Felix Klaus
| Felix Klaus | ||
| Datei:Felix Klaus 2012 (cropped).jpg Aufnahme aus dem Jahr 2012
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| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 13. September 1992 | |
| Geburtsort | Osnabrück, Deutschland | |
| Größe | 179 cm | |
| Position | offensives Mittelfeld, Sturm | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| –1997 | SV Bösensell | |
| 1997–2004 | SC Weismain | |
| 2004–2005 | SCW Obermain | |
| 2005–2006 | 1. FC Lichtenfels | |
| 2006–2010 | SpVgg Greuther Fürth | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2009–2012 | SpVgg Greuther Fürth II | 28 (9) |
| 2010–2013 | SpVgg Greuther Fürth | 62 (6) |
| 2013–2015 | SC Freiburg II | 5 (0) |
| 2013–2015 | SC Freiburg | 52 (7) |
| 2015–2018 | Hannover 96 | 76 (11) |
| 2018–2021 | VfL Wolfsburg | 44 (1) |
| 2021–2025 | Fortuna Düsseldorf | 115 (16) |
| 2025– | SpVgg Greuther Fürth | 35 (10) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 2008–2009 | Deutschland U17 | 6 (2) |
| 2009–2010 | Deutschland U18 | 6 (0) |
| 2010–2011 | Deutschland U19 | 3 (0) |
| 2012 | Deutschland U20 | 3 (1) |
| 2014–2015 | Deutschland U21 | 4 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: 22. März 2026 | ||
Felix Klaus (* 13. September 1992 in Osnabrück) ist ein deutscher Fußballspieler, der bei SpVgg Greuther Fürth unter Vertrag steht.
Karriere
Vereine
Der Sohn des ehemaligen Bundesligaspielers Fred Klaus begann als Fünfjähriger beim westfälischen SV Bösensell mit dem Fußballspielen, als sein Vater bei Preußen Münster unter Vertrag stand. Mit Rückkehr der Familie in die fränkische Heimat nach dem Karriereende des Vaters spielte Felix bis zur D-Jugend beim SC Weismain bzw. dessen Nachfolgeverein SCW Obermain und in der Jugendfördergemeinschaft JFG Kunstadt-Obermain. Nach einem Zwischenjahr beim 1. FC Lichtenfels wurde er in die C-Jugend der SpVgg Greuther Fürth aufgenommen.<ref name="obermain">Kaum Stammspieler, schon „Spieler des Jahres“ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, 27. Juni 2011</ref>
2009 absolvierte der Fürther Nachwuchsspieler seine ersten Spiele in der U-19-Bundesliga Süd/Südwest und in der Reservemannschaft. Sein Debüt für die erste Mannschaft absolvierte Klaus in der Folgesaison am 6. November 2010 im Auswärtsspiel gegen den MSV Duisburg, als er in der 88. Minute für Kim Falkenberg ins Spiel kam. Sein erstes Bundesligator erzielte er am 23. Januar 2011 (19. Spieltag) im Spiel gegen den 1. FC Union Berlin mit dem Treffer zum 1:0-Sieg. In der 76. Minute, 16 Minuten nach seiner Einwechslung für Leonhard Haas, traf er mit einem Rechtsschuss. Ab dem 20. Spieltag stand der damals 18-Jährige in allen verbleibenden Saisonspielen als Rechtsaußen in der Startaufstellung. Nach der Saison wurde er bei einer Fanabstimmung zum „Spieler des Jahres“ gewählt.<ref name="obermain" /> Am 5. Spieltag der Saison 2011/12 im Spiel gegen den FC Ingolstadt 04 erzielte er nur 16 Sekunden nach seiner Einwechslung das Tor zum 3:0-Endstand. Mit dem Treffer zum 1:0 in der 67. Minute beim 1:0-Sieg am 31. August 2012 (2. Spieltag) im Auswärtsspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 markierte er seinen ersten Treffer und zugleich das erste Tor für den Verein in der Bundesliga.
Nach dem direkten Abstieg der Fürther in die 2. Bundesliga wechselte Klaus zur Saison 2013/14 zum SC Freiburg.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Felix Klaus wechselt nach Freiburg ( vom 7. Juni 2013 im Internet Archive), 20. Mai 2013</ref> Nachdem er den Saisonstart aufgrund eines Muskelfaserrisses verpasst hatte, sammelte er zunächst in der zweiten Mannschaft Spielpraxis. Am 3. Oktober 2014 kam er im zweiten Gruppenspiel der Europa League bei der 0:2-Niederlage gegen den FC Sevilla zu seinem Pflichtspieldebüt für die Breisgauer. Drei Tage später gab er auch in der Bundesliga seinen Einstand.
Nach dem Abstieg des SC Freiburg in die 2. Bundesliga wechselte Klaus zur Saison 2015/16 zu Hannover 96.<ref>Auf Wiedersehen, Felix und Christopher. SC Freiburg, 30. Juni 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juli 2015; abgerufen am 30. Juni 2015.</ref> Dort stieg er mit seinem dritten Erstligaclub zum dritten Mal ab.
Nach drei Spielzeiten für Hannover unterschrieb Klaus im Juni 2018 einen Vertrag beim Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg.<ref>Herzlich willkommen, Felix. In: vfl-wolfsburg.de. 29. Juni 2018, abgerufen am 29. Oktober 2022.</ref>
Mitte Januar 2021 wurde er bis Saisonende an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen.<ref>Fortuna verstärkt sich mit Felix Klaus. Abgerufen am 14. Januar 2021.</ref> Bereits zweieinhalb Wochen später trat seiner dritten Nominierung in den Spieltagskader eine Kaufoption in Kraft und der 28-Jährige erhielt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023.<ref>Fortuna bindet Felix Klaus bis 2023 , f95.de, 2. Februar 2021, abgerufen am 2. Februar 2021.</ref> Der alte Vertrag, der im Jahr 2023 ausgelaufen wäre, würde im Sommer 2023 verlängert. Über die Laufzeit des neuen Vertrages wurden keine Angaben gemacht.<ref>Fortuna Düsseldorf verlängert mit Felix Klaus. In: sportschau.de. 23. August 2023, abgerufen am 30. März 2024.</ref>
Rückkehr zur SpVgg Greuther Fürth
Im Januar 2025 wechselte Klaus innerhalb der 2. Bundesliga zur SpVgg Greuther Fürth.<ref>Klaus kehrt zum Kleeblatt zurück. In: sgf1903.de. 13. Januar 2025, abgerufen am 13. Januar 2025.</ref>
Nationalmannschaft
Für die DFB-Auswahl bestritt er sein erstes von sechs Länderspielen für die U-17-Auswahlmannschaft am 16. Oktober 2008 in Fulda bei der 1:2-Niederlage gegen die tschechische Auswahl, als er für Kevin Volland in der 70. Minute eingewechselt wurde. Tags darauf erzielte er in Hanau mit dem Treffer zum 5:0-Endstand in der 77. Minute gegen die russische U17 auch sein erstes von zwei Länderspieltoren.
Für die U18-Auswahlmannschaft bestritt er sein erstes von sechs Spielen am 12. April 2010 in al-Ain im Rahmen eines Internationalen Turniers beim 1:0-Sieg über die ägyptische U19-Auswahlmannschaft. Für die U-19-Auswahlmannschaft kam er erstmals am 17. November 2010 in Dresden beim 1:1 gegen die tschechische Auswahl zum Einsatz.
Der Nationaltrainer der deutschen U21, Horst Hrubesch, nominierte Klaus erstmals für zwei EM-Qualifikationsspiele im September 2014. Sein Debüt in der U21-Nationalmannschaft gab er am 9. September 2014 beim 8:0-Sieg in Magdeburg gegen die rumänische U21, als er in der 67. Minute für Yunus Malli eingewechselt wurde.
Weblinks
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Einzelnachweise
<references />
David Abrangao | Doni Arifi | Sacha Bansé | Brynjar Ingi Bjarnason | Pelle Boevink | Juan Cabrera | Jomaine Consbruch | Aiman Dardari | Jannik Dehm | Maximilian Dietz | Jan Elvedi | Jakob Engel | Noel Futkeu | Julian Green | Felix Higl | Branimir Hrgota | Luca Itter | Marco John | Aaron Keller | Felix Klaus | Noah König | Nils Körber | Sayfallah Ltaief | Raul Marița | Reno Münz | Lukas Reich | Timo Schlieck | Dennis Srbeny | Keyan Varela | Paul Will | Philipp Ziereis
Cheftrainer: Heiko Vogel
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Klaus, Felix |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 13. September 1992 |
| GEBURTSORT | Osnabrück, Deutschland |
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