Zum Inhalt springen

Kernersee

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 25. März 2023 um 04:51 Uhr durch imported>Silvicola (Kat ↓).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Kernersee
Datei:Kernersee Luftbild.jpg
Kernersee von Osten im Luftbild; rechts dahinter Bindersee und Süßer See
Geographische Lage östlicher Landkreis Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt
Zuflüsse Böse Sieben
Abfluss Böse Sieben zur Salza
Ufernaher Ort Höhnstedt, Rollsdorf
Daten
Koordinaten 51° 28′ 57″ N, 11° 44′ 8″ OKoordinaten: 51° 28′ 57″ N, 11° 44′ 8″ O
 {{#coordinates:51,4825|11,735555555556|primary
dim=950 globe= name=Kernersee region=DE-ST type=waterbody
  }}
Höhe über Meeresspiegel 81 m ü. NN
Fläche 24 ha
Länge 950 m
Breite 512 m
Umfang 2,6 km
Maximale Tiefe 7,0 m

Der Kernersee im südlichen Sachsen-Anhalt ist einer der Mansfelder Seen südöstlich von Eisleben, im heutigen Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt und die größte noch bestehende Wasserfläche des im 19. Jahrhundert trockengelegten Salzigen Sees.

Der größte Zufluss des Kernersees ist die Böse Sieben. Der Abfluss über die Böse Sieben wird durch ein Pumpwerk am südöstlichen Ende des Sees bewerkstelligt. Wenige Meter östlich und höher gelegen bilden ab dem Zusammenfluss der Bösen Sieben und der Weida die Salza.

Am östlichen Seeufer befindet sich eine Kläranlage.

Der Kernersee entstand, zusammen mit dem etwa einen Kilometer westlich liegenden Bindersee, nach dem weitgehenden Trockenlegen des Salzigen Sees 1892 bis 1894.

Panorama

Siehe auch

Weblinks

Commons: Kernersee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien