Zum Inhalt springen

N. Viswanathan

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. März 2024 um 05:39 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

N. Viswanathan (* 1929 in Vellore<ref>Veteran actor N Viswanathan dead in rediff.com vom 18. November 2010</ref>, Madras; † 17. November 2010<ref>Noted professor, acclaimed actor in The Times of India vom 18. November 2010</ref> in Kalkutta, Westbengalen) war ein indischer Hochschullehrer und Schauspieler.

Leben

N. Viswanathan stammte aus dem tamilischen Vellore. Er studierte Englisch und Politikwissenschaft am St. Xavier’s College der University of Calcutta und kurzzeitig auch an der Universität Oxford.<ref>Noted professor, acclaimed actor in The Times of India vom 18. November 2010</ref> 40 Jahre lang arbeitete er selbst als Professor für Englisch am St. Xavier’s College.

Er war Amateurschauspieler und Mitglied in Utpal Dutts Theatergruppe People’s Little Theatre sowie seiner eigenen Gruppe Calcutta Players, mit denen er Stücke auf Englisch, Bengalisch und Tamilisch aufführte. Seit den 1960er Jahren spielte N. Viswanathan in Filmen, so in Mrinal Sens Punashcha (1961) und Satyajit Rays Kanchenjungha (1962). Neben seiner Arbeit im bengalischen Film war er auch im tamilischen Film aktiv, so in dem Rajinikanth-Film Moondru Mudichu (1976).<ref>Professor Viswanathan passes away in The Hindu vom 17. November 2010</ref>

Sein Sohn Ashoke Viswanathan ist Filmregisseur; häufig spielte N. Viswanathan in seinen Filmen mit.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website von Ashoke Viswanathan (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ashokeviswanathan.com mit zahlreichen Fotos von N. Viswanathan</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />A complex film on a film within a film (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. November 2005 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.telegraphindia.com in The Telegraph India vom 3. Mai 2005 (mit Foto von N. Viswanathan)</ref> Zuletzt trat er in dem Film Gumshuda seines Sohnes auf, für den er auch das Drehbuch verfasste.<ref>The sign of Sherlock in The Telegraph India vom 6. August 2010</ref>

N. Viswanathan starb im Alter von 81 Jahren.

Filmografie (Auswahl)

  • 1961: Punashcha
  • 1962: Kanchenjungha
  • 1963: Barnali
  • 1967: Jiban mrityu
  • 1970: Kalankita Nayak
  • 1974: Je Jekhane Danriye
  • 1976: Moondru Mudichu
  • 1980: Paka Dekha
  • 1984: Mohanar Dike
  • 1990: Apon Amar Apon
  • 1993: Sunya Theke Suru
  • 1996: Wenn der Pfau erwacht (The Peacock Spring)
  • 1999: Swapner Sandhaney<ref>http://www.nfdcindia.com/view_film.php?film_id=140&categories_id=6</ref>
  • 2003: Abar Aranye
  • 2003: Byatikrami
  • 2006: Andhakarer Shabdo
  • 2010: Gumshuda

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein