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Femen

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Femen
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Gründung 2008
Auflösung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Gründerin UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Hanna Huzol
Sitz Paris, FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Vorläufer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Schwerpunkt Frauenrechte
Aktionsraum Global
Vorsitz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Geschäftsführung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
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Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Website www.femen.org

Femen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), in Eigenschreibweise FEMEN) ist eine am 11. April 2008 in der ukrainischen Hauptstadt Kiew gegründete Gruppe, die sich als feministisch definiert und durch provokante Aktionen internationale Beachtung gewonnen hat. Gründerin und Leiterin der Gruppe ist Hanna Huzol. Zu den prominentesten Aktivistinnen gehören Inna Schewtschenko, Alexandra Schewtschenko und Oksana Schatschko (1987–2018).

Das Markenzeichen von Femen sind seit 2010 Oben-ohne-Aktionen, bei denen die Aktivistinnen ihre nackten Oberkörper mit Parolen bemalt haben und Blumenkränze im Haar tragen. Für diese Aktionsform wird von Femen auch die Bezeichnung Sextremismus verwendet.<ref>Inna Schewtschenko: Sextremism: The New Way for Feminism to Be! In: The Huffington Post, 7. Februar 2013 (englisch).</ref><ref name="taz_befreien">Cigdem Akyol: „Du brauchst mich nicht zu befreien“ In: die Tageszeitung, 28. April 2013.</ref> Femen bezeichnet sich selbst als neue globale Frauenbewegung.<ref>FEMEN</ref>

Entwicklung und Ziele

Datei:We don't want Euro 2012.jpg
Zwei Aktivistinnen, links Inna Schewtschenko, demonstrieren gegen den mit der Fußball-EM 2012 verbundenen Sextourismus, 2010 in der Ukraine
Datei:Fuck EURO2012.jpg
Femen Protest, EURO 2012, 8. Juni 2012
Datei:Femen à Paris 4.jpg
Aktivistinnen, rechts Alexandra Schewtschenko, demonstrieren für Aliaa Magda Elmahdy, am 31. März 2012 in Paris

Die Kombination von nackten Brüsten und politischen Aktionen ist nicht neu. Für die 68er-Generation war das Ausziehen ein Teil des Aufbegehrens gegen das Establish­ment. Das Busenattentat auf Theodor W. Adorno war als studentisches Happening in einem großen Hörsaal geplant, das den linken Aktivistinnen und Organisatoren im Nachgang jedoch peinlich war. Vor diesem Hintergrund ist 40 Jahre später die Femen-Bewegung einzuordnen, die diese Aktionsform in den letzten Jahren professionalisierte.<ref>Tanja Stelzer: Die neuen Nackten. In: Die Zeit. 29. März 2012, ISSN 0044-2070 (zeit.de).</ref><ref>Ulrich Greiner: Die neuen Nackten. In: Die Zeit. 6. März 2014, ISSN 0044-2070 (zeit.de).</ref>

Die Organisation tritt für Frauenrechte ein. Die Aktivistinnen von Femen sind vor allem junge Frauen, oft Studentinnen. Nach der Gründung 2008 war Femen zunächst nur in der Ukraine aktiv und wandte sich mit der Parole „Die Ukraine ist kein Bordell“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) gegen Sextourismus und Zuhälterei. Gleichzeitig wurde die Bestrafung von Männern gefordert, die Dienstleistungen von Prostituierten in Anspruch nehmen. Femen erlangte rasch internationale Beachtung.<ref>David M. Herzenshorn: The Female Factor: Ukraine’s Feminist Shock Troops. In: New York Times vom 31. Mai 2013, abgerufen am 11. Januar 2014 (englisch)</ref> Bislang verwehrte das ukrainische Justizministerium der Gruppe die Anerkennung als Organisation, da ihre Ziele als „Aufruf zur Störung der öffentlichen Ordnung“ aufgefasst werden könnten.<ref>Ukraine erkennt feministische Gruppe nicht an. In: Focus. 16. Januar 2012, abgerufen am 14. Juni 2013.</ref> Nach Aussage von Hanna Huzol will Femen die „größte und einflussreichste feministische Organisation Europas“ werden.<ref>Dirk Schneider: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Was würdest du gerne schreien? (Memento vom 26. März 2013 im Internet Archive) In: Zündfunk, 14. März 2013.</ref> Nach den Worten von Inna Schewtschenko ist „der klassische Feminismus eine kranke alte Frau, er funktioniert nicht mehr. Er ist in der Welt der Konferenzen und Bücher steckengeblieben.“<ref>Kim Willsher: Femen's topless warriors start boot camp for global feminism. In: The Observer vom 22. September 2012, abgerufen am 15. Januar 2014 (englisch)</ref> Seit 2011 führt die Organisation auch in anderen Ländern Aktionen durch. 2012 eröffnete Femen in Paris einen auch als „internationales Ausbildungszentrum“ bezeichneten Übungsraum, in dem wöchentliche Trainingseinheiten für Femen-Aktivistinnen abgehalten werden.<ref>Axel Veiel: Sextremismus in Paris. In: Berliner Zeitung. 15. März 2013, abgerufen am 14. Juni 2013.</ref><ref>Les Femen inaugurent un "centre d'entraînement" à Paris. In: Le Monde.fr vom 18. September 2012, abgerufen am 10. Januar 2014 (französisch)</ref> Seit 2012 existieren auch in Deutschland zwei Gruppen von Femen, in Hamburg und Berlin.<ref>Fabian Reinbold: Die Oben-ohne-Brigade. In: Spiegel Online. 23. April 2013, abgerufen am 14. Juni 2013.</ref> Im Juni 2013 wurde der in Siegen registrierte Verein „Femen Germany e. V.“ gegründet. Über den Verein kann die Gruppe u. a. Spenden zur Finanzierung der Vereinstätigkeit akquirieren.<ref>Antje Hildebrandt: Femen: „Sie wollen Brüste, also kriegen sie Brüste“. In: Cicero Online vom 27. Juni 2013, abgerufen am 10. Januar 2014</ref> 2013 verließen mehrere Femen-Führungsmitglieder die Ukraine und beantragten politisches Asyl in Frankreich. Die Organisation wird seitdem von Paris aus geführt.<ref>Wiktor Swjazki: Femen-Ideologe will Asyl im Westen beantragen. In: Spiegel Online vom 24. September 2013, abgerufen am 10. Januar 2014</ref> Im September 2013 wurde die weltweite Mitgliederzahl mit rund 300 angegeben,<ref>Femen-Gruppe löst sich auf: Belgierinnen stoppen Blanke-Brüste-Protest. In: n-tv.de vom 11. September 2013, abgerufen am 10. Januar 2014</ref> Femen-Gruppen gibt es bereits in mindestens zehn Ländern.<ref>Claudia Henzler: Protest der Femen-Aktivistinnen: Die Gefahr, lächerlich zu werden. In: Süddeutsche.de vom 3. Januar 2014</ref><ref>Femen-Gruppen aus verschiedenen Ländern auf Facebook</ref> „Wegen unterschiedlicher Sichtweisen zur internen Organisation der internationalen Bewegung“ löste sich im September 2013 die belgische Femen-Gruppe nach nur wenigen Monaten des Bestehens auf.<ref>Femen-Gruppe löst sich auf: Belgierinnen stoppen Blanke-Brüste-Protest. In: N-tv.de vom 11. September 2013, abgerufen am 11. Januar 2014</ref>

Im Juli 2013 wurde die Pariser Zentrale der Organisation bei einem Brand teilweise zerstört.<ref>Brandanschlag auf Pariser Femen-Hauptquartier? | Heute.at. Abgerufen am 5. August 2025.</ref><ref>Brand im Hauptquartier von Femen in Paris. In: hna.de. 21. Juli 2013, abgerufen am 23. Februar 2024.</ref><ref>https://www.pressreader.com/germany/hamburger-morgenpost/20130722/282364037288215</ref> Femen besetzte daraufhin im November 2013 ein nicht mehr genutztes Gebäude in Clichy nordwestlich von Paris. Im Juli 2014 ordnete ein Gericht an, dass die Gruppe das Gebäude verlassen müsse.<ref>Femen-Aktivistinnen müssen französisches Hauptquartier räumen, Der Standard vom 2. Juli 2014</ref>

Ausgewählte Aktionen

In der Ukraine

  • August 2008: Etwa 50 Aktivistinnen der Gruppe versammelten sich in Kiew auf dem Platz der Unabhängigkeit (Majdan). Unter der Losung „Die Ukraine ist kein Bordell“ protestieren sie gegen Sextourismus.<ref name="aktion-aug2008-Die-Presse" />
  • Februar 2011: Aktion vor der italienischen Botschaft in Kiew gegen das von Silvio Berlusconi vermittelte Frauenbild in Italien.<ref name="aktion-15feb2011-cafekabel" />
  • Oktober 2011: Aktion gegen die Organisation der Fußball-Europameisterschaft 2012.<ref name="aktion-9okt2011-Medwedew" />
  • August 2012: Aus Protest gegen den Gerichtsprozess gegen drei Aktivistinnen von „Pussy Riot“ in Russland zerstörte Inna Schewtschenko mit einer Motorsäge ein oberhalb von Kiew zum Gedenken an die Opfer des Stalinregimes aufgestelltes, vier Meter großes Holzkreuz.<ref>Jutta Schwengsbier, Ivan Gayvanovych: Neuer Fall von Blasphemie? Deutschlandradio, 20. August 2012, abgerufen am 26. Juni 2013.</ref> Sie verließ anschließend die Ukraine und ging nach Frankreich, wo ihr im Sommer 2013 als erster Femen-Aktivistin politisches Asyl gewährt wurde.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ukrainische Aktivistin erhält Asyl in Frankreich. (Memento vom 2. Januar 2014 im Internet Archive) In: Die Standard.at vom 9. Juli 2013, abgerufen am 11. Januar 2014</ref><ref>Ann-Dorit Boy: Femen-Proteste: Zwei falsche Argumente. In: FAZ.net vom 27. Juni 2013, abgerufen am 11. Januar 2014</ref>

In Deutschland

In anderen Ländern

Drei Femen-Mitglieder wurden nach eigenen Angaben von KGB-Geheimdienstleuten entführt, mit Verbrennung bedroht, geschoren und am Ende nackt und mit Öl übergossen in einem Wald ausgesetzt.<ref name="aktion-20dez2011-SPON" /> Der Suizid von Oksana Schatschko im Jahr 2018 wird mit diesem Ereignis in Verbindung gebracht.<ref>Maria Stöhr: Femen-Gründerin Inna Schevchenko: Die Feministin, die keine mehr sein will. In: Der Spiegel. Abgerufen am 17. Mai 2020.</ref>

Bilder

Staatliches Vorgehen gegen Femen in der Ukraine

Die ukrainische Polizei fand am 27. August 2013 bei einer Razzia im Femen-Büro in Kiew nach eigenen Angaben eine Pistole und eine Handgranate und leitete Ermittlungen wegen illegalen Waffenbesitzes ein. Femen warf den ukrainischen Behörden vor, die Waffen dort vorher deponiert zu haben, um einen Vorwand für die Strafuntersuchung zu haben und sich auf diese Art an der Organisation rächen zu können.<ref>Femen wirft Behörden gezielte Racheaktion vor, Der Standard vom 28. August 2013</ref><ref>Police seize TT pistol and grenade in Kyiv office of FEMEN, Kyiv Post vom 28. August 2013</ref> Am 31. August 2013 erklärten Hanna Huzol, Alexandra Schewtschenko und zwei weitere Aktivistinnen der Gruppe in diesem Zusammenhang, sie seien „aus Angst um ihr Leben und ihre Freiheit“ aus der Ukraine geflohen. Sie würden ihre Aktivitäten nun von Paris aus fortsetzen.<ref>Reaktion auf Razzia: Femen-Aktivistinnen fliehen aus der Ukraine, SPON vom 31. August 2013</ref><ref>FEMEN activists flee Ukraine over "political persecution, beatings and threats", Kyiv Post vom 31. August 2013</ref> Bereits im Juli 2013 hatte die Organisation mehrere gewaltsame Übergriffe auf ihre Aktivistinnen beklagt.<ref>Wirbel um Femen-Aktivisten, stern vom 27. Juli 2013</ref> Laut der Süddeutschen Zeitung wurden drei Aktivistinnen, darunter Anna Huzol, und ein Fotograf während eines Besuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin in der Ukraine festgenommen. Femen warf den Sicherheitskräften vor, die Aktivistinnen geschlagen zu haben.<ref>Nach angeblichem Waffenfund. Femen-Aktivistinnen fliehen aus der Ukraine, Süddeutsche Zeitung 1. September 2013</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Femen Germany e. V.

FEMEN Germany e. V. ist der deutsche Verein dieser internationalen Frauenprotestbewegung. Der deutsche Ableger der Bewegung wurde im September 2012 von Irina Khanova, Zana Ramadani, Hellen Langhorst und Klara Martens gegründet.

Rezeption

In der Gründungsphase von Femen war die Rezeption der Organisation in den westlichen Medien fast einhellig positiv. So wurde z. B. herausgestellt, die Organisation kämpfe „gegen den Verfall ihres Landes und für die Rechte der Frauen“.<ref>Matthias Kolb: Schlammschlacht für ein besseres Land. Jetzt, 9. November 2008, abgerufen am 26. Juni 2013.</ref>

Seitdem die Organisation regelmäßig auch außerhalb der Ukraine spektakuläre Aktionen durchführt, wurden zunehmend kritische Stimmen laut. Femen wurde unter anderem wiederholt vorgehalten, dass ihre Aktionen vor allem auf Medienwirksamkeit ausgerichtet seien, eine vertiefte inhaltliche Arbeit leiste die Gruppe nicht. Auch seien die Struktur und die Finanzierung der Organisation nicht transparent.<ref>Martine Brocard: Was die Femen verhüllen. In: SonntagsZeitung. 10. März 2013 (online [abgerufen am 26. Juni 2013]).</ref><ref>Nadja Schlüter: Die Covergirls des Protestes. Jetzt, 19. Februar 2012, abgerufen am 26. Juni 2013.</ref><ref>End this show, Kyiv Post vom 17. November 2011</ref>

Seit 2012, dem Gründungsjahr des Frankreich-Ablegers als späterem Sitz des internationalen Hauptquartiers, hat Femen in den dortigen Medien große Aufmerksamkeit erzielt:<ref>Femen: une année en France In: Le Figaro.fr vom 9. September 2013, abgerufen am 11. Januar 2014 (französisch)</ref> In der Publikumswahl der „Frauen des Jahres“ des Magazins Elle kam die Gruppe auf Platz 20<ref>Femmes de l’année 2012: vos 50 personnalités préférées. In: Elle.fr vom 19. Dezember 2012, abgerufen am 11. Januar 2014 (französisch)</ref> – dagegen 2013 nicht unter die ersten 50.<ref>Femmes de l’année 2013: vos 50 personnalités préférées. In: Elle.fr vom 23. Dezember 2013, abgerufen am 11. Januar 2014 (französisch)</ref> Die Frauenbeilage der Tageszeitung Le Figaro stufte Inna Schewtschenko (direkt nach Angela Merkel) auf Platz 13 der 20 wichtigsten Frauen des Jahres 2012 ein (2013: Femen auf Platz 17).<ref>Les femmes de 2012: 13 – Inna Shevchenko. In: Le Figaro.fr vom 18. Dezember 2012, abgerufen am 11. Januar 2014 (französisch)</ref><ref>Les femmes de 2013: 17 – Femen. In: Le Figaro.fr vom 23. Dezember 2013, abgerufen am 11. Januar 2014 (französisch)</ref>

Die spanische Tageszeitung El País führte Lara Alcázar, die Gründerin und Anführerin der Femen-Gruppe in Spanien, Ende 2013 in der Liste der „100 wichtigsten iberoamerikanischen Hauptpersonen des Jahres“.<ref>Los 100 protagonistas iberoamericanos del año. In: El País vom 29. Dezember 2013, abgerufen am 11. Januar 2014 (spanisch)</ref><ref>Santiago Roncagliolo: Lara Alcázar: Más valor que un fusil. In: El País vom 29. Dezember 2013, abgerufen am 11. Januar 2014 (spanisch)</ref> Ihre seit einem Jahr bestehende Gruppe hatte vor allem mit Protesten gegen eine Verschärfung des spanischen Abtreibungsgesetzes Aufmerksamkeit erzielt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FEMEN: Oben-ohne im spanischen Parlament. (Memento vom 11. Januar 2014 im Internet Archive) In: Euronews vom 9. Oktober 2013, abgerufen am 11. Januar 2014</ref><ref>Femen "aborta al embrión de Cristo" en una iglesia por la ley de Gallardón. In: Público.es vom 23. Dezember 2013, abgerufen am 11. Januar 2014 (spanisch)</ref>

Feministische Rezeption der Gruppe

Die feministische Rezeption der Gruppe ist uneinheitlich. Bereits in der Gründungsphase wurde der Gruppe in der Ukraine von „akademischen“ Feministinnen ihre „sexistische Stilistik“ vorgehalten. Femen sei ein „Opfer des Patriarchats“ und könne keine eigenen Ziele festlegen.<ref>Maria Mayerchyk und Olga Plakhotnik: FEMEN: Analyse der Diskurse. Auf der Webseite des Gunda-Werner-Instituts vom Juli 2011, abgerufen am 15. Januar 2014</ref><ref>Tamara Zlobina: Visiers der Theorien, Barrikaden der Praktiken – Politisierung des Privaten im postsowjetischen Raum. Auf der Webseite des Gunda-Werner-Instituts vom Juli 2011, abgerufen am 15. Januar 2014</ref> Seit der internationalen Ausweitung ihrer Aktionen hat die Gruppe bei Feministinnen in westeuropäischen Ländern Kontroversen ausgelöst.<ref>Feministinnen kritisieren Femen: Was ist falsch an den spektakulären Aktionen? In: Emma.de vom 19. Mai 2013, abgerufen am 15. Januar 2014</ref> Nach Meinung von Alice Schwarzer liegt Femen mit ihren Methoden und Zielen „im Kern des Feminismus“, die Gruppe kämpfe „auf subversive Art und Weise für zentrale feministische Anliegen“.<ref>Blog von Alice Schwarzer, Beitrag vom 6. Juni 2013</ref> Die Publizistin Hannah Wettig konstatierte hingegen bei Femen eine „sektenhafte, autoritäre Struktur“. Die Gruppe führe keine Diskurse, sondern stelle „immer gleiche Forderungen bar jeden Kontextes auf“.<ref>Nackt sein reicht nicht, Jungle World vom 25. August 2013</ref> Kritisiert wurde eine Femen-Aktion in der Hamburger Herbertstraße, bei der die Aktivistinnen ein Transparent mit der Parole „Arbeit macht frei“ am Eingang anbrachten und Slogans wie „Sex-Sklaverei ist Faschismus“ und „Prostitution ist Genozid“ verbreiteten. Die Gruppe e*vibes aus Dresden bezeichnete in einem offenen Brief an Femen die Gleichsetzung von Prostitution mit dem Holocaust als „in keiner Weise tragbar“.<ref>Offener Brief an Femen Germany. e*vibes, 29. Januar 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. September 2013; abgerufen am 6. Januar 2014.</ref><ref>Simon Brecht: Peta für Frauen. Jungle World, 21. Februar 2013, abgerufen am 26. Juni 2013.</ref> Die Schweizer Publizistin Mona Chollet warf Femen in Le Monde diplomatique eine „Mischung aus intellektueller Faulheit und Arroganz“ vor und fasste ihre Haltung als „Pseudo-Feminismus“ zusammen, der weder feministische Substanz enthalte noch über den Feminismus informiert sei.<ref>Mona Chollet: Femen partout, féminisme nulle part. In: Le Monde diplomatique vom 12. März 2013, abgerufen am 15. Januar 2014 (französisch; englische Übersetzung abrufbar)</ref>

Sabine Hark sieht Femen „als junge feministische Aktivistinnen, die weltweit in die Brüche der Zeit intervenieren [...] und sich bewusst nicht-zeitgemäß verhalten. Der bei den Slut Walks und bei OneBillionRising von Femen und Pussy Riot vor allem angeschlagene Ton ist ein entschiedenes ›Nein‹ zu Sexismen jeglicher Art.“ Darin manifestiere sich eine kritische Haltung zur Welt, die unverkennbar Affinitäten mit Protestformen des Feminismus der 1970er Jahre aufweise.<ref>Feministische Studien, Heft 1, Mai 2013, Einleitung zum Heft von Sabine Hark</ref>

Die ukrainischen Wissenschaftlerinnen Maria Mayerchyk und Olga Plakhotnik analysierten den Diskurs über Femen in der Ukraine: „Mit parodistischen (manchmal sehr selbstironischen) Mitteln machen die Femen-Aktivistinnen ihre Körper komisch und ungeeignet für verehrte traditionelle Frauenrollen, denn ihre öffentliche Entkleidung des Busens ironisiert alle „Busen“-Interpretationen der Weiblichkeit (vom Stillen der Babys bis hin zu erotischen Implikationen). Aus dieser Perspektive wird Femen als ein lokales postsowjetisches und postkoloniales Projekt gesehen. Die Aktivistinnen haben versucht, den Frauenkörper zu dekolonialisieren, der von der Gewinnlogik (im neoliberalen Diskurs) oder Reproduktion (in der neorechten Bewegung) usurpiert ist. [...] das alles provoziert eine ganze Welle von Skandal, Kreativität und Paradox, womit bestehende Theorien und übliche soziale Praktiken ständig zur Transgression gebracht werden.“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Maria Mayerchyk, Olga Plakhotnik: FEMEN: Analyse der Diskurse, Heinrich-Böll-Stiftung, Gunda-Werner-Institut, 7. Jul 2011 (Memento vom 18. Mai 2014 im Internet Archive)</ref>

Kritik von Muslimas

Die von Femen Anfang April 2013 durchgeführten Aktionen gegen die „Unterdrückung der Frauenrechte in islamischen Ländern“ führten zu kritischen Reaktionen von Musliminnen. Unter anderem wurde Femen vorgehalten, zu pauschal von einer Unterdrückung der Frauen im Islam zu sprechen und Muslimas als hilflose Gruppe darzustellen, die es von außen zu emanzipieren gelte.<ref>Nadia Pantel: Nacktes Missverständnis. In: Süddeutsche Zeitung. 8. April 2013 (online [abgerufen am 26. Juni 2013]).</ref> Als Reaktion auf den von Femen initiierten Topless Jihad Day wurde die Online-Kampagne Muslimah Pride Day gestartet.<ref name="taz_befreien" /><ref>Facebook-Seite von Muslim Women Against Femen. Abgerufen am 25. April 2013.</ref> Die tunesische Frauenrechtsbewegung kritisierte die Aktion in Tunis vom 29. Mai 2013 als kontraproduktiv. Die Feministin und Oppositionsführerin Maya Jribi appellierte: „Femen, bitte lasst uns in Ruhe, ihr riskiert, alles kaputt zu machen, wofür wir gekämpft haben!“<ref>Raniah Salloum: Tunesische Frauenrechtlerin kritisiert Femen für Oben-ohne-Protest. In: Der Spiegel. 13. Juni 2013, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 5. August 2025]).</ref> Die nigerianisch-britische Publizistin Bim Adewunmi kritisierte, die Femen-Aktivistinnen betrachteten die Menschen im Nahen Osten und in Afrika offenbar als „unglückliche und hilflose Kinder,“<ref>Bim Adewunmi: Sexualized Femen protest 'naive and foolish at best'. In: CNN.com vom 22. April 2013, abgerufen am 15. Januar 2014 (englisch)</ref> Femens unmittelbare Übertragung eigener kulturell geformter Sichtweisen und Methoden auf völlig andere kulturelle Kontexte und Bedürfnisse sei „widersprüchlich“ und „imperialistisch“.<ref>Bim Adewunmi: The inconsistency of Femen’s imperialist "one size fits all" attitude. In: New Statesman vom 5. April 2013, abgerufen am 15. Januar 2014 (englisch)</ref>

Kontroverse um Rolle von Wiktor Swjatskyj

Im März 2012 hatte die ukrainische Journalistin Jaroslawa Koba, die zwei Monate lang der Gruppe angehörte, erstmals behauptet, dass ein Mann, nämlich der Ukrainer Wiktor Swjatskyj (andere Schreibweise u. a. „Viktor Swjazkij“) der PR-Manager von Femen sei.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Webseite depo.ua vom 2. März 2012 (Memento vom 12. Januar 2014 im Internet Archive)</ref> Im März 2013 schrieb die Schweizer Journalistin Martine Brocard in einem Artikel für die Sonntagszeitung, Femen werde von Swjatskyj „gesteuert“. In der Regel seien es seine Ideen, welche die Gruppe umsetze, wobei seine Rolle von Femen systematisch verleugnet werde.<ref>Was die Femen verhüllen, Sonntagszeitung vom 10. März 2013</ref> Bei den Filmfestspielen von Venedig 2013 stellte die Australierin Kitty Green in Anwesenheit der führenden Femen-Repräsentantinnen ihren Dokumentarfilm „Ukraine Is Not a Brothel“ (Die Ukraine ist kein Bordell) über Femen vor, für den sie die Aktivistinnen 14 Monate lang in Kiew und auf Reisen begleitet hatte.<ref>Ukraine Is Not A Brothel. Abgerufen am 5. August 2025.</ref><ref>Enthüllung durch Dokumentarfilm: Femen-Gründer wollte Frauen aufreißen In: Stern.de vom 4. September 2013, abgerufen am 11. Januar 2014</ref> Die in dem Film erneut aufgestellte und durch Interviewaussagen bekräftigte Darstellung, Swjatskyj sei treibende Kraft bei der Gründung der Gruppe gewesen und habe die Femen-Frauen in der Folge in autoritärem Stil geführt und kontrolliert,<ref>Geoffrey MacNab: The man who made Femen: New film outs Victor Svyatski as the mastermind behind the protest group and its breast-baring stunts. In: The Independent vom 3. September 2013, abgerufen am 11. Januar 2014 (englisch)</ref> sorgte aufgrund des Widerspruchs zur erklärten feministischen Ideologie der Gruppe für eine umfangreiche Medienrezeption. Der Einfluss von Swjatskyj auf die Gruppe war bis dahin von den Femen-Aktivistinnen in ihren zahlreichen Äußerungen zur Organisation weitgehend verschwiegen worden – er galt lediglich als ein „politischer Berater“<ref>Trois Femen et un photographe interpellés à Kiev. In: Le Monde.fr vom 27. Juli 2013, abgerufen am 12. Januar 2014 (französisch)</ref> – auch die Femen-Aktivistinnen in den Ablegern in Frankreich und Deutschland waren über Swjatskyjs Rolle vor der Premiere des Films nicht informiert.<ref name="Schulz" /><ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Doku über FEMEN: Die Ukraine ist kein Bordell. (Memento vom 12. Januar 2014 im Internet Archive) Auf der inoffiziellen Webseite von Femen Germany vom 4. September 2013, abgerufen am 11. Januar 2014</ref> Alexandra und Inna Schewtschenko bestätigten die zeitweise Rolle Swjatskyjs als eines „Patriarchen“. Die Gruppe habe von ihm während der ersten Jahre ihres Bestehens profitiert. Die Zusammenarbeit mit Swjatskyj sei bereits im Juni 2012 beendet worden. Die Femen-Aktivistinnen hätten sich erfolgreich von ihm „befreit“ und ihre Äußerungen im Dokumentarfilm seien als eine „Beichte“ zu verstehen.<ref name="Schulz">Jan Schulz-Ojala: Der Mann hinter Femen. In: Zeit Online vom 5. September 2013, abgerufen am 11. Januar 2014</ref><ref>Film "enthüllt" Strippenzieher: Die ganze Wahrheit über Femen. In: Stern.de vom 4. September 2013, abgerufen am 11. Januar 2014</ref><ref>Inna Shevchenko: Femen let Victor Svyatski take over because we didn't know how to fight it. In: The Guardian vom 5. September 2013, abgerufen am 11. Januar 2014 (englisch)</ref> Hanna Huzol sagte, Swjatskyj habe die Gruppe auf ihre Bitte hin verlassen und sich entschuldigt. Er sei noch ein Freund, kontrolliere die Gruppe aber nicht mehr.<ref>Enthüllungen über Femen: Putsch der Gedemütigten. In: Süddeutsche.de vom 5. September 2013, abgerufen am 12. Januar 2014</ref> In einem späteren Interview widersprach Swjatskyj der Darstellung seiner Person als „Tyrann der Frauengruppe“ und gab an, es habe sich dabei um eine Inszenierung auf Vorschlag der Regisseurin gehandelt, „um den Film spannend zu machen“.<ref>André Eichhofer und Matthias Schepp: Femen-Ideologe Swjazki: "Ich flüchte vor Putins Geheimdienst". In: Spiegel Online vom 25. September 2013, abgerufen am 13. Januar 2014</ref> Er sei jedoch nicht mehr Teil des „Gemeinschaftsprojekts“ Femen: „Femen hat ein kleines Patriarchat schon abgeschüttelt, nämlich mich. Jetzt kämpfen die Frauen weiter gegen das große Patriarchat.“<ref>André Eichhofer, Matthias Schepp: Femen: Interview mit Gründer Wiktor Swjazki. In: Der Spiegel. 25. September 2013, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 5. August 2025]).</ref>

Bewegung „Les Antigones“ in Frankreich

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Anfang 2013 bildete sich in Frankreich eine von Femen inspirierte, aber deren Methoden und Ziele ablehnende Gruppe junger konservativer Frauen, die seit Mai 2013 unter dem Namen „Les Antigones“ öffentlich in Erscheinung tritt<ref>The Antigones send a message to the Femen – Censored – Eng Subtitles. Videobotschaft von Les Antigones an Femen vom 25. Mai 2013 auf YouTube, abgerufen am 11. Januar 2014 (französisch mit englischen Untertiteln)</ref><ref>Les Antigones, des militantes anti-Femen aux drôles de CV. 7. Juni 2013, abgerufen am 5. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und dem Mouvement Identitaire der französischen Neuen Rechten sowie der katholischen Kirche nahesteht.<ref name="emptaz2013">Elvire Emptaz: Anti-Femen et les Réacs: Qui sont les Antigones? In: Elle, www.elle.fr, 14. Juni 2013. Abgerufen am 11. Januar 2014.</ref> Zwischen April und Mai nahm ein Antigones-Mitglied verdeckt an sechs wöchentlichen Femen-Trainingssitzungen teil, um die Gruppe von innen kennenzulernen.<ref>Emilie Laystary: Entretien avec Iseul, militante Antigone infiltrée chez les Femen. In: madmoiZelle vom 30. Mai 2013, abgerufen am 13. Januar 2014 (französisch)</ref> Im Mai 2013 versammelten sich in Paris mehrere Dutzend Antigones-Aktivistinnen zu einer gegen Femen gerichteten Protestdemonstration, bei der sie der Gruppe „totalitäre und manipulative Methoden“ vorwarfen und die Ausweisung der ukrainischen Führungsfiguren in ihr Heimatland verlangten.<ref>Rassemblement de jeunes femmes à Paris contre les Femen. In: 20minutes.fr vom 25. Mai 2013, abgerufen am 13. Januar 2014 (französisch)</ref> Femen bezeichneten die Teilnehmer des auf das Femen-Hauptquartier gerichteten Demonstrationszugs über Twitter als „kleine Neonazis“ („petits nazillons“).<ref name="Guinhut">Hélène Guinhut: Féminisme: Les Antigones, nouveau groupe anti-Femen. In: Elle.fr vom 27. Mai 2013, abgerufen am 13. Januar 2014 (französisch)</ref> Die im Internet verbreitete Protest-Videobotschaft der Antigones an Femen, in der sie sich in Abgrenzung zum aggressiv-provozierenden Erscheinungsbild der Femen-Aktivistinnen einheitlich in „feminine“, unschuldig-weiße Kleider hüllten, wurde von den französischen, später auch von internationalen Medien aufgegriffen und die Gruppe als „Anti-Femen“ bezeichnet.<ref name="Guinhut" /><ref>Ann-Dorit Boy: Femen-Protest: Zwei falsche Argumente. In: FAZ.net vom 27. Juni 2013, abgerufen am 13. Januar 2014</ref> Im März 2013 hatte bereits ein Dutzend Anhängerinnen der rechtsextremen Splitterpartei Renouveau français (RF) das Femen-Hauptquartier betreten und sich dort beim Abhalten einer Protestaktion gefilmt, die sie unter anderem als Antwort auf das Eindringen der Femen-Aktivistinnen in katholische Räume verstanden wissen wollten.<ref>Céline Cabourg: Les Antigones en guerre contre les Femen. In: nouvel Observateur vom 29. Mai 2013, abgerufen am 11. Januar 2014 (französisch)</ref>

Dokumentarfilme

Literatur

  • Jeffrey Tayler: Topless Jihadis: Inside Femen, the world’s most provocative activist group. Atlantic Books, Washington D. C. 2013, ISBN 978-0-9887831-6-4 (E-Book)
  • Caroline Fourest: Inna. Grasset & Fasquelle, Paris 2014, ISBN 978-2-246-80732-2.

Weblinks

Commons: FEMEN – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="aktion-aug2008-Die-Presse"> Knut Krohn: Die Ukraine darf kein Bordell werden. Die Presse, 12. August 2008, abgerufen am 27. April 2013. </ref> <ref name="aktion-15feb2011-cafekabel"> Emmanuel Haddad: Ukraine grüßt Italien: Femen-Mädels barbusig an der Front. cafebabel.com, 15. Februar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Mai 2013; abgerufen am 25. April 2013 (Interview mit Inna Schewtschenko). </ref> <ref name="aktion-31mai2011-Medwedew">Baby for sale. Medwedew Magazin, 31. Mai 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Juni 2011; abgerufen am 25. April 2013.</ref> <ref name="aktion-9okt2011-Medwedew"> FEMEN topless auf der Eröffnungszeremonie in Kiew. Medwedew Magazin, 9. Oktober 2011, abgerufen am 25. April 2013. </ref> <ref name="aktion-1nov2011-Der-Freitag"> Maxi Leinkauf: Gewagte Argumente. Der Freitag, 1. November 2011, abgerufen am 25. April 2013. </ref> <ref name="aktion-9dez2011-Stern"> Nackte Haut gegen Putin. Stern, 9. Dezember 2011, abgerufen am 25. April 2013. </ref> <ref name="aktion-20dez2011-SPON"> Geheimdienst hat offenbar Demonstrantinnen entführt. Spiegel Online, 20. Dezember 2011, abgerufen am 25. April 2013. </ref> <ref name="aktion-28jan2013-Tagesschau-sf">Nackt-Protest am WEF. Tagesschau (SRF), 28. Januar 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Januar 2012; abgerufen am 25. April 2013.</ref> <ref name="aktion-8aug2012-AFP"> Mustafa Ozer: Nackte Frauenrechtlerinnen in Istanbul festgenommen. In: AFP. google.com, 8. März 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Dezember 2012; abgerufen am 30. Dezember 2017. </ref> <ref name="aktion-12aug2013-DLF"> Jutta Schwengsbier: Sexy FEMENismus. In: Deutschlandfunk. 12. August 2012, abgerufen am 25. April 2013. </ref> <ref name="aktion-4apr2013-Stern"> Leben retten mit nackter Brust. In: Stern. 4. April 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. April 2013; abgerufen am 25. April 2013. </ref> <ref name="aktion-4apr2013-Morgenpost"> Halbnackter Frauen-Protest vor Berliner Moschee. Berliner Morgenpost, 4. April 2013, abgerufen am 7. April 2013. </ref> <ref name="aktion-4apr2013-dtoday"> Mit blanken Brüsten gegen Islamisten: Femen-Protest in Berlin. dtoday.de, 4. April 2013, abgerufen am 7. April 2013. </ref> <ref name="aktion-8apr2013-Guardian"> Kate Connolly: Femen activist tells how protest against Putin and Merkel was planned. In: The Guardian. 12. April 2013, abgerufen am 15. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>

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