Zum Inhalt springen

Metaphyse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 6. Februar 2024 um 09:05 Uhr durch imported>Tzeh (verantwortlich für etwas können nur Menschen sein und keine Wachstumsfugen).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:EpiMetaDiaphyse.jpg
Darstellung des aufgeschnittenen, ausgewachsenen Röhrenknochens, am Beispiel des menschlichen Oberarmknochens (Humerus)

Metaphyse ist ein Knochenabschnitt zwischen Diaphyse (Knochenschaft) und Epiphyse. Im Wachstum beinhaltet sie die für das Knochenwachstum sorgende Epiphysenfuge. Beim Erwachsenen bezeichnet sie den nicht scharf abgrenzbaren epiphysennahen Abschnitt der Diaphyse langer Röhrenknochen, der aus schwammartiger Knochensubstanz (Spongiosa) aufgebaut ist.

Veränderungen der Metaphysen

Im Röntgenbild erkennbare Veränderungen der Metaphysen:<ref>F. Hefti: Kinderorthopädie in der Praxis. Springer 1998, S. 648, ISBN 3-540-61480-X.</ref>

Einzelnachweise

<references />