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Persenbeug

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Persenbeug (Markt)
Ortschaft
Katastralgemeinde Persenbeug
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Melk (ME), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Melk
Pol. Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf
Koordinaten 48° 11′ 11″ N, 15° 5′ 9″ OKoordinaten: 48° 11′ 11″ N, 15° 5′ 9″ O
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  }}f1
Höhe 224 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Postleitzahl 3680f1
Vorwahl +43/7412f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04787
Katastralgemeindenummer 14230
Bild
Schloss Persenbeug (Südwestansicht)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Persenbeug ist ein Marktort und das wirtschaftliche Zentrum der Marktgemeinde Persenbeug-Gottsdorf. Der Ort liegt am Übergang vom Strudengau zum Nibelungengau. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1968 war Persenbeug eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion" />

Geschichte

Erstmals urkundlich erwähnt wurden der Ort und das Schloss im Jahr 883 als „ad Biugin“, was „bei der Biegung“ bedeutet und auf die Donauschlinge verweist. Persenbeug erlangte bald Bedeutung als Salzniederlage sowie Markt- und Handelsplatz. Kirchlicher Mittelpunkt war lange Zeit das benachbarte Gottsdorf; in Persenbeug wurde die Kirche erst im 16. Jahrhundert errichtet und 1783 zur Pfarrkirche (hll. Florian und Maximilian) erhoben.

Prägend für den Ort war Matthias Feldmüller, der in seiner Werft jährlich bis zu 40 neue Schiffe erbauen ließ. Bemerkenswert sind zudem die barocken Fassaden des Rathauses und des Schiffsmeisterhauses.

Mit 1. Jänner 1969 wurden im Zuge der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung die bis dahin selbständigen Gemeinden Persenbeug und Gottsdorf zu Persenbeug-Gottsdorf fusioniert.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Sehenswürdigkeiten

  • Schloss Persenbeug, ein ab dem 10. Jahrhundert bewohnter Ansitz
  • Florianikapelle, erbaut um 1500, ehemalige Pfarrkirche Persenbeug von 1783–1985<ref>Manfred Lang: Florianikapelle, Alte Pfarrkirche Persenbeug, Hrsg. Verein Pfarrgemeinschaft aktiv, Hofamt Priel</ref>

Persönlichkeiten

Literatur

Vorlage:Hinweisbaustein

Weblinks

Commons: Persenbeug – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />