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James Blake (Musiker)

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James Blake (2013)

James Blake Litherland (* 26. September 1988 in Deptford, London) ist ein britischer Musiker. Er macht als Singer-Songwriter elektronische Popmusik. In vielen seiner Werke verarbeitet er Stilmittel des Dubstep.<ref>Ryan Dombal: Rising James Blake. In: pitchfork.com. 2. April 2010, abgerufen am 28. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er ist auch bekannt unter dem Pseudonym Harmonimix und Gründungsmitglied des Musiklabels 1-800 Dinosaur.

Leben

Blake ist Sohn des britischen Gitarristen James Litherland und Helen Litherland. Er ging in Winchmore Hill zur Grundschule, besuchte dann die weiterführende The Latymer School in Edmonton. Er studierte popular music an der Goldsmiths, University of London, an der er Kurse zusammen mit der Sängerin Katy B besuchte. Blake ist seit 2015 mit Jameela Jamil liiert.

Im September 2025 trat Blake beim Konzert Together for Palestine in der Londoner OVO Arena Wembley auf, dessen Umsatz vollständig an palästinensische Hilfsorganisationen geflossen sei.<ref>Zahlreiche Stars bei "Together for Palestine". In: Stern. 18. September 2025, abgerufen am 18. September 2025.</ref><ref>Andreas Borcholte: (S+) »Together for Palestine«-Konzert in London: Ein Konflikt, den selbst Pop nicht vereinfachen kann. In: Der Spiegel. 18. September 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 18. September 2025]).</ref><ref>Michael Hann: Together for Palestine concert: Benedict Cumberbatch, Damon Albarn and Neneh Cherry take stage at galvanising and star-studded gig for Gaza. In: The Guardian. 18. September 2025, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 18. September 2025]).</ref>

Seit 2025 lebt Blake nach elf Jahren in Los Angeles wieder in London.<ref name="rollston">James Blake hat keine Angst vor dem Chaos unserer Zeit, rollingstone.de vom 13. März 2026, abgerufen am 14. März 2026</ref>

Werk

Im Juli 2009 erschien seine erste EP Air & Lack Thereof. 2010 erschienen drei weitere EPs, wobei das Lied CMYK als erste Single veröffentlicht und in der BBC gespielt wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />BBC-Interview (Memento vom 9. April 2010 im Internet Archive)</ref>

Sein im Februar 2011 auf R&S Records erschienenes Debütalbum James Blake erhielt positives Feedback.<ref>Grayson Haver Currin: James Blake. In: pitchfork.com. 9. Februar 2011, abgerufen am 28. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Jennifer Depner: Artificial love. In: plattentests.de. Abgerufen am 28. Februar 2024.</ref> Die NZZ nannte seinen Liveauftritt im April 2011 in Zürich „trendweisend“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zerrissen zwischen Gefühl und Technik | James Blake unterläuft im Plaza-Klub Erwartungen (Memento vom 24. Mai 2011 im Internet Archive)</ref>

Sein zweites Studioalbum Overgrown erschien im April 2013.

Sein drittes Studioalbum The Colour in Anything erschien 2016. Es ist 76 Minuten lang, enthält ein Duett mit Bon Iver und wurde teilweise von Rick Rubin produziert.<ref>Ulrich Kriest: Feier der menschlichen Stimme. In: stuttgarter-zeitung.de. 30. Mai 2016, abgerufen am 28. Februar 2024.</ref> Es sei „eine wunderschöne, virtuos komponierte und gesungene Platte mit Melodien, die sich vielleicht nicht beim ersten Hören erschließen, aber nach dem zweiten und dritten Mal dafür umso nachhaltiger im Gedächtnis verhaken“, urteilte Jens Balzer.<ref name="fronline">Jens Balzer: Trost der Trostlosigkeit. In: fr.de. 2. Februar 2019, abgerufen am 28. Februar 2024.</ref> Er nannte es „ein Hochamt der gegenwärtigen Songschreiberkunst – und ein in seinem ausweglosen Narzissmus tief berührendes und deprimierendes Werk.“<ref name="fronline" />

2023 wirkte er bei zwei Liedern des Albums Utopia von Travis Scott mit.<ref>David Renshaw: Here are the full credits for Travis Scott’s UTOPIA. In: thefader.com. 28. Juli 2023, abgerufen am 8. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Auszeichnungen

Nominierungen

Diskografie

Studioalben

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EPs

  • 2010: The Bells Sketch
  • 2010: CMYK
  • 2010: Klavierwerke
  • 2011: Enough Thunder
  • 2011: Love What Happened Here

Singles

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Als Gastmusiker

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Weitere Singles

  • 2009: Air & Lack Thereof
  • 2011: The Wilhelm Scream
  • 2011: Lindisfarne / Unluck
  • 2011: Order / Pan
  • 2011: Fall Creek Boys Choir (mit Bon Iver)
  • 2011: A Case of You (Original: Joni Mitchell)
  • 2013: Overgrown
  • 2014: Life Round Here
  • 2016: Modern Soul
  • 2016: Timeless
  • 2016: Radio Silence
  • 2016: My Willing Heart
  • 2016: I Need a Forest Fire (mit Bon Iver)
  • 2017: Vincent
  • 2018: If the Car Beside You Moves Ahead
  • 2018: Don’t Miss It
  • 2020: You’re Too Precious

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Silberne Schallplatte

Goldene Schallplatte

Platin-Schallplatte

3× Platin-Schallplatte

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Weblinks

Quellen

<references />

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