Woronin-Inseln
| Woronin-Inseln | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Karasee | |||||
| Geographische Lage | 78° 11′ N, 93° 42′ O
{{#coordinates:78,190277777778|93,704166666667|primary
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dim= | globe= | name=Woronin-Inseln | region=RU-KYA | type=isle
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| Anzahl der Inseln | 2 | |||||
| Hauptinsel | Woronin-Insel | |||||
| Gesamte Landfläche | 7 km² | |||||
| Einwohner | unbewohnt | |||||
Die Woronin-Inseln ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) sind zwei unbewohnte russische Inseln in der Karasee. Administrativ gehört die Inselgruppe zum Rajon Taimyr in der Region Krasnojarsk. Die Inseln wurden im August 1930 vom Eisbrecher Sedow aus entdeckt<ref>Russische Nordpolarforschung, S. 876 (PDF; abgerufen am 20. Dezember 2010)</ref> und sind benannt nach Wladimir Woronin (1890–1952), Kapitän des Eisbrechers Alexander Sibirjakow und Leiter der späteren sowjetischen Polarexpedition des Jahres 1932.
Geographie
Die Woronin-Inseln liegen vergleichsweise isoliert in der nordöstlichen Karasee, 72 km nordöstlich der Kirow-Inseln, rund 100 km nordwestlich des Nordenskiöld-Archipels und etwa 130 km südwestlich von Sewernaja Semlja. Auch in den Sommermonaten taut die Karasee hier nur selten auf, sodass die Inseln fast ganzjährig von Packeis eingeschlossen sind. Die Gruppe besteht aus der größeren Woronin-Insel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) mit einer Länge von 7,5 km und einer Breite von 3,3 km sowie einer kleinen und schmalen Nebeninsel nördlich davon mit Abmessungen von 2 × 0,5 km; beide Inseln sind durch einen 2 km breiten Meeresarm voneinander getrennt. Die Inseln sind durchweg flach und erreichen eine Höhe von 17 m über dem Meer. Die Woronin-Inseln sind ein Bestandteil des Bolschoi Arktitscheski Sapowednik {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), des größten Naturschutzgebietes Russlands.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Seite des Bolschoi Arktitscheski Sapowednik ( vom 8. Februar 2012 im Internet Archive) (englisch; abgerufen am 20. Dezember 2010)</ref>
Einzelnachweise
<references/>
Weblinks
- Topographische Karte o. Woronina (1:200.000, Bl. T-46-XVI, XVII, XVIII)