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Schweizer Radio und Fernsehen

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Schweizer Radio und Fernsehen

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Schweizer Radio und Fernsehen Logo.svg
Rechtsform Zweigniederlassung der SRG<ref>SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft. Handelsregisteramt des Kantons Zürich, abgerufen am 11. Oktober 2024.</ref>
Gründung 1. Januar 2011
Sitz Zürich, Schweiz
Leitung Nathalie Wappler<ref>Direktion. In: srf.ch. Abgerufen am 11. Oktober 2024.</ref>
Mitarbeiterzahl rund 3150 bezw. 2364 VZÄ
(Stand: 31. Dezember 2024)<ref>SRF-Personalstatistik: Mitarbeitende in Zahlen. In: srf.ch. Abgerufen am 25. April 2026.</ref>
Branche Rundfunk
Website www.srf.ch

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ist ein Schweizer Medienunternehmen, das 2011 durch die Zusammenlegung von Schweizer Radio DRS und Schweizer Fernsehen entstand. Die neue Unternehmenseinheit (heute Regionaleinheit<ref>Nick Lüthi: SRF: Ein kleines «Leitungsteam» führt die «Regionaleinheit». In: persoenlich.com. 24. März 2026, abgerufen am 12. April 2026.</ref>) der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) wurde damit zum grössten elektronischen Medienhaus der Deutschschweiz. SRF hat drei Hauptstudios: je eines in Basel, in Bern und in Zürich. Es handelt sich um ein Unternehmen in der Trägerschaft eines privaten Vereins mit rechtlicher Sonderstellung, der mit rund 90 Prozent Gebühren-Refinanzierung die Hauptlast des Service public übernimmt, was einem Öffentlich-rechtlichen Programmauftrag entspricht (vgl. SRG, Die Gesellschaft).

Geschichte

Das Unternehmen Schweizer Radio und Fernsehen entstand am 1. Januar 2011 durch die Zusammenlegung der ehemals unabhängigen Unternehmen Schweizer Radio DRS (SR DRS)<ref>SRF: Die Geschichte des Radios in der Schweiz von 1911–2008 (PDF; 2,2 MB)</ref> und Schweizer Fernsehen (SF). Seit dem 16. Dezember 2012 treten die Fernseh- und Radiosender als SRF auf; die Namen SF und SR DRS wurden schrittweise abgeschafft.

Im Februar 2025 teilte das SRF mit, dass wegen Sparmassnahmen die Sommerpausen einzelner Sendungen verlängert und zu nutzungsschwachen Zeiten mehr Wiederholungen ausgestrahlt werden. Einzelne Sendungen, u. a. G&G – Gesichter und Geschichten, werden gestrichen. Beim Radio sind Sendungen wie Kontext oder das Wissenschaftsmagazin betroffen. Radio SRF 4 News wurden am Vormittag über zwei Stunden Livemoderationen gestrichen.<ref>Adrian Eng: 8 Millionen Franken bis Ende 2026: SRF gibt weitere Sparpläne bekannt – 50 Vollzeitstellen werden abgebaut. 6. Februar 2025, abgerufen am 6. Februar 2025.</ref> Zudem werde die Produktion der Swiss Comedy Awards eingestellt. Die Umsetzung dieser Massnahmen erfolge schrittweise bis Anfang 2026.<ref>In eigener Sache - SRF spart weiter in Angebot und Technologie. In: srf.ch. 6. Februar 2025, abgerufen am 6. Februar 2025.</ref> Am 1. Juli 2025 teilte SRF mit, dass bis Ende 2025 weitere 66 Vollzeitstellen abgebaut werden.<ref>12 Millionen Franken einsparen - SRF baut weitere 66 Vollzeitstellen ab. In: srf.ch. 1. Juli 2025, abgerufen am 1. Juli 2025.</ref>

Das Schweizer Fernsehen SRF hatte 2025 einen Marktanteil von 33,4 Prozent, in der Hauptsendezeit zwischen 19 und 22.30 Uhr 42,1 Prozent. Die Hauptausgabe der Tagesschau hatte einen durchschnittlichen Marktanteil von 53 Prozent.<ref>Luzia Nyffeler: Jahresbilanz von SRF – Diese SRF-Sendungen hatten 2025 am meisten Zuschauer. In: Berner Zeitung. 16. Januar 2026, abgerufen am 15. Februar 2026.</ref>

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Organisation

Der unter dem Projektnamen «Medienkonvergenz SRG.D» durchgeführte Zusammenschluss ist der Deutschschweizer Teil des im März 2009 von der SRG beschlossenen Projekts «Medienkonvergenz und Wirtschaftlichkeit». Mit dem Projekt soll die Zusammenlegung der damaligen Unternehmenseinheiten je Sprachregion sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen Radio, Fernsehen und Online umgesetzt werden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Medienkonvergenz und Wirtschaftlichkeit (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive), SRG SSR idée suisse, 18. März 2008.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zusammenlegung der Unternehmenseinheiten je Sprachregion beschlossen (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive), SRG SSR idée suisse, Medienmitteilung vom 19. März 2010.</ref>

Das Unternehmen verfügt insgesamt über sechs Programmabteilungen. Während die vier Abteilungen «Programme», «Kultur», «Sport» und «Unterhaltung» medienübergreifend organisiert sind, wurden im publizistischen Kernbereich für Radio und Fernsehen aus medienpolitischen Überlegungen zwei separate Chefredaktionen geschaffen. Ferner wurde die Produktion der Radio- und Fernsehsendungen sowie die bisher separat geführten IT-Bereiche im Technology and production center switzerland (tpc) konzentriert. Mit dem Kinderprogramm Zambo entstand im Unterhaltungsbereich bereits im August 2010 die erste Konvergenzproduktion.

Als Direktor des neuen Unternehmens wurde der bisherige Chefredaktor von Schweizer Radio DRS (Radiogesellschaft der deutschen und rätoromanischen Schweiz), Rudolf Matter, gewählt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Medienkonvergenz SRG SSR: Detailkonzept für die SRG Deutschschweiz verabschiedet (Memento vom 6. Dezember 2010 im Internet Archive), SRG SSR idée suisse, Medienmitteilung vom 21. Juni 2010.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Abteilungsleiterinnen und -leiter von SRF ernannt (Memento vom 6. Dezember 2010 im Internet Archive), SRG SSR idée suisse, Medienmitteilung vom 30. August 2010.</ref> Am 5. November 2018 wählte der Verwaltungsrat der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) Nathalie Wappler, damals Programmdirektorin des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), zur neuen Direktorin von SRF. Wappler ist nach Ingrid Deltenre, die das Schweizer Fernsehen (SF) von 2004 bis 2009 führte, die zweite Frau an der Spitze des (inzwischen mit dem Radio fusionierten) Schweizer Fernsehens.<ref>Nathalie Wappler wird neue SRF-Direktorin. In: SRF News. 5. November 2018.</ref> Im März 2019 trat Wappler ihre Stelle an.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nathalie Wappler (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. April 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.srgssr.ch auf der Website von SRG SSR, abgerufen am 25. April 2019.</ref> Am 1. Mai 2026 übernimmt Roger Elsener das Amt des Direktors.<ref>Die SRG setzt ihre Transformation fort: Roger Elsener wird Direktor SRF, Nicolas Pernet wird Direktor Angebot und Moritz Stadler wird Direktor Operationen. In: srgssr.ch. 11. März 2026, abgerufen am 29. März 2026.</ref>

Sender

Fernsehsender

Datei:Leutschenbach - SF DRS 2011-08-22 19-23-04 ShiftN.jpg
SRF-Fernsehstudio Zürich-Leutschenbach

Schweizer Radio und Fernsehen betreibt drei Fernsehsender:

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Programmname Logo Programmtyp
SRF 1
Datei:Logo SRF 1.svg
Hauptsender
SRF zwei
Datei:Logo SRF zwei.svg
Vor allem Sport und Unterhaltung
SRF info
Datei:Logo SRF info.svg
Wiederholungskanal, insbesondere für Informationssendungen sowie Ereigniskanal auch für Sport

Radiosender

Datei:Oerlikon - Schweizer Radio DRS 2011-08-17 14-23-42 ShiftN.jpg
Ehemaliges SRF-Radiostudio Zürich-Brunnenhof

Zum Unternehmen gehören sechs Radiosender:

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Programmname Logo Programmtyp
Radio SRF 1
Datei:Radio SRF 1 Logo 2022.svg
Programmschema, das in etwa einem Vollprogramm gleicht, der Fokus liegt auf (regionalen) Nachrichten, Unterhaltung und Popmusik
Radio SRF 2 Kultur
Datei:Radio SRF 2 Kultur Logo 2020.svg
Kultur- und Wissenswelle für kultur- und bildungsnahes Publikum
Radio SRF 3
Datei:Radio SRF 3 Logo 2020.svg
Pop, Rock, Sport und Wirtschaft, Fokus auf jüngere Erwachsene
Radio SRF 4 News
Datei:Radio SRF 4 News Logo 2020.svg
Aktuelle Nachrichten alle 30 Minuten, Tageszusammenfassungen, vertiefende Inhalte zum Tagesgeschehen
Radio SRF Virus
Datei:Radio SRF Virus Logo 2022.svg
Jugendprogramm mit Pop, Dance, Hip-Hop
Radio SRF Musikwelle
Datei:Radio SRF Musikwelle Logo 2020.svg
Volksmusik (vor allem Ländlermusik), Schlager

Zusätzlich strahlt SRF über Swiss Satellite Radio die drei Musikspartenprogramme aus, die über DAB+, Satellit, Kabel und Internetradio empfangbar sind.

Swiss Satellite Radio (SSatR)
Programmname Logo Programmtyp
Radio Swiss Pop
Datei:Radio Swiss Pop Logo 2018.svg
Pop
Radio Swiss Classic
Datei:Radio Swiss Classic Logo 2018.svg
Klassik
Radio Swiss Jazz
Datei:Radio Swiss Jazz Logo 2018.svg
Jazz

Regionaljournal

Seit 1978<ref>Patricia Diermeier Reichardt: 40 Jahre Regi – Erst war die Kakofonie,srgd.ch, 20. Dezember 2018, abgerufen am 6. Februar 2025.</ref> werden auf SRF1 täglich mehrere Ausgaben der Regionaljournale ausgestrahlt. Sie berichten über Ereignisse in den Regionen und Kantonen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Es werden folgende Regionaljournals ausgestrahlt:

  • Regionaljournal Zürich und Schaffhausen (Radiostudio Zürich)
  • Regionaljournal Ostschweiz (Regionalstudio St. Gallen)
  • Regionaljournal Zentralschweiz (Regionalstudio Luzern)
  • Regionaljournal Basel (Radiostudio Basel)
  • Regionaljournal Aargau und Solothurn (Regionalstudio Aarau)
  • Regionaljournal Bern, Freiburg und Wallis (Radiostudio Bern)
  • Regionaljournal Graubünden (Regionalstudio Chur)

Während der Ausstrahlung der Regionaljournale wurde das UKW-Sendernetz regional gesplittet. Über DAB+ werden alle Regionaljournale parallel in der ganzen Deutschschweiz ausgestrahlt. Es gibt somit ein SRF1 Ostschweiz, SRF1 Zentralschweiz etc.<ref>SRF1 Regionaljournale</ref>

Kooperationen

SRF betreibt mit der ARD, dem ZDF und dem ORF den Fernsehsender 3sat. Im Nachrichten- und Unterhaltungsbereich arbeitet SRF eng mit ARD und ZDF zusammen. SRF liefert auch einzelne Sendungen für das deutsch-französische Kulturprogramm Arte. SRF beteiligt sich an mehreren Eurovisions-Sendungen.

Externe TV-Anbieter

SRF bietet auch Sendezeiten für weitere TV-Anbieter in der Schweiz an:<ref>SRF – Publizistisches Angebot – Fernsehprogramme, srf.ch, abgerufen am 2. Mai 2017.</ref>

YouTube-Kanäle

Bei YouTube betreibt SRF ein Multi-Channel-Network mit rund 9'000 Videos auf 18 Kanälen mit den Namen SRF Einstein, Studio 404, Clip und klar, Deville, Late Update, Nr. 47, SRF 3, SRF Archiv, SRF Comedy, SRF Digital, SRF DOK, SRF Kassensturz, SRF Kultur, SRF Musik, SRF Sport, SRF Virus, Tama Gotcha! sowie True Talk, SRG Insider und SRF Forward (Stand Februar 2020).<ref>SRF-YouTube-Kanäle, YouTube, Abruf 11. Februar 2020.</ref> Der Kanal Clip und klar ist vor allem für Kinder, und die Kanäle Youngbulanz und Studio 404 richten sich vorwiegend an Jugendliche, die Themen reichen von aktuellen Ereignissen über Comedy und Talk bis Sexualität.

Empfang

Linearer Empfang

Alle Fernseh- und Radiosender sind in fast der gesamten Schweiz über Kabel empfangbar. Über den Satelliten Hotbird werden die Sender europaweit ausgestrahlt, SRF 1 und SRF zwei senden jedoch verschlüsselt. Seit 2012 werden alle SRF-Radioprogramme auch auf DAB+ ausgestrahlt. Seit Anfang 2025 sind alle SRF-Radioprogramme nur noch via DAB+ und Internet erreichbar.

Vorlage:Hinweisbaustein

Die SRG beabsichtigt, ab 2024 etappenweise die Ausstrahlung ihrer Fernsehprogramme auf den UHD-Standard (auch 4K genannt) umzustellen<ref>heise online: Schweizer Fernsehen: Umstellung auf UHD kommt etappenweise – und nicht vor 2024. 8. November 2020, abgerufen am 7. Februar 2025.</ref>. Die Programme werden dann in einer Auflösung vom 3840×2160 Pixeln zu sehen sein – bisher sendete die SRG in HD, also mit 720 Pixeln. Dadurch werden die Bilder deutlich schärfer und die Farben authentischer. Wann die SRG-Sender auch in den Kabelnetzen von Swisscom, UPC und Co. in UHD verbreitet werden, ist noch unklar. Diese dürften allerdings schnell reagieren und die SRG-Programme gleichzeitig in UHD und HD anbieten.<ref>Ab nächstem Jahr sendet die SRG in Ultra UD In: onlinepc.ch vom 12. Mai 2020.</ref>

Streaming

Studios

Datei:2014-02-27 Freispruch für Christian Wulff, (348) Stefan Reinhart, Deutschland-Korrespondent Chefredaktion TV für das Schweizer Radio und Fernsehen SFR, vor dem Landgericht Hannover.JPG
Stefan Reinhart, Deutschland-Korrespondent Chefredaktion TV für SRF, hier vor dem Landgericht Hannover am Tag des Freispruchs des deutschen Bundespräsidenten a. D. Christian Wulff

SRF verfügt über mehrere Studios.<ref>SRG.G: Zweck vor Prunk – ein Blick in die Geschichte der SRG-Studios</ref> Die Fernsehproduktionen werden in den Studios Zürich Leutschenbach hergestellt. Diese Studios im Norden der Stadt wurden in den 1970er Jahren errichtet.

Die Radioproduktionen werden in drei Hauptstudios in Basel (im Meret Oppenheim Hochhaus),<ref>SRG.D: Das Radiostudio Basel</ref> Bern<ref>srf.ch: Kompetenzzentrum für Hintergrund, Vertiefung und Analyse</ref> und Zürich produziert, ausserdem in den vier Regionalstudios in Aarau, Chur, St. Gallen und Luzern. Das Studio Zürich war über viele Jahre im eigenen Gebäude «Brunnenhof» untergebracht und zog 2022 in die neue «Radio Hall» auf dem Gelände des Fernsehstudios Leutschenbach um.<ref>Radio SRF sendet neu aus der Radio Hall</ref> Die Radiosender Radio SRF 1, Radio SRF 3, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF Virus werden grösstenteils in Zürich produziert. Radio SRF 2 Kultur wird im Studio Basel produziert. Die Radio-Nachrichtensendungen und Radio SRF 4 News werden im Studio Bern hergestellt. Aus allen sieben Radiostudios werden die Regionaljournale von Radio SRF 1 gesendet.

Mit den SRG-Schwesterneinheiten betreibt SRF das Studio Bundeshaus in Bern. Es ist ein modern eingerichtetes Fernseh- und Radiostudio für die Bundeshaus- und Regionalkorrespondenten.<ref>SRG Studio Bundeshaus</ref>

Technology and production center switzerland AG

Für die gesamte Technik und Produktion der Fernseh-, Radio- und Multimediabeiträge von Schweizer Radio und Fernsehen SRF in allen SRF-Studios war die SRG-Tochtergesellschaft Technology and production center switzerland (TPC Switzerland AG) verantwortlich. Im April 2019 entschied der Verwaltungsrat der SRG, das TPC zum 1. Januar 2020 zurück in das SRF zu überführen.<ref>Die SRG organisiert ihre Produktion neu und bildet ein digitales Kompetenzzentrum. Medienstelle SRG SSR, 11. April 2019, abgerufen am 20. März 2022.</ref>

Korrespondenten

Rund 40 fest stationierte und reisende Auslandkorrespondenten berichten für Radio und Fernsehen SRF aus sechs Kontinenten. Weitere 25 Korrespondenten berichten aus allen Teilen der Schweiz. Ein Teil der Korrespondenten ist freischaffend.<ref>Schweiz- und weltweit – Dichtes Korrespondentennetz. Abgerufen am 14. Januar 2020.</ref>

Weblinks

Commons: Schweizer Radio und Fernsehen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

Koordinaten: 47° 25′ 3,2″ N, 8° 33′ 37,6″ O; CH1903: 684654 / 252466

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<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Schweizer Radio und Fernsehen
Vormals: SF DRS und SR DRS

SRF 1 • SRF zwei • SRF info • Radio SRF 1 • Radio SRF 2 Kultur • Radio SRF 3 • Radio SRF 4 News • Radio SRF Virus • Radio SRF Musikwelle

Radio Télévision Suisse
Vormals: TSR und RSR

RTS 1 • RTS 2 • RTS Info • RTS Première • RTS Espace 2 • RTS Couleur 3 • RTS Option Musique

Radiotelevisione Svizzera
Vormals: TSI und RSI

RSI La 1 • RSI La 2 • Rete Uno • Rete Due • Rete Tre

Radiotelevisiun Svizra Rumantscha

Televisiun Rumantscha • Radio RTR

Swiss Satellite Radio

Radio Swiss Pop • Radio Swiss Classic • Radio Swiss Jazz

Kooperationen

euronews • 3sat • TV5 Monde

Internet

SWI swissinfo.ch • tvsvizzera.it • Play Suisse • Play SRF

Eingestellt

HD suisse • SPlus/Schweiz 4 • SRG Sportkette • Landessender der Schweiz: Radio Beromünster, Radio Sottens und Radio Monte Ceneri • Telefonrundspruch • Schweizer Radio International • Radio Basel • Radio Bern • Radio Lausanne • Radio Genève • Radio Zürich

Verkauft

World Radio Switzerland • Admeira

Tochtergesellschaften

Swiss TXT • Telvetia

Vorlage:Klappleiste/Ende

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