Grosselfingen im Ries
Grosselfingen im Ries Große Kreisstadt Nördlingen
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(560)&title=Grosselfingen+im+Ries 48° 50′ N, 10° 34′ O
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| Höhe: | 416 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 6,27 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 560 (1. Jan. 2026)<ref>Stadtteile. Abgerufen am 15. Februar 2026.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 89 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1976 | |||||
| Postleitzahl: | 86720 | |||||
| Vorwahl: | 09081 | |||||
Grosselfingen ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Nördlingen im schwäbischen Landkreis Donau-Ries in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Grosselfingen hat eine Fläche von 6,272 km². Sie ist in 680 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9223,37 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Grosselfingen (096742). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 11. April 2026.</ref> In ihr liegen die Gemeindeteile Grosselfingen, Hobelmühle und Wiesmühle.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 11. April 2026.</ref>
Geographie
Das Pfarrdorf liegt auf einer Höhe von 416 m ü. NHN im Nördlinger Ries. Grosselfingen grenzt östlich an die Nördlinger Kernstadt.<ref>Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 11. April 2026 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Am 1. Januar 1976 wurde die Gemeinde Großelfingen (damalige Schreibweise) in die Stadt Nördlingen eingegliedert.<ref> </ref> Die zur Gemeinde gehörigen Einöden Hobelmühle und Wiesmühle wurden mit nach Nördlingen eingegliedert.<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1570–1571 (Digitalisat). </ref>
Seit dem 25. Oktober 1993 ist die amtliche Schreibweise „Grosselfingen“.<ref>Zur Geschichte der Gemeinde Grosselfingen. Abgerufen am 10. August 2017.</ref>
Baudenkmäler
Siehe: Liste der Baudenkmäler in Grosselfingen im Ries
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/376969886X ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 543–544 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Baldingen | Dürrenzimmern | Grosselfingen | Bruckmühle | Grünenbaind | Herkheim | Hobelmühle | Holheim | Kleinerdlingen | Klötzenmühle | Löpsingen | Nähermemmingen | Nördlingen | Pfäfflingen | Schmähingen | Walkmühle | Wiesmühle
Sonstige Wohnplätze: Angerhof | Aumühle | Bergmühle | Heutal | Lohmühle | Schwallmühle | Stegmühle | Sulzhof
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