Goldener Halbmond
Der Goldene Halbmond ist neben dem Goldenen Dreieck das Hauptanbaugebiet von Opium in Asien. Er erstreckt sich über den Iran, Afghanistan und Pakistan, wobei der Iran nur Konsum- und Transitland für das illegal gewonnene Rohopium bzw. daraus hergestelltes Heroin ist.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Field Listing :: Illicit drugs.] CIA.gov, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Opiumanbau war in diesen Ländern schon lange üblich, eine Rolle als Rohstofflieferant für den internationalen Drogenhandel spielt dieses Gebiet seit den 1970er Jahren. Während die Produktion im Goldenen Dreieck sinkt, ist sie im Goldenen Halbmond dramatisch angestiegen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 11. Januar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>: Afghanistan löste 1991 Myanmar als größter Opiumproduzent ab (1782 Tonnen) und liefert mittlerweile etwa 90 % der Weltproduktion.
Einzelnachweise
<references />
Literatur
- Janet Kursawe: Drogenpolitik im Goldenen Halbmond, Verlag für Polizeiwissenschaft, 2010, ISBN 3866760604