurrenten und Lokalrivalen Schachtar Donezk. Am 28. September 2010 debütierte er beim 3:0-Sieg über Sporting Braga in der Champions League.<ref>UEFA.com: Braga-Shakhtar Donetsk 2011 History | UEFA Champions League. Abgerufen am 23. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Borussia Dortmund

Im Juli 2013 verpflichtete Borussia Dortmund Mchitarjan für eine Ablösesumme von 27,5 Mio. Euro vom amtierenden ukrainischen Meister Schachtar Donezk.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Shakhtar parted with Mkhitaryan.] shakhtar.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. Juli 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Borussia Dortmund verpflichtet Henrikh Mkhitaryan.] bvb.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. Juli 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Er war damit die bis dato teuerste Spielerverpflichtung in der Dortmunder Vereinsgeschichte.<ref>Wechsel perfekt: Mkhitaryan bekommt Götzes 10. Abgerufen am 23. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In seinem dritten Bundesliga-Spiel am 1. September 2013 bei Eintracht Frankfurt (2:1) entschied er mit seinen ersten zwei Bundesligatreffern das Spiel für Borussia Dortmund.<ref>2:1 – Mkhitaryans Doppelpack bringt vierten Sieg. bvb.de, 1. September 2013, abgerufen am 11. Oktober 2022.</ref> In seiner ersten Saison bei Dortmund erreichte er das Viertelfinale der Champions League gegen Real Madrid, gegen die die Borussia nach einem 0:3 in Madrid und einem 2:0 im Rückspiel ausschied.

Manchester United

Zur Saison 2016/17 wechselte Mchitarjan für eine Ablösesumme von 42 Mio. Euro in die Premier League zu Manchester United und stellte damit erneut einen Rekord als der bisher teuerste Transfer der BVB-Vereinshistorie auf. Gleichzeitig wurde in der Bundesliga noch nie ein Spieler mit nur einem Jahr Rest-Vertragslaufzeit für so viel Geld verkauft.<ref>Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA: Henrikh Mkhitaryan wechselt zu Manchester United. Abgerufen am 23. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Fußball-Bundesliga: BVB erhält Rekordsumme für Mchitarjan. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 23. Dezember 2019]).</ref>

FC Arsenal

Am 22. Januar 2018 wechselte Mchitarjan im Tausch mit Alexis Sánchez zum FC Arsenal.<ref>Henrikh Mkhitaryan signs as Alexis leaves club. Abgerufen am 23. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er kam am 30. Januar 2018 im Ligaspiel gegen Swansea City nach einer Einwechslung zu seinem ersten Einsatz.<ref>Cechs Blackout leitet bittere Arsenal-Pleite ein. Abgerufen am 23. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In seinem ersten Heimspiel für Arsenal, einem 5:1-Erfolg über den FC Everton, bereitete er drei Treffer vor.<ref>bbc.com: Arsenal 5 - 1 Everton vom 3. Februar 2018, abgerufen am 25. Dezember 2020</ref>

Wegen des Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan flog Mchitarjan im Mai 2019 aus Sicherheitsgründen nicht mit nach Baku zum Finale der UEFA Europa League, welches Arsenal letztendlich gegen den FC Chelsea verlor.<ref>Sicherheitsbedenken in Baku: Arsenal verzichtet auf Mchitarjan. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 23. Dezember 2019]).</ref>

AS Rom

Am 2. September 2019 wechselte Mchitarjan für drei Millionen Euro auf Leihbasis in die italienische Serie A zur AS Rom.<ref>La Roma acquista a titolo temporaneo Henrikh Mkhitaryan. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. August 2020; abgerufen am 3. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.asroma.com</ref> Er ist damit der erste armenische Fußballer in der Liga.<ref>Come sta Henrikh Mkhitaryan. 2. September 2019, abgerufen am 3. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mchitarjan spielte in seiner ersten Saison 22-mal (16-mal von Beginn) in der Liga und erzielte 9 Tore.

Vor der Saison 2020/21 löste Mchitarjan seinen Vertrag mit dem FC Arsenal auf und wechselte fest zur AS Rom.<ref>Mkhitaryan joins Roma, arsenal.com, 31. August 2020, abgerufen am 31. August 2020.</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.asroma.comMkhitaryan fired up for Roma adventure to continue (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, asroma.com, 31. August 2020, abgerufen am 1. September 2020.</ref>

Nationalmannschaft

Datei:Algérie - Arménie - 20140531 - Henrikh Mkhitaryan.jpg
Im Trikot der Nationalmannschaft, 2014

Nachdem Mchitarjan für die U-17-, U-19- und U-21-Nationalmannschaft seines Landes zum Einsatz gekommen war, debütierte er am 14. Januar 2007 in der A-Nationalmannschaft Armeniens. Beim 1:1 im Testländerspiel gegen die Auswahl Panamas wurde er für Armen Schahgeldjan in der 60. Minute eingewechselt.<ref>Länderspielstatistik. In: ffa.am. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. August 2020; abgerufen am 23. Dezember 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/old.ffa.am</ref> Seit dem 15. Oktober 2013 ist er Rekordtorschütze der Armenier. Beim 7:1-Rekordsieg am 28. Mai 2016 gegen Guatemala erzielte er als erster Spieler Armeniens drei Tore in einem Länderspiel.<ref>Vorlage:EUFootball</ref> Am 3. März 2022 trat er aus der Nationalmannschaft zurück.<ref>panarmenian.net: Henrikh Mkhitaryan retiring from Armenian national team</ref> Mit 95 Länderspielen ist er der am zweithäufigsten eingesetzte Spieler, seine 32 erzielten Tore machen ihn zum Rekordtorschützen Armeniens.

Erfolge

FC Pjunik Jerewan

Schachtar Donezk

Borussia Dortmund

Manchester United

AS Rom

Inter Mailand

Auszeichnungen

Sonstiges

Mchitarjan spricht neben Armenisch auch Russisch, Englisch, Französisch, Portugiesisch und Deutsch.<ref name="Profil auf BVB" />

Falls Mchitarjan kein Fußballspieler geworden wäre, hätte er nach eigenen Angaben eine Laufbahn als Sprinter eingeschlagen.<ref>If I were not a football player, I would be a sprinter - Henrikh Mkhitaryan | NEWS.am Sport - All about sports. Abgerufen am 23. Dezember 2019.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

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Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Tschammerpokal

1935: Ernst Kuzorra | 1936: Hermann Budde / Ernst Poertgen | 1937: Kurt Männer | 1938: Helmut Schön | 1939: Edmund Adamkiewicz / Franz Binder | 1940: Fritz Machate | 1941: Edmund Conen | 1942: Ernst Willimowski | 1943: Karl Decker / Rudolf Noack

DFB-Pokal

1953: Franz Islacker | 1954: Georg Stollenwerk / Erwin Waldner | 1955: Helmut Sadlowski / Dieter Seeler / Antoine Kohn / Ernst Kunkel / Kurt Sommerlatt / Oswald Traub | 1956: Uwe Seeler / Heinz Ruppenstein / Bernhard Termath | 1957: Rudolf Jobst | 1958: Rolf Geiger | 1959: Manfred Rummel | 1960: Gustav Witlatschil / Albert Brülls | 1961: Klaus Hänel | 1962: Franz-Josef Wolfframm / Gustav Flachenecker / Kurt Haseneder / Tasso Wild | 1963: Uwe Seeler | 1964: Rudolf Brunnenmeier | 1965: Kurt Haseneder / Tasso Wild / Willi Koslowski / Waldemar Gerhardt / Christian Breuer / Lothar Emmerich | 1966: Peter Osterhoff / Rainer Ohlhauser | 1967: Gerd Müller | 1968: Hannes Löhr | 1969: Gerd Müller | 1970: Hannes Löhr | 1971: Gerd Müller | 1972: Wolfgang Overath / Hannes Löhr / Bernd Rupp / Klaus Fischer | 1973: Hannes Löhr | 1974: Bernd Hölzenbein | 1975: Hermann Lindner | 1976: Klaus Toppmöller | 1977, 1978: Dieter Müller | 1979: Dieter Hoeneß | 1980: Manfred Burgsmüller / Klaus Allofs | 1981: Jimmy Hartwig / Horst Hrubesch / Thomas Remark | 1982: Karl-Heinz Rummenigge | 1983: Stephan Engels | 1984: Ronald Worm / Klaus Fischer | 1985: Manfred Dum | 1986: Karl Allgöwer | 1987: Dirk Kurtenbach | 1988: Stefan Kuntz | 1989: Christian Schreier | 1990: Wynton Rufer / Stefan Kuntz | 1991: Michael Tönnies | 1992: Fritz Walter | 1993: Andreas Thom | 1994: Wynton Rufer | 1995: Heiko Herrlich | 1996: Wladimir Bestschastnych / Thomas Häßler / Pavel Kuka | 1997: Bernhard Winkler | 1998: Carsten Jancker | 1999: Achim Weber | 2000: Adnan Kevrić | 2001: Arie van Lent | 2002: Dimitar Berbatow | 2003: Giovane Élber | 2004: Aílton | 2005: Carsten Jancker / Claudio Pizarro | 2006: Claudio Pizarro | 2007: Cacau | 2008: Mario Gómez | 2009: Edin Džeko / Ivica Olić | 2010: Sahr Senesie / Lucas Barrios / Thomas Müller | 2011: Srđan Lakić | 2012: Robert Lewandowski | 2013: Mario Gómez | 2014: Thomas Müller | 2015: Stefan Kießling / Sven Schipplock | 2016: Henrich Mchitarjan | 2017, 2018, 2019, 2020: Robert Lewandowski | 2021: Jadon Sancho | 2022: Robert Glatzel | 2023: Randal Kolo Muani | 2024: Amine Adli | 2025: Nick Woltemade

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