Zum Inhalt springen

Grosselfingen im Ries

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 11. April 2026 um 15:47 Uhr durch imported>Der X an alle Rahm.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Grosselfingen im Ries
Große Kreisstadt Nördlingen
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(560)&title=Grosselfingen+im+Ries 48° 50′ N, 10° 34′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(560) 48° 50′ 14″ N, 10° 33′ 40″ O
 {{#coordinates:48,837265|10,56111|primary
dim=10000 globe= name=Grosselfingen im Ries region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 416 m ü. NHN
Fläche: 6,27 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 560 (1. Jan. 2026)<ref>Stadtteile. Abgerufen am 15. Februar 2026.</ref>
Bevölkerungsdichte: 89 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1976
Postleitzahl: 86720
Vorwahl: 09081
Datei:Grosselfingen St. Peter und Paul 001.jpg
Kirche St. Peter und Paul

Grosselfingen ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Nördlingen im schwäbischen Landkreis Donau-Ries in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Grosselfingen hat eine Fläche von 6,272 km². Sie ist in 680 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9223,37 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Grosselfingen (096742). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 11. April 2026.</ref> In ihr liegen die Gemeindeteile Grosselfingen, Hobelmühle und Wiesmühle.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 11. April 2026.</ref>

Geographie

Das Pfarrdorf liegt auf einer Höhe von 416 m ü. NHN im Nördlinger Ries. Grosselfingen grenzt östlich an die Nördlinger Kernstadt.<ref>Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 11. April 2026 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Am 1. Januar 1976 wurde die Gemeinde Großelfingen (damalige Schreibweise) in die Stadt Nördlingen eingegliedert.<ref> </ref> Die zur Gemeinde gehörigen Einöden Hobelmühle und Wiesmühle wurden mit nach Nördlingen eingegliedert.<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1570–1571 (Digitalisat). </ref>

Seit dem 25. Oktober 1993 ist die amtliche Schreibweise „Grosselfingen“.<ref>Zur Geschichte der Gemeinde Grosselfingen. Abgerufen am 10. August 2017.</ref>

Baudenkmäler

Siehe: Liste der Baudenkmäler in Grosselfingen im Ries

Literatur

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/376969886X ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 543–544 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).

Weblinks

Commons: Grosselfingen im Ries – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende